Zitat von OxfordGirl:Ist das dein Problem grade? Das Scheitern?
Versuche es mal mit Akzeptanz. Wieso kannst du diese Aussage von ihm nicht einfach gelten lassen:
Und jetzt bitte keine weiteren Verschwörungstheorien rund um seine Ex, seine Gesundheit oder Aussagen, die irgendeine PA, Exfrau, oder wer auch immer in den Raum wirft.
Du hast doch eine gute Basis, im Gegensatz zu vielen anderen:
Dann gibt es jetzt eben mal Eis mit Sahne
ohne Kirsche. Das kann man überleben
Scheitern?! Ich weiß gar nicht, ob ich das so aktuell sehe und jemals so sehen werde.
Ja, ich bin sehr enttäuscht und traurig, das wirklich der Traumjob mit den perfekten Rahmenbedingungen weg ist und ich glaube, darunter leide ich gerade mehr als aufgrund der Tatsache, das der Mann weg ist.
Man kann nun niemanden zwingen, zu bleiben, zu lieben ...
Auch, wenn es vielleicht doof ist, Männer sind austauschbar und eines Tages wird sicher wieder einer kommen, der mein Herz berührt und in den ich mich verliebe.
So einen Job zu haben, zu finden, war jedoch wie ein 6 er im Lotto. One in a Million und ja, das tut extrem weh.
Sicherlich war aufgrund der Tatsache, das er Job und Inhaber ist, Beziehung und Job verknüpft, da wir jedoch auch im letzten gemeinsamen Jahr als privates Paar tagsüber im Job professionell waren und es auch da nie zu (heimlichen) Zärtlichkeiten, Schmusi-Busi-WhatsApp etc. kam, bin ich davon ausgegangen, wir Beide können es trennen. Gerade auch im Hinblick darauf, das unsere gemeinsame Zeit unter einer Firmenadresse sowieso bald zu Ende gewesen wäre, wenn ich an den anderen Standort gegangen wäre.
Als persönliche Scheitern meinerseits sehe ich es daher definitiv nicht.
Das würde ich eher dann sehen, wenn ich den Job berechtigterweise verloren hätte, indem ich zB Zahlenziele nicht geschafft hätte oder ein Projekt gegen die Wand gefahren hätte.
Und seine Aussage : es war nur Anziehungskraft und keine Liebe ...
Ich denke schon, wenn man über 3 Jahre sehr viel und intensiv Zeit mit jemandem verbringt und dies täglich oft mindestens 12 Stunden und das auch oft in Stresssituationen und unter Druck, kann man Dinge recht gut einschätzen und weiß, wie der andere tickt.
Zumal er als Schauspieler extrem mies ist.
Wenn er sowas sagt und schaut mich dabei nicht an und ist kurz vorm Heulen, dann weiß ich, das ist eine Lüge. Und zwar nicht, weil ich es mir anders wünsche, sondern, weil ich ihn gut genug kenne, um es zu beurteilen.
Akzeptanz ist da, denn mir bleibt nichts anderes übrig als die Fakten zu akzeptieren, egal, ob es nun eine Lüge war, gesundheitliche Hintergründe hatte oder ob doch die Ex dahinter steckt.