Flusenhuhn
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Ich denke, erstmal hat es was damit zu tun, dass man die Trennung akzeptiert. Dann erkennt man, dass es nichts bringt darüber nachzudenken, was gewesen wäre wenn ....
Außerdem bringt es nichts, sich selbst Vorwürfe zu machen.
Natürlich ist es gut sich zu reflektieren, aber es gehören immer zwei zum scheitern einer Beziehung und in dem Fall, in dem das Gegenüber nicht genug Gefühle aufbringen konnte, konntest Du nichts...gar nichts anders machen, was den Partner hätte umstimmen können.
Tja und dann heißt es ja so oft, man soll bei sich bleiben. Also nicht drüber nachdenken, was der Andere macht und ob er sogar vielleicht schon jemand anderen hat. Das ist destruktiv finde ich ( gut in meinem Fall war das eine Tatsache und ich hatte sofort die volle Packung).
Es gibt bestimmt noch eine Menge anderer Beispiele...