Zitat von unbel Leberwurst:Danke. Wen der TE meint, wie informieren zu müssen, ist allenfalls ein Nebenschauplatz. Davon ab ist es eh nicht mehr rückgängig zu machen...
Da wird über Seiten hinweg über etwas diskutiert, mit sich gegenseitig angehen, was in der gesamten Geschichte
in der Tat allenfalls ein Nebenschauplatz ist.
Für mich ist es grenzwertig und z.T. übergriffig, wie der TE teilweise angegangen wird. Seine Kinder sind erwachsen
und leben ihr eigenes Leben. Wie etwas in einer Familie gehandelt wird und welche Basis zwischen erwachsenen
Kindern und Eltern besteht und gelebt wird, dürfte so unterschiedlich sein, wie auch die Menschen selbst es sind.
Niemand kann das hier beurteilen, zumal wir alle den Inhalt des Gespräches mit seinen erwachsenen Kindern nicht
kennen. Es geht hier um einen widerlichen Betrug und nicht darum, mit wem der TE darüber gesprochen hat. Das
lag und liegt alleinig in seiner Entscheidung und Verantwortung und ist eh nicht mehr veränderbar.
Aus meiner Sicht war das nicht spontan, sondern von seiner EF und dem Anderen genau geplant. Dabei würde
ich an Stelle des TEs nicht ausschließen wollen, dass bereits im Vorfeld da etwas gelaufen ist. Das, was der TE
erlebt hat, ist wohl mit das Schlimmste, was seine EF ihm antun konnte. Dafür ist es schwierig, überhaupt noch
moderate Worte zu finden.
Für mich gäbe es kein Verzeihen und nur noch eine klare Linie zur Abwicklung der Ehe. Das beinhaltet, dass der
TE schnellstmöglich eine Rechtsberatung bei einem Fachanwalt für Familienrecht einholt und dann entsprechend
handelt.
Zitat von Tin_: Verstehe nicht, was so übel daran sein soll, seinen ERWACHSENEN Kindern sowas (undetailliert) zu sagen.
Finds auch total toll, dass hier so einige völlig rational und unaufgeregt in der Situation bleiben würden, wenn sie ihren Ehepartner (!) nach 28 gemeinsamen Jahren (!) mit eigenen Augen (!) unter dem eigenen Dach (!) mit jemand anderem (!) pimpern sehen würden. Hut ab.
Volle Zustimmung.