Zitat von Sabine 49:Gehören euch das Haus und die Schulden gemeinsam, mal ganz unabhängig davon, dass du im Moment der Alleinverdiener bist? Außerdem könntest du in absehbarer Zeit vielleicht auch eine 50:50 Regelung vorschlagen, dann würde der Unterhalt wegfallen. Wäre vielleicht günstiger, dir da eine Betreuung zu organisieren und du würdest die Kinder öfter sehen. Wenn deine Frau mit den Kindern im Haus bliebe, könnten da fiktive Mietkosten gegengerechnet werden. Ich würde dir wirklich dringend raten, dir einen Beratungstermin bei einem Fachanwalt zu machen, damit du einigermaßen rechtssicher weißt, was eine Trennung finanziell bedeuten würde und welche Optionen ihr hättet. Der Beratungstermin wird nach dem Stundensatz abgerechnet und damit hast du noch gar nichts angestoßen in Richtung Scheidung.
Ja, alles gehört uns gemeinsam. Zudem gibt es keinen Ehevertrag. Ich fürchte in 50:50 würde sie niemals einwilligen. Da habe ich vielleicht noch Glück mit 2 Tagen in der Woche plus 2 Wochenenden im Monat. Aber Schritt für Schritt, ich darf nur nichts überstürzen und Impulsiv handeln um mir selbst Steine in den Weg zu werfen. Sie dreht das sonst um und dann hänge ich da.
Zitat von hahawi:Hast Du das Bild gesichert?
Schicke es ihm retour und schreib dazu: Ernsthaft?
Oder sonst das Bild einer Salatgurke!

Ich weiß nicht ob ich mir das Ding was die letzten Monate von ihr so hoch gelobt wurde nochmal freiwillig vor Augen führen möchte.
Zitat von hahawi:Ja, sie hat gesucht und gefunden.
Da ist noch nix vorbei, die Eiern immer noch rum.
Ich muss da nochmal nachhaken. Ihr merkt vielleicht, das ist mir momentan das wichtigste. Es gab schon öfter cuts bei den beiden offenbar. Sie schrieb ihm Sonntag noch, sie wird sich nicht trennen wollen und können von ihm. Es wird immer mal wieder cuts geben mal kürzer mal länger aber sie könnten nicht ohne einander. Oder ähnlich. Und jetzt plötzlich soll Schluss sein? Aber wenn er sich nicht mehr meldet, weil er vielleicht jetzt die Nase voll hat oder Stress zu Hause. Meine Frau wird sich doch nicht mehr bei ihm melden von sich aus, oder? Sie hat ja gesagt, sie will dass Schluss ist und ihn loslassen am Sonntag. Die Gefahr besteht also nur noch, wenn er sich meldet.
Zitat von Loulou:Also ich stelle mir ihren Alltag sehr schwer vor..Mit 2 jährigen Zwillingen..und so...Mit wenig Raum zum Träumen. Wenn das Highlight mal ausschlafen ist. .Ich weiß es rechtfertigt es nicht aber im Moment knistert es in ihr. Ist spannend und aufregend. .Leider zu einem sehr hohen Preis... Was hat ihr gefehlt frage ich mich...und warum das sonst thematisiert wird.hier aber vollkommen ausgelassen wird.
Der Alltag ist nicht immer einfach, klar. Aber sie hat auch einen Mund. Dann hätte sie eben nicht ständig sagen sollen wie zufrieden sie mit dem Leben und ihrem Hausfrauen-Alltag ist. Hätte sie mit mir gesprochen hätten wir eine Lösung finden können. Und, wenn wir mal ehrlich sind kann der Alltag auch so stressig nicht sein, wenn man von früh bis spät dabei noch am Handy tippert und Bildchen schickt und sich trifft.
Zitat von AlfredENeumann:Mit der Nummer könnte man so viel anfangen... z.b. den Namen erfahren.
Diensthandy...
Arbeitgeber rk-Kirche...
Pseudo Nachrichten einer Profi-H*
Einbinden in gaycommunities - da gibt's auf einmal ganz viele d*ck-Pics zurück
Adorno, mißversteh das bitte nicht als Tipps. War nur was mir durch die Birne ging.
Ich glaub ich geh meditieren. Irgendwie bin ich heute leicht auf aggro.

Ideen kommen mir da auch so einige. Man darf ja mal etwas rumspinnen.
Zitat von Loulou:Lieber TE..hattet ihr Zeiten für Euch? Mal ne Babysitter..Seid ihr mal ausgegangen? Kino..Auch mal ne Party? Mal nur zu zweit weggefahren? Hattet ihr regelmäßig gute Gespräche um die emotionale Nähe aufrecht zu halten? Oder ging es meist nur ums Versorgen der Kinder? Meiner Erfahrung nach ist der Knackpunkt emotionale Nähe..manch ein Mann versteht das nicht..Die muss geschaffen werden..
Ja das war alles kein Problem. Oma und Opa haben mal die Kinder übernommen, dass wir frei hatten. Sogar mal ein Wochenendtrip war möglich. Gespräche hatten wir auch zu Haufe, wie beste Freunde eben.