Hallo,
kurzes Update von mir: Irgendwie dachte ich zunächst, dass ich damit besser klar komme... Die ersten 3-4 Tage waren richtig schlimm. Aber zum Glück war ich nie allein. Immer bei oder mit Freunden unterwegs. Da war auch die eine oder andere durchzechte Nacht dabei, aber das hat in dem Fall echt reinigend / positiv gewirkt. Leider rauche ich aber wieder sehr viel und krieg das nicht unter Kontrolle.
Dann ging es mir Anfang der Woche eigentlich recht gut. Es hat überwogen, dass sie fair war und dass es vielleicht wirklich richtig war, weil es in 5 Jahren vielleicht zu Problemen gekommen wäre..
Aber: Natürlich vermisse ich sie wahnsinnig.. neben mir im Bett, überall. Und ihr Lächeln, ihre liebevollen "Ich liebe dich"s, das Kuscheln, der Sex, gemeinsames Frühstück, Wandern gehen, der gemeinsame Urlaub im Februar, alles fehlt.. und ist eigentlich noch so nah. Es war in meinen Augen alles perfekt vor 2-3 Wochen.. als sie mich gefragt hab, ob wir nicht zusammenziehen wollen.
Und dann ging alles den Bach runter.
Habe heute morgen von ihr / uns geträumt. Und konnte dann nicht mehr schlafen, bzw. wurde es zum Albtraum. Und da hab ich doch versucht zu kämpfen, nochmal mit ihr zu reden...
Irgendwie hab ich das Gefühl, es gäbe schon eine Chance für uns. Auf der anderen Seite, warum soll ich mir das antun? Ich fand es ziemlich krass, dass sich Gefühle auch bei ihr innerhalb von einer Woche von "Ich liebe ihn, mit ihm will ich zusammenwohnen" zu "Ich mache Schluss, das war's" ändern können. Wir waren immer offen, haben über viele Sachen geredet, an denen wir zusammen arbeiten können. Und in dieser Zeit war wirklich nichts... ich zermartere mir dauernd den Kopf, was ich vielleicht falsch gemacht habe. Aber mir fällt nichts ein.... Und dieses Unverständnis macht es echt noch schwieriger.
