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Freund von Exschwiegertochter, Sohn lässt nicht los

Edelossi

Edelossi


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@all ich wollte jetzt nicht erreichen das niemand mehr sich einbringt, es waren nur meine Alarmglocken.
@sozialtussi deine Erklärungen bezüglich seiner Kindheit machen mit grad etwas Angst... Ich habe mit meinem Ex ein gemeinsames Kind quasi mein Kleiner, welcher sehr sehr viel negatives in der Partnerschaft miterlebt hat. Seitdem wir getrennt sind entwickle ich mich irgendwie im Bezug auf den kleinen evtl zur Übermutti. Ich versuchs mal zu erklären was ich meine. Mein kurzer war bei körperlichen Übergriffen generell dabei ( da er ganz feine Antennen hatte ), sobald es lauter wurde war er sofort bei mir zur Stelle. Daher mache ich mir oft Gedanken darüber und rede viel mit ihm, wie man später eon Mädchen behandelt. Ich habe unwahrscheinlich grosse Angst das irgendwann ein Mädel mal vor meiner Tür steht und mir erklärt das mein Sohn sie geschlagen hat. Er ist jetzt 10 und mich drückt mein schlechtes gewissen, ich denke da mach ich auch was falsch. Anderseits ist er auch ein ziemlich anhänglicher kleiner Mann ...vielleicht "erziehe " ich auch einen jungen mit narz. Zügen. Mach mir da jetzt echt Gedanken... vielleicht geb ich ihm auch einfach zuviel von allem... Hilfe

03.03.2017 23:23 • #76


sozialtussi

sozialtussi


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Nein @edelossi, das versteht auch keiner, der sich damit nicht befasst hat, oder der selbst in so einer Situation ist,
oder war.
Nur, was soll ich machen?
Mir raucht schon die ganze Zeit der Kopf.
Wenn ich sein Spiel aushalte und mitmache, dann habe ich eine zeitlang Ruhe.
Aber siehe gestern: Eine falsche Entscheidung von mir und ich habe die Hölle auf Erden.
Du weißt das....andere verstehen das nicht und glauben das oft auch nicht.
Er wird mich morgen wieder zwingen wollen, dass ich ihn lieb habe.
Er wird wieder viele Ausreden haben, was sein schlimmes Verhalten erklärt.
Er ist immer das arme Opfer.
Als Mutter kann man schon viel verzeihen, aber auf Dauer, über viele Jahre?
Ich fasse ihn ja wirklich schon mit Samthandschuhen an.
Aber können/müssen wir immer ihnen wieder verzeihen?
Das macht uns doch krank.

Und was bitte soll ich meiner netten Hausärztin erzählen?
Mein Sohn, mit 34 Jahren tickt nicht richtig, er hat wahrscheinlich eine Persönlichkeitsstörung?
Ach ja und Sie wissen doch, ich bin seit fast 3 Jahre getrennt von meinem Mann.
Was denkt diese nette Ärztin:
Ach...kein Wunder, die Frau ist wohl etwas ausgelaugt, ihr Mann ist weg und ihr Sohn macht nun angeblich auch Probleme,
sie hat wahrscheinlich Depressionen, wegen der Trennung.
Geben wir ihr erstmal ein Antidepressivum und dann sehen wir mal weiter.
Aber einen Trumpf habe ich im Ärmel, ich gehe zwar sehr selten zu ihr, aber sie hat mal wegen Schlafstörungen zu mir gesagt:
Sie sind so eine fröhlicher und offener Mensch, Sie haben ganz bestimmt keine Depression
Ich könnte jetzt weinen, ich fühle mich wirklich schlecht.
Ich könnte es wieder verdrängen und so laufen lassen...
...und dann......ich hole mir Hilfe und dann?
Meinem Sohn wird dadurch aber nicht geholfen....

