Frage an alle Frauen!

Ehemaliger User

Ich habe da nochmal eine Frage an alle Frauen hier:
Wie sollte Eurer Meinung nach ein Mann in einer Beziehung sein? Ich habe immer all meine Liebe gegeben, wollte, daß es meiner Freundin gut geht. Habe versucht jedem Streit aus dem Weg zu gehen, aber wenn es doch mal zu einem kam, dann hab' ich auch meinen Standpunkt vertreten. So, und nun das beste: Jede, die mit mir Schluß gemacht hat, sagte ich sei zu lieb. Ich meine, was wollen die Frauen eigentlich? schei. behandelt werden? Ich sehe so oft Männer, die ihr Freundin wie dreck behandeln. Typische Machos. Und was ist? Die Frauen fahren voll auf sie ab! Da fehlt mir einfach das Verständnis für. Wollen die Frauen nun echte Kerle, die ihr Ding durchziehen, oder lieber einen lieben Freund der ihnen Geborgenheit und Liebe entgegenbringt? Das würde mich echt mal interessieren...

20.11.2002 15:59 • #1


Ehemaliger User


Lieber Mischi,

ich kann verstehen, dass du etwas verwirrt bist. Ich denke, dass die meisten Frauen gerne einen Mann an ihrer Seite haben, der auf seiner Partnerin eingeht und denen Liebe und Geborgenheit wichtig sind. Es gibt natürlich solche Ausnahmefälle, wo die Frauen lieber einen Macho wollen.

Aber miteinander zu streiten heißt doch nicht, dass Mann/man die Partnerin wie schei. behandeln soll. Streiten ist kommunikation, solange es nicht in Beleidigungen oder Gewalt ausartet.

Ich konnte zum Beispiel Nie mit meinem Ex Mann streiten. Er ließ keinen an sich heran, auch seine eigenen Gefühle nicht.
Er war ständig verschlossen wie eine Auster. Ich wußte nie, was in ihm vorging und woran ich mit ihm war. Viele Frauen in meinem Umfeld konnten nicht verstehen, wie ich es so lange neben ihm ausgehalten habe.
Keine oder sagen wir mal besser die meisten Frauen wollen keinen Mann, der zu allem Ja und Amen sagt. Aber auch keinen, der sie wie schei. behandelt.

Vielleicht solltest du mal ein bisschen mehr auf deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse eingehen. Dass heißt nicht, dass du nun keine Rücksicht mehr auf eine zukünftige Partnerin nehmen sollst, sondern, dass du dich nicht dabei vergißt.
Denn auch deine Partnerin sollte sehen, dass es DIR gut geht, sonst ist das Ganze einseitig und du bleibst auf der Strecke.

Nimm dich erst mal selber als Mensch wahr und wichtig. Dann kannst du das auch bei einer Partnerin. Und sie dann bei dir.

Aber ich denke mal auch, dass es da kein Patentrezept gibt. Wichtig ist auf jeden Fall in einer Beziehung Ehrlichkeit (auch wenn sie manchmal weh tut) und miteinander reden. Und auch mal streiten. Die Versöhnung hinterher ist doch dann am schönsten.
Leider hatte mein Ex mit Ehrlichkeit und dem miteinander reden Schwierigkeiten. Meine Liebe allein hat hier nicht ausgereicht, um unsere Beziehung zu erhalten. Vielleicht hätte ich Gedankenleserin sein müssen.

Ich weiß nicht, ob dich das nun etwas weiter bringt und es ist ja auch nur meine Meinung. Andere denken sicher auch anders darüber.

Also alles Gute und viel Kraft

Wolfsfrau


20.11.2002 18:25 • #2



Frage an alle Frauen!

