Zitat von Shum:Playmobil hat es doch mehrfach klar geschrieben, wären die Kinder nicht, wäre die Entscheidung für die Kollegin einfach.
Denke nicht, dass es die Kinder sind. Es war das frisch gekochte Essen, die gebügelten Boxershorts, das Bauch Kraulen und dass seine Frau so gutmütig ist.
Er sagte ja: bei der Kollegin muss er sich nach der Decke strecken. Da gibt's das alles nicht!
Zitat von alleswirdbesser: Ich muss da immer mal an die Geschichte von (?) denken. Am Ende wird der Player von einer Playerin überrascht.
Glaube ich nicht.
Die Frau hat ganz wenig (keinen) familiären und sozialen Rückhalt. Und zwei noch sehr kleine Kinder. Sie wirkt eher emotional abhängig, was aber mit fehlendem sozialem Netz ein wenig anders ist als wenn sie selbst eine große, ganz tolle Familie, massig enge Freunde usw. hätte.
Playmobil schrieb ja, dass sie quasi sein soziales Netz mit nutzen würde.
Zitat von alleswirdbesser: Eine toughe Frau, die sowas nicht 1 Tag mit sich machen lässt, reagiert anders. Die packt ihre Koffer und is wech. als Sahnehäubchen gibt’s noch Racheaktionen oben drauf.
Eine absolut lächerliche Behauptung. Das hat nichts mit tough zu tun sondern eher damit, zu wieviel "ach so gesundem" Egoismus jemand erzogen wurde!
Da die EF keine so tollen Eltern hat, sind weder ihr Helfersyndrom noch ihre Leidensfähigkeit überraschend.
Sie hat sich diese Situation nicht ausgesucht und
ER spielt ihr filmreif etwas vor, wenn er schreibt "zu Hause läuft es besser und besser".
Anfangs gab er sich da ja noch wenig Mühe, inzwischen stellt er das mit dem Doppelleben offenbar deutlich geschickter an.
Aber trotz der offenbar sehr erfolgreichen Charade ist die EF die Dumme, die hätte handeln "müssen"..?
Schuldumkehr, oder wie ?