Zitat von Vegetari: Wie wir in der Kindheit geprägt wurden , hat einen Einfluss auf unser Leben. Ein schlechtes Modell von Eheleben der Eltern kann sich später in der eigenen Ehe wiederholen, also Eltern geschieden , man selbst auch später geschieden...
Das halte ich für ziemlichen Mumpitz, weil eben die Gesellschaft unter großem Einfluss der Politik sich verändert hat.
Ach . Aber irgendwer hat ja mal angefangen, mit diesen Scheidungen. Wen wir dann also zurückblicken in die goldenen Jahre, wo es praktisch keine Scheidungen gab, sagen wir mal so die 50/60ger Jahre, also etwa meine Generation, der geburtenstarken Jahrgänge, dann sind wir da ja in einem Elternhaus aufwewachsen wo man eben zusammenhielt. Ob da an einer Ehe tatsächlich gearbeitet wurde lasse ich mal dahingestellt, alleine schon an der festgelegten Rollenverteilumg.
So, da habe ich also ein Elternhaus mit Mama und Papa. Wird mir vorgelebt. Habe ich also später auch, ist mein erstrebtes Ziel. Und nun kommen meine Kids, denen ich das gleiche mit auf den Weg gebe. Daran kann ja iwas nicht stimmen, ne!
Und persönliche Weiterentwicklung, da gebe ich Vegetari recht, geht nur alleine und nicht zusammen. Man entwickelt sich nicht zus weiter. Bei einer Heirat wird man nicht EINS. Eine Heiraturkunde ist kein Kaufvertrag und bestenfalls blickt man in eine Richtung.