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Ehemaliger User


Ach Mischi,

diese Frage bewegt mich schon eine ganze Weile.-)

> Wollen die Frauen nun echte Kerle, die ihr Ding durchziehen, oder lieber einen lieben Freund der ihnen Geborgenheit und Liebe entgegenbringt? Das würde mich echt mal interessieren...

das wissen sie doch selbst nicht. Wir Männer doch auch nicht. Ehrliche Leute sagen, sie wollen beides! Das gibt es aber anscheinend nicht umsonst, denn da sind Welten dazwischen:-) Ich probiere seit einiger Zeit, mein Verlangen nach dem Kick durch die "starke" Frau meiner Sehnsucht nach herzlicher Liebe und Wärme unterzuordnen. Ich muß zugeben, es ist schwer, aber nicht unmöglich glaube ich. Wer das schafft hat gewonnen, denn er muß nicht mehr suchen nach einem Phantom das beides in sich vereint:-)

cu

20.11.2002 18:40 • #3


Ehemaliger User


Wie man es auch macht, es ist anscheinend immer falsch. Ich war ich selbst, dann war ich der softy, bei der letzten hab' ich mal die coolere Nummer durchgezogen. Ergebnis. "Du bist zu lieb...".
Mittlerweile zweifel ich echt an mir selbst. Ich denk mir jedesmal:"...hey super, das läuft ja prima diesmal". Aber nach einer Weile verabschieden sich die Damen wieder. Im Augenblick bin ich echt in so einer Phase, in der mich die gesamte Damenwelt mal am A... l... kann. Hab' keine Lust mehr ständig was in eine neue Beziehung zu investieren und dann nach kurzer Zeit wieder abserviert zu werden. Und da schimpfen die Frauen immer auf die Männer. Gerate leider ständig an die Frauen, die anscheinend nur für eine Weile einen neuen Kerl suchen. Bischen Spass haben und so. Kann echt nicht mehr angehen... >:(
Hab hier irgendwo gelesen, daß das was man erlebt hat nur positives für eine neue Beziehung mit sich bringt. Bei mir ist das anders. Es ist nach jeder Trennung immer ein bischen mehr in mir zerbrochen. frage mich, ob ich das jemals wieder möchte.

20.11.2002 18:54 • #4


Ehemaliger User


?

>das wissen sie doch selbst nicht. Wir Männer doch auch nicht. Ehrliche Leute sagen, sie wollen beides! Das gibt es aber anscheinend nicht umsonst, denn da sind Welten dazwischen Ich probiere seit einiger Zeit, mein Verlangen nach dem Kick durch die "starke" Frau meiner Sehnsucht nach herzlicher Liebe und Wärme unterzuordnen. Ich muß zugeben, es ist schwer, aber nicht unmöglich glaube ich. Wer das schafft hat gewonnen, denn er muß nicht mehr suchen nach einem Phantom das beides in sich vereint...

Genau darauf bin ich auch schon gekommen. Habe es auch versucht durchzuziehen. Habe den Ladys dann aber nur weh getan, bzw. mich nach ner Weile schlecht gefühlt. Ich hoffe ich schaffe es auch bald. Endlich Harmonie und Zufriedenheit meiner Sehnsucht nach der starken Frau unterzuordnen. Es geht wohl nur mit Einsicht und Überzeugung und ständiger Gedanke an das Gefühl von damals....

20.11.2002 20:06 • #5


Shannon


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Lieber Mischi,
was Frauen wollen, kann ich nur für mich beantworten. Manchmal muß er Macho, manchmal Softie sein. Ich denke, die Schwierigkeit ist, herauszufinden, wann was erwartet wird. Ein freundlicher, liebevoller Mann, der zuhört, wenn ich Probleme habe, mir Geborgenheit und Zärtlichkeit gibt, mir alle Wünsche erfüllt, immer für mich da ist, ist ein Traum.

Aber es gibt Momente, in denen ich mich nicht einfach nur anlehnen will, sondern auch die konstruktive Konfrontation suche, ein Mann, der die Zügel in die Hand nimmt und der mir sagt, was ich tun soll, wenn ich nicht weiter weiß, der mir, wenn es sein muß, auch mal den Kopf zurechtrückt. Vor allem, ein Mann, der für sich selbst einstehen kann, der nicht anfängt zu jammern, wenn es schwierig wird.

Vielleicht widerspricht sich das eine oder andere, aber widersprechen wir uns nicht sowieso in unserem Wesen manchmal selbst? Ich bin eine selbstbewußte Frau, die ihr Leben normalerweise im Griff hat. Ich brauche niemanden, der mir morgens mein Brötchen aufschneidet oder meinen DVD-Player anschließt. Aber trotzdem gibt es Momente, in denen mir ein liebevoll zubereitetes Marmeladenbrötchen den Tag versüßt. Manchmal möchte ich über eine Sache, die mich beschäftigt, diskutieren und manchmal will ich, daß er einfach nur zuhört und mich tröstend in den Arm nimmt.

