Zitat von Milly85:Das muss sie sowieso. Trotzdem würde ich dem TE nicht dazu raten, ihr nächstes Jahr nen Antrag zu machen…… Ich sehe das so, dass sich das sicher wiederholt, und das bedeutet Leid. Der TE hat das nicht verdient.
Ganz dünnes Eis....
"dass sich das ganz sicher wiederholt".... wie kommst du zu der Annahme?
Ist das generell so, dass ein Fehltritt, egal welcher Art, "auf jeden Fall" eine Wiederholung nach sich zieht? Das ist in der Argumentation, wie in der Art, jemanden zu unterstützen, dem ein Fehltritt unterlaufen ist, sehr sehr schwach.
Damit ist dem TE nicht geholfen, der ja ein reales Bild seiner LG hat und weiß und sieht, wie sehr die LG wegen ihres Fehltritts leidet.
Der Titel des Threads gibt doch her, was mit der LG nach ihrem Fehltritt mit ihr los ist - die LG "dreht durch". Kann ein derartiges Durchdrehen gespielt sein - das würde ja deine sehr vage Annahme nahelegen.
Nochmal...der TE sieht und erlebt seine LG nach ihrem Fehltritt, den sie bereut. Sie geht in "Sack und Asche"....so meine Wahrnehmung der Schilderungen des TE. Die LG weiß nicht mehr ein noch aus.
"LEID" bedeutet es, wenn ein SOLCHER Fehltritt, der EIN mal vorkam, zu einem Drama gemacht wird...denn der TE, der nun mal damit umzugehen hat, der das zu verdauen hat, sieht das selbst nicht mal so heftig, weil er .... seiner LG sogar verziehen hat!
Die LG steht zu ihrem Fehltritt, übernimmt Verantwortung dafür...
@Martin123
das ist das Manko, wenn ein Mensch das eigene Leben nach Statistiken, Studien, Prognosen ausrichtet.... dieser Mensch lebt nicht mehr individuell.
Wie es ist, wenn jemand seinen Weinkeller mit Weinen bestückt, die lt. "Tests" in die obersten Kategorien gehören, diese Weine aber VOR dem Kauf nicht mal selbst verkostet hat? Dieser Wein, von ANDEREN verkostet und für "gut" befunden... schmeckt dann auch mir?
Ich wüsste das nicht, wenn ich das nicht selbst gehört hätte, dass ein Ehepaar das genau SO macht.