Gast2000
Gast
Zitat:Zitat RATSUCHENDER1:
Langsam kommt etwas Bewegung ins Spiel das ich so gar nicht gutheißen kann bzw will.
Sie wirft mir immer mehr vor das ich an allem schuld bin.. Die ganze Situation.
Da ich die trennung eingereicht habe.. Bin ich verantwortlich.
Habe sie dann freundlich auf ihr spiele verhalten angesprochen... Auch das selbst nach dem auffliegen der affäre das spiel wichtiger als unsere ehe war.. Das sieht sie aber nicht ein. Ich habe ja ihre online welt kaputt gemacht indem ich die männer angerufen habe und damit alles zerstört habe.
Ich habe ihr versucht zu erklären das nicht die affäre alles kaputt gemacht hat.. Sondern alles danach und dazu zähle ich auch dieses spiel.
Sie will es nicht einsehen das ich abgeschlossen habe und ich ausziehen werde. Sie hat mir ja selbst letzte Woche nochmals gesagt das sie den fehler gemacht hat und sie nicht will.
@ RATSUCHENDER1, es ist ja nicht neu, dass sie Dir vorwirft an allem schuld zu sein und dann auch
noch die Trennung eingereicht hast. Ich denke, sie macht und braucht das, um vor sich selber besser
bestehen zu können und weil sie versucht über diesen Weg Dich zu erreichen um ihren Willen durchzusetzen.
Besser wäre es solch ein Gespräch freundlich abzubrechen und direkt aus der Situation gehen.
Unabhängig davon, scheint es immer mehr in ihr zu arbeiten - sie beschäftigt sich damit, allerdings
findet sie - oder will es nicht - nicht den Weg aus ihrer selbst geschaffenen Blase mit wenig Realitätsbewußtsein.
Was ich nicht so recht verstehe ist, dass Du ihre Affäre außen vor hälst. Sie hat mit der Affäre alle
Grenzen überschritten und der AM (wie z.T. die anderen pers. Kontakte aus dem Spiel) hat sicherlich
einen Einfluß auf sie ausgeübt und vermutlich ihr Verhalten mit geprägt. Der Anfang vom Ende hat doch vermutlich bereits mit Beginn der Affäre, mit möglicherweise Abzug von Gefühlen, begonnen. Es liegt
doch nahe, dass sie den Respekt vor Dir mehr und mehr verloren hat und weil ihr Fremdgehen ohne nennenswerte Konsequenzen geblieben ist, nun wohl kaum noch vorhanden ist. Ihr ganzes Verhalten
ist mehr als Indiz dafür.
Nun hast Du gehandelt, womit sie nicht gerechnet hatte, und weiß vermutlich nicht - nichts was bisher
bei Dir funktioniert hat funktioniert noch - wie sie damit nun umgehen soll. Also versucht sie es weiter
so und steigert dabei ihre Schuldzuweisungen. Erst wenn sie erkennt, dies alles ist ohne Erfolg, kann
- wenn überhaupt - sie zur Einsicht kommen, dass sie Teil der Ursache ist. Sie will ja vermutlich (noch)
keine Scheidung, weil auch sie dabei sehr viel zu verlieren hat.
Ich rate Dir auf Deinem Weg zu bleiben. Ich empfehle ihr Wohnungsangebote auf dem Tisch zu legen
und erinnere sie freundlich daran, dass die Uhr tickt und sie nicht mehr im Hause (Hausverkauf) bleiben
kann. Schlage ihr vor den Hausverkauf bereits in Angriff zu nehmen, damit noch ein guter Preis erzielt
werden kann. Und das alles freundlich und im Ton fürsorglich. Je mehr sie merkt es wird ernst und sie
wird einiges verlieren, je besser. Und nein, dass ist - trotz ihres anders lautenden Aussage - ihr ganz
sicher nicht egal. Niemand verliert gern Eigentum, Geld und die finanzielle Absicherung, zumal selbst
verschuldet.
Leider mußt Du durch diese Phase durch. Lasse Dich möglichst nicht nach unten ziehen. Kopf hoch.