Hier zu spüren, was ich mir wann wünsche, ist für einen Mann bestimmt nicht einfach. Aber wenn sich zwei Menschen die Zeit nehmen, den anderen kennenzulernen, kann man spüren, was dem anderen gerade in diesem Augenblick hilft.

Ich selbst möchte für meinen Partner auch eine (fast) perfekte Freundin sein, die immer tröstet und zuhört, wenn es nötig ist, die aber auch offen für Diskussionen ist und mal eine kleine Hexe sein kann.

Gib nicht auf, irgendwann wirst Du eine Frau finden, die zu Dir paßt.

Liebe Grüße
Shannon

20.11.2002 22:41 • #6


lexl


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meines erachtens wollen frauen, daß die männer ganz sie selbst sind und ihren bedürfnissen nachgehen.
männer, die frauen alles recht machen und sich selbst dabei vergessen, sind auf dauer wohl unterinterssant.
gilt übrigens auch umgekehrt. frauen die männer alles recht machen und auf sich selbst vergessen, treiben männer eher von sich weg als zu sich hin.
steht man zu sich und seinen idealen, ist es sicherlich einfacher eine trennung zu verarbeiten als auch in einer beziehung glücklicher und freier zu leben.
lg
lexl

21.11.2002 00:05 • #7


Ehemaliger User


Hallo Mischi,

aus meiner eigenen Erfahrung heraus denke ich die anderen haben Recht damit, wenn sie sagen, dass sich unabhängig vom Geschlecht jeder wünscht einen Partner zu finden, der auch er selbst ist.
Dabei würde ich das für eine Beziehung erforderliche individuelle Maß des Selbstseins jedoch einschränken und die Grenze da setzen,
wo das Selbstsein des anderen mich in meinem Selbstsein zu sehr einschränkt

oder anders ausgedrückt,
wo ich dem Selbstsein des anderen nicht standhalten kann.
Ich denke der Dreh-und Angelpunkt, wo das passiert ist bei jedem anders und selten finden sich Menschen so zusammen, dass sie sich in diesem Punkt annähernd treffen ohne sich gegenseitig zu quälen.
Naja und dann besteht ja die Schwierigkeit die sich ändernden Umweltbedingungen (z.B. Fremdgehen, Kinder, neue Arbeitsbedingungen usw.) immer wieder so auszugleichen, dass man sich an diesem Punkt trifft.

Natürlich gibt es auch Beziehungen, wo das so gar nicht stimmt... in denen einer überwiegend dominant ist und der andere sich völlig unterordnet und das auch auf ewig klappt.... in dem Fall muss der dominante Part aber so auf seine sonstigen Lebensumstände fixiert sein, dass ihm dieses Ungleichgewicht nicht wichtig ist.... vielleicht verlagert er dann seinen geistigen Austausch aus der Beziehung heraus in ein andere zwischenmenschliche Verhältnisse. Den unterliegenden Partner darf das natürlich auch nicht stören. Hierin würde ich aber aus heutiger Sicht nicht gerade die anzustrebende Partnerschaft sehen und ich glaube nicht, dass du solch eine unterlegene Rolle übernehmen wolltest.

In meiner letzten Partnerschaft war mein Partner aus meiner Sicht übrigens zu sehr er selbst. Sein Selbstsein ging im Laufe der Zeit und mit sich verändernden Lebensbedingungen so weit, dass mein Selbstseins zu kurz kam und so war ich irgendwann völlig platt von ihm. In dem Moment kippte dann auch die Beziehung, weil wir den Dreh-und Angelpunkt nicht mehr finden konnten. Danach hab ich das Problem natürlich erstmal nicht erkannt und auch dieses Verhalten des "zu-lieb-seins" an den Tag gelegt, weil ich es ja nun so gewohnt war..... und ich bin auch immer damit gescheitert, was aber mit dem Hintergrund des oben Gesagten auch logisch ist.

