FrauDrachin
Mentorin
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was mir gegen die Hoffnung und gegen das Kämpfen wollen geholfen hat, war folgender Gedanke:
Ich hab mich gefragt, was passieren müsste, wie er sich verhalten müsste, was sich ändern müsste, damit es wirklich weitergehen kann.
Und dann hab ich das mit dem abgeglichen, was er tatsächlich gemacht hat.
Und ich hab beschlossen, von mir aus nichts mehr in Richtung Beziehung zu unternehmen, bevor von ihm eindeutige Signale und Handlungen kommen. Ich hatte meinen Standpunkt und meinen Wunsch, die Beziehung fortzusetzen eindeutig klar gemacht.
Lippenbekenntnisse und diffuse Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft erfüllen diese Kriterien nicht.
Tatsächlich waren seine Signale und Handlungen eindeutig, nur halt in die "falsche" Richtung. Bei deinem Exemplar scheint es ähnlich eideutig zu sein.
Anfangs tut es sauweh, sich klar vor Augen zu führen, dass es einfach keine Schritte Richtung Beziehung gibt. Aber es war für mich der Anfang des Abnabelns, und ein Schritt heraus aus dem ewigen Betteln, Erklären, Hoffen...
Vielleicht kannst du ja was damit anfangen.