Zitat von Coviran:Ja, genau das ist, was verzweifelte Verlustängstler manchmal tun. In so vielen Beiträgen posaunst du heraus, dass es VA und BA nicht gibt, das ...
Nach drei Sekunden googeln findest du bei Wikipedia (und auch vielen anderen Seiten) zum Beispiel folgendes:
"Der Begriff der „Bindungsangst“ wird hauptsächlich im Kontext dieser alltagspsychologischen Theorie gebraucht, die sich mit ihrer Begrifflichkeit aus der Tiefenpsychologie bedient.
In der klinischen Psychologie (ICD-10, DSM-5) ist eine „Bindungsangst“ nicht bekannt.[3][4][5] Auch in der Sozialpsychologie ist der Ausdruck kaum gebräuchlich;[6] wenn er überhaupt verwendet wird, so nicht, um Angst vor Bindung zu bezeichnen, sondern Angst vor Risiken, die mit Bindung verbunden sein können (z. B. Angst vor dem Verlassenwerden).[7] "
https://de.wikipedia.org/wiki/BindungsangstMehr meine ich nicht und habe mich immer wieder darauf bezogen, dass diese Ängste real sind und ich das ja auch niemanden abstreiten! Es geht mir um die Begrifflichkeit. Siehe Zitat.
Das Problem ist nämlich: das ist hier ein Forum in dem sich Menschen melden die Hilfe suchen.
Selten sind Probleme einfach, oft sind die Geschichten komplex.
Und dann gibt es aber leider sehr viele Menschen die einfache Lösungen für schwerwiegende Probleme bereithalten (übrigens ein Zeitgeist Problem, siehe Populismus).
Dann heißt es einfach "Ah, klassisch Bindungsangst", "ganz offensichtlich borderline", "typisch Narzissmus" usw.
Jetzt mal von der Tatsache abgesehen wie unfassbar absurd es ist fremden Menschen, die auch gar nicht anwesend sind, sprich sich auch gar nicht selber äußern können, eine Diagnose an die Stirn zu tackern (!), ist es nur NOCH absurder, wenn es diese Diagnose reicht fachtechnisch gar nicht gibt.
Das einzige was das bringen soll ist Menschen in Schubladen zu stecken, um selber nicht mehr soviel nachdenken zu müssen.
Ich komm mir vor wie jemand der mit jemand diskutiert der Homöopathie verteidigt. "meine kleinen Zuckerpillen helfen aber gegen Krebs!"...
Weißt du was: wenn es hilft, glaub doch den unwissenschaftlichen Quatsch! Wirklich, viel Spaß dabei.
Aber ich werde meine Meinung nicht ändern und bewusst die Unwahrheit und wissenschaftlichen Quatsch glauben, nur weil es anderen hilft weniger reflektieren zu müssen und ganz andere damit einfach Geld verdienen.
Zitat von Coviran: Also, wenn man berufstätig ist, hat man keine 5 Sekunden eine Story zu checken? Ahja.
Genau das gleiche Opferverhalten wie der andere User.
Nervt dich das nicht selber? Absichtlich irgendwo etwas im Internet lesen und das dann bewusst auf dich zu beziehen und angegriffen zu fühlen?
Hättest du den Beitrag richtig gelesen, statt dich sofort zu empören, wäre dir nicht entgangen, dass die Te schrieb, dass er "immer sofort die Storys geschaut hat" und dann plötzlich beleidigt war.
Und ganz simpel: wer 24/7 am Handy hängt hat sehr vermutlich sehr viel Zeit. Übrigens egal ob Mann oder Frau.
Vorschlag zur Güte: streich das "wahrer Mann", wenn es dich so sehr in deiner eigenen fragilen Männlichkeit trifft und sagen wir "ein erwachsener Mensch", der ein halbwegs "normales" Leben, hat nicht 24/7 das Handy in der Hand um dann bockig zu reagieren.
Und die Tatsache und die Realität gibt mir doch sogar Recht mit der Behauptung.