Hi @MisterX300, okay, kein Mitleid.
Weißt du, wie lange diese Scheibfreundschaft bereits besteht? Einerseits scheint er sich ja fest etabliert zu haben
Zitat von MisterX300: Sie will es auch nicht wirklich abbrechen
Andererseits
Zitat von MisterX300: Nun hat sie mir im Zuge dessen gesagt dass sie sich selbst nicht sicher ist was sie möchte
Auch eine Schreibfreundschaft entwickelt sich, und wird vertrauter. Da sie sich selbst nicht sicher bezüglich ihrer Erwartungen ist, überlässt sie wohl dem Herrn, dies zu erforschen.
Zitat von MisterX300: wie schon öfter mal bemängelt dass es ihr in der Beziehung/Ehe an etwas fehlt. Beispielsweise Aufmerksamkeiten, sie fühle sich oft nur wie Hausfrau und Mutter.
Hinweise, in welche Richtung es gehen soll, hat sie ihm aber schon gegeben.
Nun hat der Herr die Möglichkeit, aus dem freien Raum der Phantasie wundervolle Welten zu erschaffen.
Du hingegen bist an die Realität gebunden, die nicht mehr so viel Neues zu bieten hat. Sie hat auch kein Interesse, den Staub der Gewohnheit weg zu wischen.
Nun ist deiner Vertrauen mehr als angekratzt, und sie hätte die Möglichkeit, ihre Chats offen zu legen. Das hätte sie längst tun können/sollen, wenn es "harmlos" wäre.
Sie hat auch ihre Defizite benannt, sie fühlt sich nicht als Frau gesehen, nicht in ihrer Weiblichkeit wahrgenommen.
Da reichen sicherlich keine Emojl-Röslein.
Nur, wenn sie dir, und damit euch, eine Aufarbeitung verweigert, weißt du Bescheid.
Du könntest ihr sagen, dass auch dir die Aufmerksamkeit in eurer Ehe fehlt. Und auch wenn sie nicht weiß, was sie will, dass es dir allerdings dafür umso klarer ist: So geht es nicht weiter. Und wenn sie nicht an einer Umkehr interessiert ist, läuft es über kurz oder lang auf eine Trennung hinaus.
Lasse sie wissen, dass auch du einseitig Entscheidungen bezüglich eurer Partnerschaft treffen kannst, nicht nur sie.