Karili
Gast
Es lohnt sich in der Regel anzusprechen was man sieht und beobachtet und wie es bei einem ankommt. Ganz direkt und ohne Umschweife.
"ich sehe, dass die Kuscheltiere von denen der Kinder getrennt hast. Ich beobachte ausserdem (+ Beispiele). Ich weiß, dass du mich als Partner nicht mehr willst und du meine Anwesenheit nicht mehr ertragen willst. Wie es mir geht ist dir unwichtig - und damit muss ich leben Ich bin verletzt und unendlich traurig, dich nach so langer Zeit zu verlieren. Doch das ist jetzt so. Ich erwarte, dass wir fair miteinander die Trennung vollziehen. Wenn du diese Fairness nicht garantieren kannst, sondern mich wie ein abgelegtes Möbel vor die Tür zu stellen versuchst, gehen wir andere Wege. Ich bin der Vater zweier Kinder die ich liebe und die mich lieben. Ich erkenne jedoch klar dass und wie du auf die Kindet einzuwirken versuchst, um deinen Willen zu 100 % zu bekommen. Ich erkenne was du hier tust".
Dann die Kuscheltiere zurück an den alten Platz stellen.
Stelle dich mit deinem Anwalt auf die sehr wahrscheinliche Auseinandersetzung ein.
Noch eine blöde Frage: Eine Beziehung mit ihrem Chef oder einem Kollegen steht außer Frage?