Was bleibt also zu tun ? Ich persönlich versuche gerade einfach wieder erstmal mein Selbstsein zu stabilisieren, alles andere kommt dann schon - hoffe ich .
Versuch nicht aufzugeben, es wird sich auch für dich eine Partnerin findet, mit der du im Gleichgewicht stehst und den Balanceakt ohne drüber nachzudenken schaffst.

Liebe Grüße
Susa3

21.11.2002 11:43 • #8


Ehemaliger User


hallo mischi, hallo alle anderen,

ich glaube, dass authenzität in der beziehung ein großer attraktivitätsverstärker für beide geschlechter darstellt. wenn man das gefühl hat, jemanden gefunden/getroffen zu haben, der sich nicht mit fassaden aufhält, sondern seine inhalte auslebt, ohne dabei egoman zu sein, möchte man diesen menschen als lebensgewinn an seiner seite wissen. und dabei ist es wirklich egal (gruß an shannon!), ob der jenige mal macho, mal softie oder sonstwie festgelegt ist; abwechslung im harmlosen sinne ist gefragt, je nach lebens- und bedürfnislage ....

ich kenne es aus vielen gesprächen meines freundes-/bekanntenkreises, dass nichts unattraktiver ist wie ein partner, der sich unterordnet und sich selbstaufgibt .... andererseits sehe ich auch oft das extrem, dass männer sich "starke" partnerinnen wählen zwecks nestaufbau, status quo etc., um dann irgend wann den seichten betthasen auszutesten, weil man dort besser dominieren kann. das ist der punkt, der mich zur zeit sauer + wütend macht: vielleicht sollte ich ein posting öffnen: "frage an alle männer" und genau diese fragen aufwerfen.

viele grüße,
c-c-l

21.11.2002 13:20 • #9


Ehemaliger User


Da habe wir's. Die Frauen wollen einen selbstständigen Kerl, der weiß was er will, zur rechten Zeit Softy und zur rechten Zeit der Frau zeigt, wo es lang geht. Ich glaube die Frauen wissen gar nicht, wie sie die Männerwelt damit unter Druck setzen. Ich selbst habe ehrlich gesagt Angst davor wieder eine neue Beziehung einzugehen. Ich kann die Frau ja wohl schlecht fragen, was sie von mir erwartet. Dann heist es gleich wieder, daß ich nicht selbstständig bin bla bla bla. Ganz schön schwer einen Mittelweg zu finden...

21.11.2002 13:40 • #10


Shannon


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Hallo, Mischi,
richtig: Es ist schwer, einen Mittelweg zu finden. Aber wenn Du Du selbst bist und bleibst, Dich für keine Frau verstellst, nicht den Macho "spielst", wirst Du jemanden finden, der Dich genauso akzeptieren kann, wie Du bist. Und dann kannst Du auf Deine Freundin eingehen, wie sie es in dem Moment nötig hat. Wer nur so tut als wäre er lieb oder als wäre er Macho, weil der Partner das evtl. erwartet, wird nicht glücklich werden. Wer seine eigene Mitte gefunden hat, kann auch der Mittelpunkt für jemand anders werden und dabei er selbst bleiben. Am Anfang einer Beziehung versucht man natürlich, sich so begehenswert wie möglich für den anderen darzustellen, aber man muß man selbst bleiben, nur dann wird Harmonie entstehen können. Für den Partner da zu sein, ob nun macho- oder softiemäßig, ohne die eigenen Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren, ist richtig.

@C-C-L
So ein Prachtexemplar von "stark" sucht "schwach" hatte ich auch. Allerdings hat er sich zum Nestaufbau das Püppchen gesucht. Ich bin eher eine meist selbstbewußte Frau und war mit einem ebenso selbstbewußten Mann fast 7 Jahre zusammen. Irgendwann haben wir uns auseinandergelebt und trennten uns. Und was macht er? Hat zwei Wochen später ein kleines Mäuschen an seiner Seite, das ihn mit Kuh-Augen anhimmelt und ihm eine Milchschnitte und Banane in seinen Aktenkoffer legt, ihm sein Brot mit Käsescheiben belegt, die sie in Herzchen-Form geschnitten hat. Tja, und dieses MÄDCHEN hat er jetzt auch noch geheiratet. Das läßt mich auch hin und wieder vermuten, daß Männer lieber ein Mädchen als eine Frau an ihrer Seite haben ...