03.03.2017 23:24 • x 1 #77


fe16

fe16


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du brauchst jetzt erst mal hilfe du du du und nur du und mit dem kollegen gehst du es an bitte
dann der nächster schritt
@sozialtussi

@Edelossi
meine ist jetzt 30 J und hat fast das gleiche erlebt wie dein sohn nur war ich nicht so lange in der beziehung
und sie hat ein gesundes Selbstbewusstein ......soviel zu hilfe ,,,,

03.03.2017 23:31 • x 2 #78


Edelossi

Edelossi


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@sozialtussi das einzige was VIELLEICHT hilft wäre ein Umzug wobei ich mir gut vorstellen kann das er das auch als ein gegen ihn verhalten sieht und daher wird es auch nur stress geben. Ich kann dir leider keinen Ausweg aufzeigen in Partnerschaftskonstellationen wird immer die Kontaktsperre empfohlen, die in deinem Fall aber den Entzug der Enkeltochter bedeuten würde. Und damits würde er dich gefühlsmäßig wieder weich klopfen.



@fe16 danke hab da echt mit meinem gewissen zu tun, deshalb auch mein grosses Bedürfnis ihm öfters verständlich zu machen das man einen Partner gut behandelt.

03.03.2017 23:32 • x 1 #79


sozialtussi

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Zitat von Edelossi:
@all ich wollte jetzt nicht erreichen das niemand mehr sich einbringt, es waren nur meine Alarmglocken.
@sozialtussi deine Erklärungen bezüglich seiner Kindheit machen mit grad etwas Angst... Ich habe mit meinem Ex ein gemeinsames Kind quasi mein Kleiner, welcher sehr sehr viel negatives in der Partnerschaft miterlebt hat. Seitdem wir getrennt sind entwickle ich mich irgendwie im Bezug auf den kleinen evtl zur Übermutti. Ich versuchs mal zu erklären was ich meine. Mein kurzer war bei körperlichen Übergriffen generell dabei ( da er ganz feine Antennen hatte ), sobald es lauter wurde war er sofort bei mir zur Stelle. Daher mache ich mir oft Gedanken darüber und rede viel mit ihm, wie man später eon Mädchen behandelt. Ich habe unwahrscheinlich grosse Angst das irgendwann ein Mädel mal vor meiner Tür steht und mir erklärt das mein Sohn sie geschlagen hat. Er ist jetzt 10 und mich drückt mein schlechtes gewissen, ich denke da mach ich auch was falsch. Anderseits ist er auch ein ziemlich anhänglicher kleiner Mann ...vielleicht "erziehe " ich auch einen jungen mit narz. Zügen. Mach mir da jetzt echt Gedanken... vielleicht geb ich ihm auch einfach zuviel von allem... Hilfe


Du hilfst mir schon sehr und keine Angst, es meldet sich hier keiner weiter mehr, ist ja auch schon spät.
Ich weiß nicht, wie ich morgen den 24 Stunden Dienst überstehen soll, aber das ist ein Nebenjob und ich muss nur 3 behinderte junge Menschen betreuen, die sind alle ganz lieb und freuen sich schon auf mich.
Es ist keine körperlich schwere Arbeit und ja, ich denke, es ist vielleicht eine gute Ablenkung.
Hoffe ich.

So, meine Liebe...was macht dir Angst, bezüglich seiner Kindheit? Du meinst, dass er sehr anhänglich war?
Sind manche Kinder....ist doch normal?
Mein Exmann war ein stiller Alk., nicht von der auffälligen Sorte, immer der Pegeltrinker.
Immer freundlich zu allen, immer beliebt.
Ein fürsorglicher Vater durch und durch, er hat seinen Sohn geliebt und viele schöne Sachen mit ihm gemacht und ihn nie vernachlässigt.
Auffällig wurde mein Ex erst die letzen Jahre vor unsere Trennung;
Er war ständig müde, zu nichts mehr Lust, da wohnte mein Sohn aber schon lange nicht mehr bei uns.


