zt400
Gast
mich würden mal zu folgendem Thema die Meinung anderer (wegen der implizierten Fragestellung va. andere Männer bitte) interessieren. In Zusammenhang mit dem Single-Dasein und der Neusuche nach einer Partnerin konnte ich mir bislang schon rein quantitativ ein recht ausführliches Bild über Frauen (va. so Anfang bis Mitte 20) machen und muss sagen: Obwohl ich normal wirklich der letzte bin der gerne Klischees, Generalisierungen und Stereotype fördert, aber am Klischee der irrationalen Frau ist massiv was dran! Es geht weniger darum, dass es hier einen Gegensatz aus Emotionalem und Rationalem gäbe und dass Frauen eben nun eher emotional wären (wozu es ja auch Klischees gibt die ich so aber wiederum nicht unterstützen kann). Es geht eher darum, dass Frauen in Fragen der Partnerwahl nicht mal auf ihr "Herz" hören, sondern rein auf ein diffuses, undurchdachtes und -wichtig!- nicht mal mit klaren Emotionen behaftetes(!) Bauchgefühl. Wie sie eben gerade die Lust und Laune überkommt machen und sagen sie was sie wollen und wie sie es wollen, nehmen dabei nur wenig Rücksicht auf andere (schon gar nicht auf Männer), lehnen gute Möglichkeiten für sich und nette Menschen nach Gutdünken ab, regen sich anschließend darüber auf und geben allen anderen (auch hier va. Männern) die Schuld, handeln weder kohärent, noch nachvollziehbar oder einer Situation gemäß einer allgemeinen Norm entsprechend und angemessen und gehen in ihrem Vorgehen oft über Leichen. Und das aller beste dabei ist: Begründet wird dies oft mit vermeintlicher "Freiheit", oder dem Bild einer "starken unabhängigen Frau" - und zwar in einer derartigen Frechheit. Meiner Ansicht nach steckt dahinter oft eher Feigheit und Selbstüberschätzung. Das ganze betrifft alle gesellschaftlichen/sozialen "Schichten" und Bildungsniveaus. Im Gegenteil: Je höher der formale Bildungsgrad einer Frau, desto mehr neigt sie dazu sich sozial und empathisch gesehen so richtig daneben zu benehmen - und zwar objektiv gesehen, ganz unabhängig einer oft unterstellten strukturellen defizitären Sichtweise auf die Frau seitens der "bösen bösen" patriarchalen Gesellschaft.
Hat noch wer ähnliche Erfahrungen?
P.s.: Ich bitte auch von Beleidigungen seitens einiger Leserinnen auf meine Person abzusehen, ich will niemanden beleidigen und selbstverständlich nicht sagen, dass alle Frauen deshalb schlechtere Menschen etc wären. Mir geht es rein um die kognitive Erfassung und "Nachbesprechung" von Erfahrungen.