Zitat von MisterX300: meine Seelenverwandte
Was soll der Quatsch?
Deine Seelenverwandte fühlt sich, wie in Deinem Eingangsbeitrag geschrieben, nur als Hausfrau und Mutter, Kinder sind aber keine da.
Deiner Seelenverwandten sticht der Hafer, weil es ihr an Bespaßung mangelt.
Sie selbst geht arbeiten und dann schaut sie offenbar die Wand an?
Sie bemängelt aber die eingefahrene Alltäglichkeit, Selbstverantwortung gleich Null.
Anstatt sich mit Dir an den Tisch zu setzen und Klartext zu reden, Dir zu zeigen dass eigentlich Du der Kandidat bist mit dem sie mehr Abwechslung und Spaß möchte, schreibt sie mit einem fremden Mann der plötzlich "ein guter Freund" ist.
Sie verweigert den Kontaktabbruch da offensichtlich dies jetzt der neue Seelenverwandte mit passendem Sternzeichen ist?
Jetzt sollst Du den Beziehungskasper mit neuer Frisur und neuen Klamotten machen um ihre Aufmerksamkeit wieder zu erlangen?
Das wird Dich als Mann und Beziehungspartner zur Lachnummer machen.
Gehe zum Frisör oder kleide Dich neu ein wenn Du selbst das möchtest aus Deinem Inneren heraus, nicht um ihre Aufmerksamkeit zu erregen.
Gehe zum Sport weil es Dir gut tut, Deiner Gesundheit Deinem Mindset, nicht um ihr oder anderen Frauen zu gefallen.
Denn all das sind nur Teile wohin Du Dich entwickeln solltest, nur Bruchstücke einer persönlichen Neuorientierung.
Dass ein gepflegter, sportlicher, gut gekleideter Mann, seiner Partnerin gefällt und eventuell auch auf sein Umfeld attraktiv wirkt ist nur eine Seite der Sache.
Wichtig ist was sich in Dir drin bewegt, dass Du eine Stärke entwickelst die auch mit Ablehnung umgehen kann.
Dass Du einen ganz klaren Frame hast was Du willst, was Du davon wirklich brauchst, Deine Bedürfnisse und Wünsche klar kommunizierst, Grenzen setzt und bereit bist diese einzufordern wenn sie verletzt werden, nötigenfalls beteit ist sofort die nötigen Konsequenzen zu ziehen wenn dies nicht unterbleibt.
Das wäre doch eher eine Haltung die einer Frau zeigt dass sie einen Mann an der Seite hat der handelt, bereit und fähig ist auch in Krisensituationen mal die Führung zu übernehmen.
Geredet wurde in diesem Fall schon mehr als nötig und sie hat sich klar positioniert, Du nicht.