Bevor ich auf einzelne Sachen eingehe:
Es hatte schon nen Grund, warum ich gebeten habe, das Rauchthema außer acht zu lassen.
Es hat rein gar nichts mit der generellen/aktuellen Situation zu tun. Ich habe sie nie "heftig gemaßregelt" oder was hier sonst behauptet wurde. Es wurden neckische Sprüche gegeben, sie hat es abgeschmettert, das wars. Mag vielleicht falsch rüberkommen über den Text, aber ich weiß zu 100%, dass das keinerlei Auswirkung auf ihr Empfinden diesbezüglich hat.
Zu dem Thema kann ich zu andere Zeit mal den aktuellen Stand mitteilen, mir ist gerade aber das generelle Verhältnis wichtiger.
Zitat von Plague: Für meinen Geschmack gibt da sehr wohl einen Zusammenhang und ihr Verhalten wird durch diesen zusätzlichen Hintergrund ein gutes Stück verständlicher.
Es ist übergriffig und respektlos zu meinen, dass du aus 2-3 Texten besser beurteilen kannst ob es einen Zusammenhang gibt, als ich und dann noch behauptest ich würde hier versuchen zu manipulieren.
Ja ich frage hier nach Einschätzungen, habe auch extra vorher klar gemacht, dass hier garantiert kein Zusammenhang besteht.
Zurück zum Thema:
Zitat von QueenA: Für mich ein Rätsel, dass man etwas so intimes wie miteinander geteilte Bettlaken und dann beim ehrlichen kommunizieren kalte Füße bekommt. Auch was den Beziehungsstatus angeht: was außer einer Beziehung sollte dies denn sein?
Von meiner Seite ist es auch recht eindeutig eine Beziehung. Nach dem Ding am Wochenende weiß ich, dass sie das anders sieht. Zumindest lässt sie es so aussehen. Vielleicht nur um nen Punkt zu machen und zu zeigen, dass sie schnell weg sein kann oder so. Aber es hat sich schon ziemlich ernst angefühlt. Dass sie dann geblieben ist und der nächste Tag der "liebesintensivste" Tag bisher überhaupt war - von ihr ausgehend, ich habe mich zunächst etwas passiver Verhalten, weil ich keinen Druck machen wollte (z.B. Händchen halten beim gehen kam von ihr), lässt mich halt zweifeln, was in ihr vorgeht.
Dass sie das alle sagt, um sich selbst zu schützen, nach der toxischen Traumaerfahrung mit dem/den Ex/en ist offensichtlich und klar. Ich versteh nur nicht, ob sie wirklich nichts empfindet oder es tut, und es nur aus Angst vor Verletzung verheimlicht.
In diesem heftigen Streitgespräch habe ich aber schon deutlich gemacht, dass ich Gefühle für sie entwickelt habe und ich es ernst meine und "committed" bin. Sie sagte nur "das weiß ich". Also ihr ist schon bewusst, dass ich was festes anstrebe. Sie sagt sie will es nicht bzw nie wieder, aber bleibt trotzdem. Ich weiß aber auch, dass sie wirklich ohne zögern weg wäre, wenn ich in der nahen Zukunft nochmal was verkacken sollte, was Ehrlichkeit angeht.
Jemand schrieb, dass es lächerlich ist wegen der Haare. Sie ist ja nicht so ausgeflippt wegen den Haaren. Sondern, weil ich anstatt zu sagen "ich bin noch nicht bereit darüber zu reden" gelogen habe und gesagt, dass ich nicht weiß woher es kommt. Nicht der Inhalt, sondern die Lüge an sich.
Und da sie scheinbar mehrfach von Exen belogen wurde, ist das ein no-go für sie. Was ich auch irgendwo verstehen kann. Klar ist das Thema nicht der Rede wert, das weiß sie auch.
Zitat von Brennessl: genau diese sachen solltest du ihr sagen.
und dass du dir eine richtige beziehung wünscht, weil alles andere dich verwirrt und durcheinander zurück lässt. dass du so nicht mehr kannst und willst, weil es dich auf dauer kaputt macht.
Mir ist klar, dass das das vernünftigste wäre.
Ich bin ehrlich, und hier zeigt sich meine Verlustangst: Ich hab das bislang vermieden, weil ich schiss habe, dass ihr das zu viel ist und sich verabschiedet. Weil sie vielleicht mental noch nicht bereit ist und sich schützen will. Und dann denk ich, dass etwas mehr Zeit, um das Gegenteil zu beweisen, vielleicht hilft.
Deshalb ja grundsätzlich dieser Thread. Wenn jemand so ein Beziehungskonstrukt eingeht, aber sagt, sie will keine Beziehung: lässt sich die Einstellung überhaupt ändern?