Zitat von Stolperherz:Mein Beitrag sollte nur klar machen, dass Männer sich selbst, in Bezug auf das spätere Wechselmodel, ein Bein stellen wenn sie bereits in der Beziehung auf die gleichberechtigte Betreuung verzichten. Die Frau verbringt die meiste Zeit mit den Kindern, kümmert sich vorrangig um ihre Belange und je kleiner die Kinder sind, ist die Mutter die erste Bezugsperson.
Axo. Ich habe es im Geiste auf den Trend bezogen, bei dem eine Partnerschaft schon kurz nach der Ehe/Kind aufgekündigt wird.
Und was man denke ich auch mal so festhalten kann: Wir alle hätten gerne eine tolle Beziehung mit einem Partner, der auch als Part in einem Team gerne an unserer Seite ist. Und gemeinsam dann für das Kind die besten Werte bereitstellt.
Mag angesichts des Entwicklungen dieser Tage eine Utopie sein...
Ich komme immer wieder auf eine Grundaussage zurück: Wenn Männer ihren Part nicht leisten, und dieser ist ebenso wichtig, wie jeder folgende Part, aber wenn Männer ihren Teil nicht leisten, der Part, der am Anfang steht, dann fällt alles nachfolgende in sich zusammen. Deswegen müssen wir Männer verstehen wie Frauen emotional mit der Welt um sie herum verbunden sind, damit wir dieses "Rätsel" lösen können und den Frauen ein Maximum an Anziehungskraft bieten,
damit sie gerne an unserer Seite sind. Und dann kann man gemeinsam die echten nachfolgenden Probleme angehen. Als Team.
Aber, ohne Anziehungskraft als Grundlage gibt es kein Team! PS: Deswegen bin ich so ein Verfechter der positiven Anziehungskraft. Denn angesichts eines Staates, angesichts von Gesetzen zu Ungunsten der Männer, haben wir als Männer schon vorher die Verantwortung, entgegen aller Umstände, das emotionale Wesen der Frauen für uns zu begeistern. Denn dann hebeln wir die Rechtssprechung aus, denn die Frau will dann nicht die Biege machen.
PPS: Und es liegt in der Natur der Frau, dem Mann diese positive Anziehung nicht leicht zu machen. Und dazu zählt auch der unangenehme Teil, dass man auf eine auch mal harte Tour Grenzen zieht. Weil, mit dem Ansatz "ich habe doch alles richtig gemacht", läuft es zwangsläufig aus "das Gericht hat entschieden" hinaus. Und da wollen wir nicht hin! Deswegen müssen wir diese Verantwortung als Mann übernehmen, gegen das System,
weil es sonst keiner macht. Und niemand wird uns dafür danken, maximal respektieren. Aber wenn man dann die kleine Familie hat, die auch nach Jahren funktioniert, weil man das Wesen der Frau kennt und für eine positive ANziehungskraft, weil man sich überhaupt mal mit der Sache auseinandergesetzt hat, sorgt, dann kann man für sich selber sagen: Ich habe gekämpft.
Aber diese Art von Kampf ist eine andere als ein Liebesbrief nach der Trennung oder das Herz aus Teelichtern. Dieser Kampf findet erst in uns, gegen unsere Indoktrinierung statt. Aber wenn man den Bogen raus hat, dann bleiben die Frauen gerne an eurer Seite. Wenn man dies nicht versteht, sondrn auf DIsney hofft, dann habt ihr nicht gekämpft, dann seid ihr den einfachen Weg gegangen.