Ich habe einen gleichgeschlechtlichen Kollegen, ein wunderbarer Mensch, seine Kochkünste sind legendär.
Frauen interessieren ihn nur als Freunde, er selbst sagt von sich, dass er überhaupt nicht erregt wird, auch wenn die Superfrau vor ihm steht.
Ganz im Gegenteil.
Er versteht ebenfalls nicht, wie ein gleichgeschlechtlich Mann imstande sei, mit einer Frau schlafen zu können, und, dass er sich zu Männern hingezogen fühlte, wusste er seit seiner Pubertät.
Ich habe kein Problem mit sexuellen Ausrichtungen, nur, sollte man es dann respektieren, wenn es unverständlich ist, dass ein gleichgeschlechtlich Mann eine Frau heiratet, ihre Weiblichkeit damit untergräbt und sie sexuell was?
Ich möchte das gar nicht wissen.
Ich hoffe, dass deine Frau, sich wieder findet und sich dennoch begehrenswert als Frau wieder wird wahrnehmen können.
Zitat von Vilya: Die Reaktionen einiger User zeigen es doch ganz deutlich warum gleichgeschlechtlich es solange nicht wahrhaben wollen "Nicht Normal" zu sein.
Traurig traurig
Es geht nicht um gleichgeschlechtlich1, das hier Entscheidende ist für mich, dass diese Frau jahrelang einer Lüge aufgesessen ist.
Sie hätte einen Manm lieben können, der sie nicht nur als Person, sondern auch als begehrenswerte Frau sieht, sie hätte Lust in seinen Augen sehen können, echte Leidenschaft spüren können.
All das ... wo ist es?
Es macht aus Liebenden eben auch leidenschaftliche, aufeinander gepolte Menschen, so sollte das auch sein dürfen.