Ich sehe jemanden, der mit sich und seiner Situation unzufrieden ist.
Der Rest ist reiner Selbstschutz.
Es wird der Gesellschaft, den Frauen und Tinder die Schuld gegeben.
So rechtfertigt man sich vor sich selbst.
Es ist schließlich immer einfacher anderen die Schuld zu geben, so muss man sich nicht eingestehen, dass man selbst vielleicht falsch liegt und -gott behüte- sich selbst in Frage stellen und an sich arbeiten müsste.
Zitat von Garibaldi:Ich möchte jedenfalls für die Zukunft keine Beziehung zu jemandem haben, der mal einen One hatte oder eine F+ hatte. Im Bett würde ich mich ekeln. Kann ich nichts dafür.
Völlig realitätsfremd. Jede gesunde Frau hatte schon mal einen ONS, o.Ä.
Zitat von Garibaldi:Bei mir persönlich scheidet egtl. Jede Frau aus, die Ones hatte.
Ist aber mein persönlicher Maßstab und meine Meinung. Wer S..und Liebe trennen kann, ist nichts für mich. Mag sein, dass von 100 Frauen da nur 5 übrig bleiben, und von den 5 müsste sich noch eine in mich verlieben . Dann ist das halt so in der heutigen Welt.
Auch hier völlig an der Realität vorbei. Von den 5 die übrig bleiben lügen 4 und die eine die übrig bleibt, hat ganz andere Probleme.
Zitat von Garibaldi:Und ich möchte diese Standards beibehalten.
Nein, du möchtest dir weiterhin diese "Standards" einreden um deine Situation zu rechtfertigen.
Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass du nicht glücklich bist.
Frage da doch mal einen Psychologen nach.
Dafür gibt es auch einen psychologischen Ausdruck, der mir gerade nicht einfällt.
Ist aber auf Grund der "Flacherdler", "Reichsbürgern" und sonstigen Aluhut-Trägern recht bekannt geworden.
Es geht darum, dass sich Menschen ihre eigene Wahrheit schaffen um selbst das Gefühl zu haben "etwas besonderes" und nicht eines "der Schafe" zu sein. Zustimmung von Anderen bspw. über Social-Media bestärkt die Leute in ihren Denken.
Anders Denkende werden Mundtot gemacht und dadurch, dass sie sich ständig rechtfertigen müssen, verfestigt sich ihr Glauben.
Ähnlich wie du, schreiben solche Leute ständig die selben Beiträge unter dem Deckmantel des "Gesellschaftskritischen Journalismus" um zu vertuschen, dass es eigentlich nur um die "Festigung ihrer eigenen Wahrheit" geht.