Zitat von Jetti: Schöne neue Welt, wenn niemand mehr über seinen Tellerrand schaut. Nicht nur auf das Thema hier bezogen.
"Will ich nicht, muss ich nicht, nach mir die Sintflut...."
Keine schöne Welt, sicher nicht.
Doch. Dass das OdB von CleoK vergeben ist? Kann zu unterschiedlichen Entscheidungen führen.
Sie könnte die Finger von ihm lassen, weil sie eine andere Definition von Ehe hat als er. Und nichts mit einem vergebenen Menschen anfängt. Trotz seiner Bereitschaft. Und ihrer eigenen.
Sie könnte Gefühle entwickeln, ob mit oder ohne gelebte Affäre und Herzschmerz haben.
Sie kann seine Entscheidungen als seine akzeptieren und integrieren.
ist es wirklich Cleos Aufgabe seine Ehe und seine Ehefrau zu schützen? Vor ihm selbst und seinem Fremdgehen? Indem sie sich versagt?
Ist das sehr pragmatisch? Wenig "moralisch"? Aber hallo, ja. Doch nicht sie betrügt. Sie nimmt ein Angebot war, welches gar nicht existieren sollte. Wenn sich hier jemand sich versündigt - dann er. Dass CleoK in seinem Spiel bereitwillig, egoistisch mitmacht? Ja. Doch sie ist ungebunden - sie "darf" mit wem sie will. Er nicht. Dass die EF einen Teil des für sie angenehmen Rahmens (v*geln ohne emotionale Bindung) darstellt? Muss man nicht mögen. Mag ich auch nicht. Aber verdammen kann ich Cleo dafür nicht. Der Übeltäter ist hauptsächlich er. Er lügt und betrügt. Cleo ist - wie in dieser Konstellation -eine Nebensache, die das für sich nutzt. Ausnutzt. Wahrlich nicht schön, aber ich werfe nicht den ersten Stein. Und wenn, würde der ihn treffen.
Zitat von So-What: Wer betrügt ist verantwortlich.
Das.