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Zitat von mzmi:Ich habe HIER vor allem danach gefragt, wie es denn möglich ist, dass Sie in der vergangenen Woche noch liebevoll und intim mit mir ist, und dann ....
Wie kann es denn sein, dass Du eine - wie Du meinst - Liebesbeziehung zu ihr aufbaust und dennoch bei Deiner Familie geblieben bist.
Gesunderweise ist diese Frau sich selbst ein bisschen näher als Du es ihr bist. Du bist Dir selbst ja auch näher als sie es Dir ist und verlässt Deine Komfortzone nicht.
Sie hat erkannt, dass Du nicht bereit bist, eine Zukunft mit ihr zu teilen und stellt ihre Vernunft über die Gefühlsduselei. Dazu kann ich sie nur beglückwünschen. Das erspart ihr ganz viel, auch wenn es jetzt einmal ordentlich weh tut. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Du scheinst immer nur dorthin zu gucken, was sie macht und redet. Aber was ist mit Dir? Deine Handlungen zählen halt eben auch und die bestehen darin, aus Angst keine Konsequenzen zu ziehen. Aus ihrer Sicht ist das vollkommen un6y. Aus meiner auch. Das ganze Konstrukt ist un6y. Es war ein Rausch. Nun ist er vorbei. Nimm es wie ein Erwachsener.
Sie kann froh sein, dass sie nicht zu den Frauen gehört, die ihrem Geliebten jahrelang die Stange halten (Zweideutigkeiten sind hier vielleicht beabsichtigt, vielleicht auch nicht) und deren Herz nicht aufgeht, wenn diese vor Angst und Inkonsequenz schlottern, aber dennoch etwas vom jugendlichen Leben kosten wollen, sondern dass ihr Herz für sie selber ein bisschen mehr schlägt als für Dich.
Besinn Dich darauf, was Du willst im Leben. Willst Du diese Ehe weiter, dann arbeite daran. Willst Du diese Ehe nicht, dann trenn Dich. Willst Du die junge Frau, dann kämpfe um sie, aber gebe nicht weiterhin das armselige Bild eines Kaninchens vor der Schlange ab, das sich in Selbstmitleid suhlt.
Wie kann sie nur? Wie kannst Du nur?!