Zitat von Massio:Lieber @kuddel7591 Deine Antworten sind immer super schön. Wärst Du vor mir, hätte ich Dich herzlich umarmt. Danke!
och... der Wille zum halbwegs angenehmen "Ausdruck" ist gegeben - auch wenn es ab und an
dennoch "kracht". Die Fakten um die Ohren "gehauen" zu bekommen, ist nicht immer angenehm.
Dass es dabei auf den Ton ankommt - "ruhig" im Ton, aber knallhart in der Sache - liegt auf der
Hand.
Und wer die "Axt im Walde" sein möchte - was erreicht ein solcher Mensch... nix. Das ist nicht
mehr als nur abschreckend - NICHT die jeweilige Meinung!
Jeder Mensch weiß, was es mit dem Tellerrand auf sich hat. Manche Menschen können den eigenen Rand gut einsehen. Aber... Leben findet auch jenseits des eigenen Tellerrandes statt. Das zu
ergründen, haut bei einigen Menschen nicht (mehr) hin. Mögliche Gründe zu erfahren - müßig.
Was auf dich jetzt zukommt - das wird wohl DIE Herausforderung deines Lebens sein...oder!?
Lief bisher nicht alles - bzw. weitestgehend - wie geschmiert? Und jetzt das?! Die Affäre, fremd
gehen, belügen, betrügen, Vertrauensmissbrauch - das sorgt für Zinnober, was vollkommen
normal und daher verständlich ist.
Nein... dich zu rechtfertigen, wäre aus meiner Sicht nicht okay - jedenfalls nicht HIER. Die Affäre
hat stattgefunden...das sind die Fakten. Wie es dazu gekommen ist - DU hast es beschrieben,
wäre aus meiner Sicht aber nicht nötig gewesen.
Daher... hier etwas NICHT zu beschreiben, ist durchaus legitim. Denn...du merkst ja, dass "sowieso" spekuliert wird, egal um wen oder was es geht.
@
Noch eines zu dem Thema: eine Affäre zu beichten. Da gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Es gibt KEINE Patentlösung...denn jede/r Betrüger/in hat einen anderen Umgang mit dem betrogenen EP, als Frau/Mann selbst. Das betrifft die Zeit vor, während und erst recht nach der Affäre. Es ist bei keinem der Beteiligten alles so, wie es vorher war. Affären machen etwas mit den Menschen, was viele anscheinend nicht wahrhaben wollen.
Schlüsse zu ziehen - logo. Sich dem zu stellen, was da geschah - will heißen, die eigenen Hosen runterzulassen, vor allem sich selbst gegenüber, sich aber NICHT "geißeln", sondern sich der Verantwortung zu stellen, aufzuarbeiten, zu verarbeiten und sich auch selbst zu vergeben - irgendwann. Selbst begangene Fehler gilt es AUCH verzeihen zu können - wir sind alle nur
Menschen, die fehlbar sind, die enttäuschen können. die verletzen können...sogar das Liebste,
was "mal" geheiratet wurde.
Und nein - "aushäusig" zu essen, bedeutet NICHT, dass es dort immer auch gleich besser schmeckt!