Zitat von Andy17:Es geht um die Pauschalaussage mancher Affärenführer, dass sie für die Eheprobleme von Anderen nichts können, obwohl sie mit einer verheirateten Person ins Bett steigen.
Kernaussage: Die Ehe des anderen geht mich nichts an (obwohl kräftig am Scheitern der Ehe mitgewirkt wird).
Wer sich mit einer verheirateten Person einlässt, muss mit negativen Konsequenzen rechnen. Viele betrogene Frauen nehmen den Vätern die Kinder, sie rächen sich am Expartner. Hier in diesem Fall hat sich die betrogene Frau an der Konkurrentin gerächt.
Zum Glück verhalten sich viele auch vernünftig
Weil das Maß fehlt. Den Kindern den Vater nehmen ist ganz sicher auch eine absolut unterirdische, dumme Aktion, diese Frauen haben einfach nichts anderes zu bieten, als Kinder für ihre Rache zu benutzen. Erfahrungsgemäß kommen die Menschen weiter, die ihre Würde behalten und solche lächerlichen Racheaktionen nicht benutzen- wie soll sich jemals ein schlechtes Gewissen bei dem Affärenführer einstellen, wenn er in allem, was die Betrogenen danach anzetteln, eine Bestätigung darin sehen, dass sie die Flatter in ein anderes Nest angetreten sind? Ich möchte das hier überhaupt nicht verharmlosen, aber nur mal ein Beispiel: eine langjährig verheiratete Frau sagte mal zu mir: er kann auf Dienstreise machen, was er will, Hauptsache, er bringt nichts mit (ob Krankheiten, Kinder oder was anderes weiß ich nicht) und lässt mich im Bett in Ruhe. Als eben jener Mann sich in eine andere Frau verliebt hat und gegangen ist, ist die Hölle über ihm herein gebrochen.
Viele wollen es vielleicht nicht zugeben, egal, ob Mann oder Frau, aber wenn in der Liebe nichts mehr läuft, weil es einem egal ist, dass der andere Bedürfnisse hat, brauch man sich über das Ergebnis nicht wundern. Das berechtigt niemanden, dem anderen die Kinder wegzunehmen oder ihm in aller Öffentlichkeit die Existenz abzustreifen, und der Betrug legitimiert erst Recht keine Straftaten.