SlevinS
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Dein Zug dein Zuhause nicht zu verlassen kontert sie mit der Übernachtung der Kids bei Brummi.
Da wird gleich mal geprüft ob sich Brummi und Kinder gut verstehen und es wird versucht dich aus der Reserve zu locken. Echt abgebrüht.
Hast du irgendwie schriftlich von ihr wie gross seine Wohnung ist, wie und wo die Kinder schlafen?
Könnte ja vielleicht auch ein Punkt sein, welchen du dann erwähnen könntest, dass Frauchen die Kinder in unzumutbaren Zuständen übernachten lässt.
Was kannst du tun? Standhaft bleiben, auf deiner Position des nicht Ausziehens weiter beharren und nicht provozieren lassen.
Oder du räumst das Feld. Als Vater möchtest du sicherstellen, dass die Kinder durch eure Trennung keine zu grossen Veränderungen mitterleben müssen. Die psychischen Auswirkungen sind schon gross genug. Also möchtest du, dass der Alltag und die gewohnte Umgebung möglichst intakt bleibt.
Mit deinem Auszug könntest du auch gleich die Betreuung der Kinder wie bei der Trennung durchziehen. Vorschlag des Wechselmodells oder alle zwei Wochen am Wochenende. Und sonst nicht.
Dies hat zur Folge, dass sie nicht kommen und gehen kann wie sie möchte.
Sie wird mit allem konfrontiert, was auf sie zukommt, wenn du dann mal wirklich weg bist.
Sie wird gezwungen sein alle Annehmlichkeiten, welche von dir nicht mehr vorhanden sind, bei Brummi zu holen.
Mal sehen, wie das dem Brummi dann so gefällt.
Die ganze Story mit Überforderung, Stress usw. von ihr kann man sowieso schon längst nicht mehr ernst nehmen.
Lass sie doch mal die eigene Medizin kosten, welche ihr durch ihr Verhalten zusteht.