Zitat:Zitat hahawi:
Zitat von Adorno:
Ich erwarte gar nichts mehr.
Ach so? Ernsthaft?
Auch dafür ist Dein Verhalten nicht schlüssig.
Momentan halte ich Dich für planlos.
Du hast keine Karten in der Hand, die Du vor ihr verstecken kannst.
Schlichtweg schon deswegen, weil sie am längeren Ast sitzt.
Mag sein, das auch ihr Verhalten mehr durch Emotionen als durch Vernunft gesteuert ist.
Allerdings weiß sie, im Gegensatz zu Dir, wie sie Dich treffen kann.
Und das ist im Augenblick der einzige Weg, den sie zu Dir hat. Also nutzt sie den. Erfolgreich.
@ hahawi, wir kennen ja Deine Meinung aus vielen Beiträgen hier. Es ist Deine Meinung, die
eher einer einmal festgelegten Richtung folgt und mittlerweile doch den Eindruck vermittelt, dass
Du Deine Meinung versuchst über alle anderen zu erheben und die dem TE überstülpen willst.
Aussagen wie "Du hast keine Karten in der Hand, die Du vor ihr verstecken kannst" und
" Schlichtweg schon deswegen, weil sie am längeren Ast sitzt" kann ich nicht nachvollziehen,
sind demotivieren, helfen dem TE nicht und sind falsch. Der TE hat mehr versteckbare Karten,
die er auch ausspielen muss, in der Hand, als sie und sie sitzt nicht am längeren Ast, sie hat
nachweislich richtig Mist gebaut und muss das abrutschen als Alleinerziehende in ärmliche
Verhältnisse befürchten. Ihr Ruf, auf den sie ja viel Wert legt, könnte insgesamt im gesamten
Umfeld leiden. Und sie verliert die bisher sichere Komfortzone, die Sicherheit und wahrscheinlich
das eigene Zuhause. Unterhalt für sich wird sie, da unbillig, wohl nicht erhalten.
Sorry, unter dem Strich hat sie mindestens genau so viel zu verlieren. Mehr noch, der Versorger
würde wegfallen und damit die Komfortzone. Außer dem Kindesunterhalt, der die ausreichende Versorgung der Kinder sicher stellen soll = Deckung der Kosten, würde sie letztlich - wenn die
Kinder 3 Jahre alt sind - verpflichtet sein 1/2 Tage arbeiten zu gehen und später voll um den
eigenen Lebensunterhalt zu sichern. Auch der Gang zum Sozialamt könnte am Ende stehen.
Es gibt für das Aufenthalts- und Betreuungsrecht der Kinder bei Trennungen verschiedene
Modelle. Auch hier könnte am Ende eine 50/50 Regelung stehen.
Die Vorwürfe der TE würde rumeiern entsprechen Deiner Sichtweise, die meisten User hier
teilen die jedoch nicht. Er geht sehr besonnen damit um. Eine klarere Sprache ihr gegenüber, die
eigenen Werte und Grenzen vermitteln und bei Überschreitung auch die benannten Konsequenzen
folgen zu lassen, nur noch, außer der Elternebene, sachlich Gespräche zulassen wenn sie etwas wichtiges sagen will. Sobald sie sachliche Basis verlässt, dass Gespräch sofort beenden und den
Raum verlassen, würde ich dem TE empfehlen. Sie verhält sich so respektlos, weil sie es kann
ohne einschneidende Konsequenzen befürchten zu müssen.
Und ja, der TE hätte die Schwiegermutter noch am gleichen Tag umfassend informieren müssen, ihr
also keine Gelegenheit mehr geben sollen alles in ihrem Sinne schön zu färben. Sie stand und steht
nicht loyal zu ihm. Rücksichtnahme zu eigenen, unnötigen Lasten, ist hier fehl am Platze.
Und ja, sie hat bewiesen, dass sie, wenn sie ein Gespräch mit dem TE führen möchte, dazu in der
Lage ist das zu kommunizieren und zu erreichen. Ich habe nichts davon gelesen, dass der TE
leglichen Kontakt und Gespräch verweigert. Dies stand und steht ihr also offen.