Zitat von Benita46: Er hat 3 Kinder, wovon ich eines seit es 7 ist gut kenne und quasi mit aufgezogen habe.
Was heißt "quasi mit aufgezogen"? Lebte das Kind überwiegend bei Euch oder zumindest im Wechselmodell? Und wie alt ist es heute? 13?
Zitat von Benita46: Die anderen 2 (19, 21), bei seiner Scheidung 13 und 15, habe ich nie kennengelernt und beide haben damals den Kontakt zu ihm abgebrochen.
Man sollte nicht unterschätzen, welch hohe moralischen Maßstäbe Pubertiere haben.

…
Zitat von Benita46: Seit einigen Monaten haben sie wieder Kontakt zu ihm.
… die sich irgendwann zum Glück auch wieder relativieren. Freu Dich für Deinen Partner und lass die Drei sich erst einmal wieder annähern. Es war ja lange Funkstille zwischen denen.
Zitat von Benita46: Jetzt ist das Thema, dass ich mittlerweile nicht mehr verstehe, warum ich nach so langer Zeit nicht zu diversen Veranstaltungen vom Jüngsten, mit dem ich eine Beziehung habe, mitkommen kann.
Wie viele diverse Veranstaltungen, an denen Eltern erwünscht sind, hat denn ein Teenie? Ich kann Dich einerseits verstehen, dass Du in das Leben mit der/dem Kleinen gerne mehr mit einbezogen werden möchtest. Andererseits freut sich ein Kind sicher auch, wenn es mal ganz ohne Patchwürg-Gedöns mal wieder Vater und Mutter zusammen erlebt - wenn nicht als Paar, so doch als Eltern?
Oder ist der neue Partner der Mutter bei diesen Veranstaltungen dabei? Dann liegt es an Deinem Freund, zu klären, warum für Dich andere Maßstäbe gelten sollten.
Zitat von Benita46: Aber eine gemeinsame Veranstaltung ist offenbar eine Utopie.
Vielleicht ist die Zeit dafür noch nicht reif für alle anderen Betroffenen? Das solltest Du der Exfrau und vor allen den großen Kindern im Moment einfach noch zugestehen. Ich bin mit der Trennung/Scheidung von meinem Mann völlig durch und möchte ihn keinesfalls wieder haben

- aber heitere Veranstaltungen mit ihm und der Frau, mit der er mich lange betrogen hat, möchte ich nicht besuchen. Gibt genügend Gelegenheiten, wo sich das nicht vermeiden läßt (Beerdigungen von Angehörigen oder Hochzeit der Kinder); da würde ich die Zähne zusammen beißen und freundlich lächeln. Darüber hinaus freiwillig: Never! Und vor allem - wozu? Freundinnen werden wir nicht und mir ist meine Zeit zu kostbar, um sie mit Menschen zu verbringen, auf die ich keine Lust habe.