Achter
Gast
Wie steht ihr hier zum Thema Frührente / Armut, wenn es um potenzielle Partner / Partnerinnen geht?
Ich bin jetzt 40 Jahre alt und seit 2016 in Frührente, weil ich leider mit Depressionen und Stress-Empfindlichkeit Probleme habe.
Bin allerdings aktiv so gut es geht und lerne auch immer mal Frauen kennen. Und das Schema ist seit einigen Jahren immer gleich:
Wir lernen uns kennen, freunden uns an, es entwickelt sich ein netter Kontakt, ich fange an mehr zu wollen und kriege dann einen Korb.
Ich hatte früher einige Freundinnen, viele ONS, einige Geschichten ohne klare Definition
Charakterlich finde ich mich sehr in Ordnung und die Damen mögen mich auch immer aufrichtig.
Bin Normalgewichtig, nicht dumm, kann reden, mich einfühlen, besitze Mumm und innere Stärke, kriege meine Sachen geregelt. ich habe auch schonmal gesagt bekommen, dass ich ein recht attraktiver Typ bin, der sich viele Krallen könnte. Und das von einer Frau, die nebenbei als Fotomodell arbeitet und auch schon für recht große Zeitschriften gearbeitet hat.
Mir wird auch immer gesagt, dass man mir diese depressive Problematik gar nicht anmerken würde.
Trotzdem hagelt es Absagen von der Frauenwelt und ich Zweifel langsam doch ziemlich an mir.
Ich habe aber keine Ahnung woran das liegen soll!
Ist es so abschreckend für Frauen in meinem Alter, wenn der Mann keinen Job hat und wenig Geld?
Oder besteht da die Angst einen Psychopathen an der Backe zu haben?
Rein freundschaftlich scheint das aber ja keine zu stören, eigentlich reagiert da jede nur mit neutraler Neugier. Und ich erzähle das auch offen wie es ist, weil das doch keine Rolle im Zwischenmenschlichen spielt.
Wie seht ihr das hier?