Zitat von U-I-B:Oder man geht gleich an die Sache ran mit dem Hintergedanken, dass keine Beziehung lange oder gar für dauerhaft hält und man sich eben immer wieder neu orientieren muss. Das ist für mich aber auch undenkbar, denn irgendwann möchte ich auch irgendwo fest ankommen und mich sicher fühlen und nicht bei jeder möglichen Gelegenheit Angst haben müssen, dass die Partnerin bei irgendeiner Gelegenheit irgendeinen anderen, aus ihrer Sicht besseren Partner, finden könnte. Das kanns ja auch nicht sein. Oder?
Well, nichts für ungut, aber versuche mal die Farbe "grau in Dein Schwarz-Weiß Denken einzuführen. Ja, jeder möchte und soll "ankommen". Aber das kann nicht heißen "Füße hoch ". Natürlich schleift sich der Alltag in jede Beziehung ein. Der Trick ist nun, wie ich gelernt habe, aufzupassen, dass es nicht langweilig wird.
Im Wesentlichen geht es darum, den Partner wahrzunehmen. Was sich dahinter verbirgt, muss jeder selbst heraus bekommen.
gemeinsame Hobbies ist schon einmal ein Anfang
Oder Überraschungen (ich hab da so einige Pfeile im Köcher) Das kann sein, mal wieder ein Blümchen mitbringen, Frühstück ans Bett, kerzendinner, oder mal zum Partner unter die Dusche schlüpfen, ne WA "Hallo, denke gerade an Dich"
Sich selbst nicht vernachlässigen. Wenn Deine Arbeitskollegen einen geschniegelten Mann erleben, sollte Deine Partnerin, wenigstens einen ordentlichen Mann erleben, unrasiert im Feinripp und fleckiger Jogginghose ist nun einmal sehr unsexy..... TBC
Sieh es doch einmal so: Die Partnerschaft ist wie ein Ausflug mit dem Cabrio... Du fühlst dich sicher, genießt den Wind und die Straße, aber Du musst aufpassen, dass Du nicht am Baum endest.