Zitat von Mann1989: Nun ich habe eine Vorstellung davon, wie das abgelaufen sein könnte:
Das ist aber schon sehr konstruiert, findest Du nicht?
Zitat von Mann1989: Ich störe mich daran, dass nun auch der Sechs und der Feti.sch ein Problem darstellen soll
Der handelsübliche 6 ist ja nun mal ein penetrativer, in der der Mann regelhaft in einer aktiveren Rolle ist. Darauf lassen sich Frauen in der Regel ein. Einen gynozentrischen 6 müsste man einem handelsüblichen Mann wohl vorab erklären, damit überhaupt was passiert.
🙂Wenn sie jetzt über seine Fe. reflektiert und sie merkwürdig findet und selbst daraus keine Lust zieht, nachdem sie es ein paar Wochen auf seine Art probiert hat, ist das doch nichts ungewöhnliches. Es gilt doch nicht "letzte Woche hast Du noch mitgemacht, also muss es Dir auch diese Woche gefallen". Und jetzt wird's mind blowing: Es könnte sogar sein, dass sie denselben Fe. mit einem anderen Mann nicht ablehnen würde, weil er den ihr zugewandter auslebt.
Ich das nun vorzuhalten, so als hätte sie da kein Recht, sich jederzeit umzuentscheiden, finde ich merkwürdig.
Ebenso
Zitat von Ema: Und sie zu fragen, wieso ihr das alles erst im Nachhinein auffällt,
Zitat von Mann1989: Auch bei Dir scheint dich vieles erst im Nachgang zu stören.
Weil die Reziprozität und Zugewandtheit gefehlt hat?
Viele Menschen sind gerne Geber, lassen sich aber nicht gerne ausnutzen.
Die treten mit Vorschussvertrauen und Vorschuss"geben" in Vorleistung und bereuen das, wenn nichts oder nur schräger Kram zurück kommt.
Zitat von Mann1989: Zunächstmal mit Hilfe eines Therapeuten die Scherben der Vergangenheit aufzusammeln und etwas gegen ihr Misstrauen und ihre Ängste zu unternehmen.
Woher nimmst Du, dass die TE "Scherben der Vergangenheit" aufsammeln müsste? In der Regel sind Ängste und Misstrauen durchaus begründet und müssen nicht wegtherapiert werden, um eine merkwürdige Beziehung zu erhalten. Warum ist es Dir, Mann1989, so wichtig, dass diese wildfremde Frau jetzt diesem wildfremden Mann vertraut und die Beziehung fortsetzt?
Zitat von Mann1989: So schnell und so viel, dass sie nun misstrauisch ist, wenn er nicht gewünscht fertig wird
Was hat denn ein turbulenter oder intensiver Beziehungsanfang etwas damit zu tun, dass Frau sich über Ere.ktionsprobleme wundert? Wenn Du geschrieben hättest, dass das bei vielen Männern ab 35 vorkommt, hätte ich Dein Argument verstanden. Aber der Zusammenhang zwischen "schnell im Bett landen" und "Probleme im Bett" erschließt sich mir nicht.
Zitat von Mann1989: Da merkt man, dass TE eine sehr labile Person ist,
Ich finde sie eher in alle Richtungen überlegend. Denn ich hätte nach 15 Stunden schweigsamer Autofahrt schon sehr stabil Ciao gesagt. Dass die TE hier noch überlegt und abwägt, zeigt doch eher, dass er auch gute Seiten an sich hat(te).
Zitat von Mann1989: genau wie es das auch umgekehrt gibt
Na dann erzähl mal, mit welchen abstrusen Praktiken Du und Deine Kumpels von Frauen überfallen wurdet.
Ich geh ja nicht mit Frauen ins Bett und kann daher nicht wissen, was da so an Missbrauch von Männern stattfindet.
Zitat von Ema: Auch Elfes seltsamen Männer werden ihre Gründe haben, wieso sie so geworden sind. Und es sind vermutlich keine schönen Gründe.
Glaubst Du wirklich, dass Fe.sche und 6uelle Überforderung des Partners immer auf eine eigene Missbrauchserfahrung zurück zu führen sind? Das wäre ja fürchterlich. Dann wären ja alle extremen Neigungen nur das Symptom einer therapiepflichtigen Erfahrung.
Vielleicht muss man da auch noch zwischen Fe. (ohne den nichts geht) und Neigung (die nur reizverstärkend wirkt) unterscheiden?