Ich habe meinen Sohn so oft gefragt, ob er unter seinem Vater gelitten hat, ob ihn das schmerzte, dass er trank.
Ja, gut fand er das nicht, ich tat ihm später leid, dass er mit mir nichts mehr unternahm, aber er hat seinen Vater deswegen nicht schlecht geredet.
Er hat auch Kontakt zu ihm und besucht ihn auch regelmässig mit der Kleinen.
Ich suche natürlich auch nach Gründen.
Nur alleine finde ich sie nicht.

03.03.2017 23:41 • x 1 #80


sozialtussi

sozialtussi


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Zitat von Edelossi:
@sozialtussi das einzige was VIELLEICHT hilft wäre ein Umzug wobei ich mir gut vorstellen kann das er das auch als ein gegen ihn verhalten sieht und daher wird es auch nur stress geben. Ich kann dir leider keinen Ausweg aufzeigen in Partnerschaftskonstellationen wird immer die Kontaktsperre empfohlen, die in deinem Fall aber den Entzug der Enkeltochter bedeuten würde. Und damits würde er dich gefühlsmäßig wieder weich klopfen.



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Meine Enkeltochter könnte ich auch bei meiner Schwiegertochter sehen.
Und das mit dem Umzug.... klar, würde er mich da beeinflussen wollen.
Muddi, du musst doch wegen mir nicht ausziehen, wir sind doch eine Familie....
Wir kriegen das doch wieder hin...hab dich doch lieb und es tut mir leid, du weißt doch
wie ich bin....
Das Drehbuch dazu kann ich immer schon vorher schreiben.

03.03.2017 23:46 • x 1 #81


Edelossi

Edelossi


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@sozialtussi vielleicht liegen die Gründe nicht bei Dir / Euch als Eltern, nicht in der Erziehung. Vielleicht hat es wirklich mit seiner früheren Einzelgänger Art zu tun. Mein Ex hat seine Eltern mit 10 Jahren verloren daher wuchs er in verschiedensten Kinderheimen auf. Ich glaube da kam man nur voran wenn man die Ellenbogen ausstreckte und wenn man grenzen überzog musste man manipulieren und lügen um sich Konsequenzen zu ersparen, denn für seine Taten gerade stehen ,kann er bis heute nicht. Ich vermute das äussere Umstände viel dazu beitragen. Bei deinem Sohn war es vermutlich der schritt raus aus der Einzelgängerposition... Wie schafft man das als Kind? Man macht sich vielleicht wichtig, schwindelt ein bosdel hier ein bissel da... dann geht die Rechnung auch noch auf, er sammelt Freunde und es geht ihm damit doch sichtlich besser. Tja das er dann beim weg des manipulierendem und lügendem bleibt ist doch eigentlich logisch.

04.03.2017 00:02 • #82


sozialtussi

sozialtussi


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Haha...
Er kommt gerade von Spätdienst und was macht er?
Klingelt bei mir! Um diese Zeit!
Dachte, er kommt erst gegen halb 1 vom Dienst.
Da hat er wohl noch Licht bei mir gesehen.
Schreibt mir gerade mehrere SMS.
Wir sollten uns doch wieder vertragen usw.
Ich gehe jetzt schlafen und nehme wieder mal eine Schlaftablette, weil ich sonst wieder nicht zur Ruhe komme...zum ko....
Gute Nacht und an euch alle:
Tausend Dank, ihr habt mir viel geholfen.
Auch wenn ich nicht weiß, wie es weitergeht....
Werde mich erstmal abgrenzen.
Solange es geht.

04.03.2017 00:07 • #83


Edelossi

Edelossi


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@sozialtussi ich würde mich freuen wenn du hier in deinem Thema immer mal wieder deine Momente mitteilst, bin da wirklich an einem zukünftigen Austausch interessiert. Danke für deine Sichtweise, mir persönlich hilft dein Mutterblickwinkel ungemein bei meiner Bewältigung.

04.03.2017 00:18 • #84


sozialtussi

sozialtussi


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Guten Morgen

Ich habe mir gerade nochmal alles intensiv durchgelesen.
Und mein Sohn bombardierte mich mit mehreren SMS .
Er will sich wieder vertragen, ich muss ihn doch verstehen.
Ich würde eines Tages erkennen, warum es für seine Ex besser ist, wenn sie zu ihm zurückkommt....
Wir beide hätten uns doch monatelang gut verstanden...
....ja, weil ich immer den Mund gehalten habe....

