Zitat von Karili:Ich schätze mein Privatleben, aber jetzt stehe ich als Asi, zu dumme Frau, die es hätte merken müssen und unsolidarische Kollegin da.
Ääääääähhhh.... NEIN!
Nix von alledem.
Du stehst da, wie ein empathischer Mensch, der anderer Leute Not erkennt.
Der hilft, wo er kann.
Der seine eigenen Grenzen dabei überschritten hat.
Der erkenben gelernt hat, wo er ausgenutzt wird.
Der sich dagegen gewehrt hat.
Der daraufhin erstmal angedooft wurde. Hey... Zugpferd rebelliert und will einfach den Part der anderen nicht mehr stickum klammheimlich mitmachen. Geht ja gar nicht.
Und giftnudelige Kollegin ist zu Chefin heulen gegangen, dass die ohne Kinder soooo fies zu ihr war.
Ganz ehrlich.... ? Chefin greifen. Unloyalität aufzeigen. Drauf bestehen, dass Arbeit fair und objektiv verteilt wird
Und nicht emotional, weil irgendwer irgendwas zuhause hat. Kindergärten und Schulen öffnen wieder.
Also kein Grund vorhanden, Kinderlose zu diskriminieren. Punkt.
Zudem hast Du die Arbeit der Kollegin ja auch in den 6 Wochen mitgemacht, als Du aus heiterem Himmel zwei lebhafte fremde Kinder in der Wohnung hattest.
Jede Wette.
Der Punkt mit dem "das musst Du doch verstehen...Mutter... blablabla..." geht also in's Leere...
Und....psychologisch manipuliert und getäuscht worden zu sein... wie hättest Du das merken sollen?
Der Trick besteht ja genau darin, dass man es nicht merkt. "Wie sie sehen, sehn Sie nix!"
ABER...Du siehst es ja JETZT!
Die Kollegin und die Chefin, die durchschaust Du gut.
Und dass die Chefin vielleicht auch deshalb so vehement gegen Deinen Ausstieg in Kollegas Arbeit ist, weil Deine Arbeit besser und gründlicher erledigt ist, als ihre?