Zitat von Wurstmopped:Ich kann mir vorstellen das @larswilhelm, das alles sehr realistisch einschätzt und eher pragmatisch daran geht.
Die Alternative, gar keine Beziehung wäre in dem jetzigen Stadium der Verarbeitung und Aufarbeitung nicht durchzuhalten.
Da die EF immer noch emotional in der Affäre gebunden ist, was nach der kurzen Zeit der Beendigung auch normal ist, wäre das Fordern des Totalbruchs, wo alle doch räumlich sehr nah beieinander, eher Utopie. Ich weiß nicht ob er das Vertrauen schon aufbringen könnte, eine feste Absprache, dass ein Treffen möglich, aber das möglichst transparent gestaltet, nun ja nimmt einer Affäre auch den Zauber und er kann die Wesensänderungen und die Emotionen seiner EF so auch kontrolliert einschätzen.
Naja, ich habe stets Vertrauen gehabt. Ob das andere als naiv bewerten, ist mir ehrlich egal. Entscheidend ist- in den letzten 5 Monaten habe ich mich verändert und zwar derart, dass ich behaupte, ich würde einen Missbrauch sehr schnell merken.
Insgesamt haben sich EF und AM 3 mal getroffen (nach meinen Bedingungen):
1 mal nach 3 Wochen. Das war soweit ok.
Das 2. Mal kam es zum Kuss und beide (!) haben unabhängig voneinander mir gebeichtet. Beide hatte sich erschreckt. Als Konsequenz wurde ein Nichttreffen vereinbart.
Dann folgten mehrere Treffen zu viert, aber in der öffentlichkeit, keine Aussprache oder so..
Dann kam eine Zeit in der EF und EM sehr eng wurden, es wurde das erste Mal wieder ausgesprochen: Ich liebe Dich., der S. wurde aufgenommen und neu bewertet.
Dann kam eine Spontaneinladung während der Durchreise. Das Treffen lehnte ich ab und fand nicht statt.
Und vor 4 Wochen kam es nach einer Trauerphase zu einem Treffen auf neutralem Boden. (Alles mit mir abgesprochen). Also Konsequenz kam eine wesentlich entspanntere EF nach Hause und erzählte, dass sie sich endlich anders gefühlt hat.
Morgen das Treffen ist zum Teil auch ein Test. Ich bin mir 100% sicher, dass es nicht zum Schäferstündchen kommt.
Kurz- ich habe keine Veranlassung zu misstrauen.