Ich werde gleich meinen 24 Stunden Dienst anfangen und morgen werde ich......
.... ja was?

Ich bin drauf und dran, meine Schwiegertochter anzurufen.
Morgen aber erst.
Meinen Sohn halte ich auf Abstand.
Solange es geht.
Ich muss sehen, dass ich meine Schwiegertochter dazu bringe, dass unser Gespräch unter uns bleibt.
Was meint ihr?
Kann ich das wagen?

04.03.2017 10:20 • #85


Scarlett2016

Scarlett2016


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@sozialtussi

Wie hast Du geschlafen? Wie fühlst Du Dich?

Deinem Sohn sagst Du bitte heute als Erstes, dass er es ab sofort unterlassen soll, bei Dir nachts zu[b] [b]klingeln[/b].[/b] Auch, wenn bei Dir noch Licht ist. Du hast ein Recht auf Privatspähre --> klare Abgrenzung.

Ansonsten würde ich mit ihm erst einmal gar nicht mehr groß reden. Evtl. dass Du darauf bestehst, dass er einmal zum Arzt geht.

Gehe auf Abstand. Sei nicht mehr verfügbar. Diskutiere nicht. Halte das mal durch. Du brauchst den Abstand dringend.

Und wenn Dein Sohn durchdreht, dreht er durch. SEIN Thema (ja, ich weiß, klingt hart).

Dann wende Dich an eine Beratungsstelle. Ich denke, dass nicht nur Dein Sohn Hilfe benötigt. Dir wurde ja geraten, Dir einen Therapeuten zu suchen.

Bitte lasse Dich nicht weiter verrückt machen, indem Du Horror-Szenarios von anderen hörst oder Dich nur noch mit Betroffenen austauschst. Jeder macht seine eigene Erfahrungen. Jedes Krankheitsbild ist anders. Jeder Mensch geht mit Stress-Situationen anders um.

Die Entscheidung muß Deinerseits lauten: ich nehme mein Leben in die Hand. Ich möchte, dass es MIR gut geht. Meinem Sohn gegenüber bin ich nicht mehr ohnmächtig und ich werde mich nicht mehr von meiner Angst nähren und leiten lassen.

Mir wird schlecht, wenn ich an Deine Enkelin denke. Es besteht nun neben Deinem Leidensdruck aus meiner Sicht auch Handlungsbedarf, damti sie sich nicht auch so negativ entwickelt bzw. Auffälligkeiten zeigt.

Der Alk. Deines Exmannes, kann übrigens sehr wohl was bewirkt haben bei Deinem Sohn...das nur mal nebenbei.

Aber nochmal: jetzt geht es um DICH. DU kannst nicht mehr. Du willst so nicht mehr weiterleben. Und: es muß alles getan werden, damit Deine Enkelin keinen Schaden davon trägt oder möglicher Schaden ggfs. noch repariert werden kann.

Ich finde es toll, dass Du Dich sozial für andere Menschen engagierst. Hut ab.

Aber: Ab heute engagierst Du Dich in erster Linie für DICH! Damit Deine Fröhlichkeit und Dein Lachen wieder zurückkehren.

Ich wünsche Dir einen guten Start in den Tag mit ganz viel Mut, Zuversicht, Hoffnung und die notwendige Stärke!

04.03.2017 10:31 • x 1 #86


JungeRömerin


Toll geschrieben, Scarlett. Danke, dass Du für Soziali da bist.

04.03.2017 10:36 • x 1 #87


Scarlett2016

Scarlett2016


1682
1958
Zitat von sozialtussi:
Guten Morgen

Ich habe mir gerade nochmal alles intensiv durchgelesen.
Und mein Sohn bombardierte mich mit mehreren SMS .
Er will sich wieder vertragen, ich muss ihn doch verstehen.