Shannon

21.11.2002 15:17 • #11


Dom


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Hallo Shannon,

>>> Das läßt mich auch hin und wieder vermuten, daß Männer lieber ein Mädchen als eine Frau an ihrer Seite haben ... <<<

Dem möchte ich vehement widersprechen! Meinst Du nicht auch, Du pauschalierst da etwas zu heftig? Es mag durchaus sein, das solche Exemplare auf diese Erdkugel herumspazieren, aber dies gilt in der Reziproke doch wohl auch! Liegt es vielleicht an der Tendenz zu Dominanz des Einzelnen? Oder eventuell auch am mangelndem Durchsetzungsvermögen? Wie dem auch verstanden wird, so wie Du es darstellt möchte und kann ich mich nicht angesprochen fühlen.

Lieben Gruß

Dom

21.11.2002 15:56 • #12


Ehemaliger User


Hi,

genau so ein Prachtexemplar hatte ich auch. Fasziniert von der Selbständigkeit der angeblich starken Frau, um sich dann mit einer angeblich schwächeren ein Nest zu bauen und Nachwuchs zu bekommen.
Sollte es tatsächlich stimmen, dass Frauen, die mit einer gewissen Selbständigkeit und einem eigenen Leben ausgestattet sind, Angst machen? Unabhängigkeit im Leben einer Frau scheint von einigen Männern als Zeichen dafür gesehen zu werden, dass die Frau doch irgendwann geht. Dann suchen sie sich Frauen, von denen sie sich einbilden, dass sie sie nicht verlassen würden.

Nein, ich bin nicht verbittert, auch, wenn es vielleicht so klingt.

Grüsse, Anja

21.11.2002 16:00 • #13


Ehemaliger User


Ja Anja so ist es. Es gibt für mich nichts Schlimmeres, als ständig das Gefühl zu haben die Frau könnte gehen. Ich brauche unbedingt das Gefühl von Harmonie. Das mir diese Art von Frau, leider nicht zu geben vermag. Da evtl. die Rollen falsch sind und mir mein Spiegelbild nicht gefällt.
Ich kämpfe noch sehr mit mir. Den es ist wirklich nicht einfach dies einzusehen...ich weiss, dass ich damit noch Einen draufsetze, aber die Unruhe die ich bei dieser Art von Frau verspüre, macht mich glaub ich auf Dauer krank.

Männer heiraten weil sie müde sind, Frauen weil sie neugierig sind, beides geht schief...

21.11.2002 21:12 • #14


Shannon


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Hallo Dom,
Du hast sicher recht, daß man diese Aussage "Männer fühlen sich eher zu Mädchen hingezogen ..." nicht pauschalisieren kann. Das wollte ich auch nicht. Aber ich habe diese Erfahrung leider gemacht, daß mein ExEx-Freund sich nach 7 mehr oder weniger doch recht stabilen Jahren mit mir schwupps einer anderen zugewandt hat, die das genaue Gegenteil von mir ist und diese Frau auch noch geheiratet hat, was für mich ein Zeichen ist, daß er mit ihr den Rest seines Lebens, oder doch zumindest eine sehr lange Zeit verbringen will (nenn mich altmodisch, aber das ist für mich der Grund, wenn man eine Ehe eingeht). Eine Heirat mit mir kam für ihn nie in Frage, obwohl unsere Beziehung im großen und ganzen gut war. Und ich stelle mir die Frage, was einen Mann, der augenscheinlich mit einer starken Frau glücklich war, dazu bringt, ein "Mäuschen" zu heiraten? Da können einem schon Zweifel kommen. Wie erklärt man sich so einen Sinneswandel? Hast Du vielleicht eine Antwort? Würde mich interessieren, was ein Mann von so einem Verhalten hält.
Scheinbar bin ich ja auch nicht die einzige, der so etwas passiert ist (Gruß an Anja300!).

Wenn Du eine selbstbewußte Frau einem Mädchen vorziehst, freue ich mich natürlich, denn das zeigt mir, daß ich trotz oder vielleicht gerade wegen meiner "Stärke" noch anziehend bin für das andere Geschlecht.  ;)

Liebe Grüße
Shannon

21.11.2002 22:24 • #15



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