gast78
Gast
Zitat:Das ist genau der Vergleich, den ich auch immer hatte. ...eines meiner Kinder opfern.
patetisch, übetrieben und zu nix bringend!
erst macht man alle um sich unglücklich und dann kommt man mit großen sprüchen!
dieses "opfern" beginnt doch nicht erst mit der trennung/scheidung. da wo es eigentlich passiert, da denkt keiner daran! da tut keinem weder die kinder, noch der partner leid!
und danach werden dann die armen kinder wie so ein schutzschild benutzt!
pfui deibel! sucht doch euch andere schuldigen, warum ladet ihr die schuld auf die eigenen kindern?
was für päckchen gibt ihr euren kinder mit ins leben?
nicht die kinder sind es, ihr seid es selbst!
ihr könnt es nicht ertragen, ihr kriegt die trennung nicht sauber über die bühne, ihr wollt das gewöhnte nicht aufgeben und letztendlich seid ihr selbst diejenigen, die von dem all ungeheuerliche angst habt!
kinder kommen damit viel besser klar, besonders - wenn sie von klugen und liebevollen eltern begleitet werden.
es geht doch letztendlich nur um euch!
das leitmotto, etwa so - wo geht es mir schlechter, da oder hier!
welchen schmerz kann ich besser bewältigen?
Zitat:...letztendlich die Frage ...darf ich mein Glück über das Glück meiner Kinder stellen?
lieber pedro, ich bezweifele sehr, dass dieses glück der kinder letztendlich so groß ausfallen wird!
viel mehr denke ich daran, was ich meinen kindern vorlebe und wie dies ihr weiteres leben beeinflussen wird.
das "kind sein" endet nicht mit der kindheit, die meisten lebensjahre kommen danach. ist man als elternteil nur für die glückliche kindheit der kinder verantwortlich?
wollten eure eltern, dass ihr unglückliches leben führt?
man hört oft genug erwachsene, die das den eltern vorwerfen!
wer will schon der schuldige sein, dass die eltern nicht glücklich werde konnten!
hier in diesem forum habe ich auch das ganze andersrum gelesen. da hieß es dann, die mama sagte - wegen dir habe ich deinen vater geduldet, damit du eine glückliche kindheit hast!