Nein, Du musst gar NICHTS

Ich würde eines Tages erkennen, warum es für seine Ex besser ist, wenn sie zu ihm zurückkommt....

Er verrennt sich in was. Er hat niemandem vorzuschreiben, was für ihn gut oder schlecht ist (genauso wird er seinem eigenen Kind übergriffig werden oder gar schon sein). Er hat zu erkennen, dass es für ihn besser ist, wenn er endlich loslässt und dass momentan jeder Mensch ohne ihn besser dran ist.


Wir beide hätten uns doch monatelang gut verstanden...
....ja, weil ich immer den Mund gehalten habe....

Das sagst du ihm genau so. Und ab sofort hälst auch nicht mehr den Mund. Er muß den Gegenwind endlich zu spüren bekommen.

Ich werde gleich meinen 24 Stunden Dienst anfangen und morgen werde ich......
.... ja was?

Ich bin drauf und dran, meine Schwiegertochter anzurufen.

[color=#FF0000]Was genau willst Du ihr sagen? [/color]

Morgen aber erst.
Meinen Sohn halte ich auf Abstand.
Solange es geht.
Ich muss sehen, dass ich meine Schwiegertochter dazu bringe, dass unser Gespräch unter uns bleibt.
Was meint ihr?
Kann ich das wagen?


Wer nicht wagt, der nicht gewinnt...

04.03.2017 10:37 • x 1 #88


Sabine 49


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Ich finde ja, du solltest mit deiner Ex-Schwiegertochter reden. Sie kennt dich über Jahre, du hast immer noch ein tolles Verhältnis zu ihr. Du und dein Ex-Mann habt euch eindeutig positioniert, als sie von deinem Sohn betrogen wurde.

Mit Offenheit und Untersützung von möglichst vielen - ob privat, professionell, in deinem beruflichen Umfeld oder hier im Forum, wirst du die Situation für dich wieder erträglicher machen.

Ich finde wie @Scarlett2016 ganz wichtig, dass du deinen Sohn nicht mehr in die Wohnung lässt und ihm das auch sagst. Kein nächtliches Klingeln mehr, weil du nicht reagieren wirst. Keine sofortige "Versöhnung", sondern bei deiner Haltung bleiben.

Versuch mit deiner Ex-Schwiegertochter Abmachungen zu treffen, wann und wo du deine Enkelin sehen kannst. Das kannst du auch ohne, dass dein Sohn dabei ist.

Viel Kraft zum Überstehen deiner 24 Std. Schicht und für die nächste Zeit.

04.03.2017 10:42 • x 1 #89


KBR


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Ich möchte mich @scarlett noch einmal anschließen und bekräftigen, dass Du etwas für Dich tun musst.

Auch ich dachte gestern, dass man in der Nacht oft viel diskutiert und vielleicht aufgeputscht von anderen Meinungen einen Kampfgeist entwickelt, der dem nächsten Tag nicht standhalten kann und dass "wir" deshalb dran bleiben müssten, Dir den Rücken zu stärken.

Meine Meinung dazu, dass es Sinn machen könnte, Deine Ex-Schwiegertochter einzubeziehen, kennst Du ja bereits.

Mir ging gestern noch der Gedanke durch den Kopf, dass sie Deinen Sohn ja auch kennt. Immerhin waren sie verheiratet, er hat sie betrogen usw. Es besteht zumindest die Möglichkeit, dass sie nur gute Miene zum bösen Spiel macht, weil sie selber schlicht auch Angst vor seinen Ausbrüchen hat und ihrem Kind den Vater erhalten will.

Wie gesagt: das ist nur eine Möglichkeit. Aber keine gar so abwegige, wie ich finde.

Wenn Ihr alle (Du, Dein Ex-Mann, Deine Ex-Schwiegertochter) lernt, Deinem Sohn Grenzen aufzuzeigen und aus den Opferrollen heraus zu kommen, habt Ihr doch gute Chancen, irgendwann ein ruhigeres und selbstbestimmteres Leben zu führen.

04.03.2017 10:44 • x 3 #90




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