Scheol
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Zitat von thegirlnextdoor:Entschuldige bitte, aber das ist lächerlich. 😅 Ich oute mich hier auch mal als Mensch mit Helfersyndrom, bei mir liegen die Gründe irgendwo zwischen 3 + 4. Für mich war es einerseits notwendig, um zu überleben und anderseits hatte ich eine sehr kindische und unreife Mutter, die unsere Rollen vertauschte. ...
Für mich war es einerseits notwendig, um zu überleben und anderseits hatte ich eine sehr kindische und unreife Mutter, die unsere Rollen vertauschte.
Parentifizierung meint eine Rollenumkehr zwischen Eltern und Kind.
Bei mir genügt es bereits, wenn jemand sehr schüchtern und zurückhaltend ist, dass ich innerlich das Bedürfnis verspüre, demjenigen etwas Gutes zu tun oder ihn aufzumuntern (nach Jahren der harten Arbeit an diesem Thema ist das endlich besser), ich möchte damit auf jeden Fall nur sagen - ein Mensch mit Helfersyndrom ist doch kein Trottel. 👍
Das sind Überlebensstrategien die damals in der Kindheit gebildet werden MUSSTEN. Weil die Versorger Mutter / Vater nicht sicher in der Versorgung waren.
Somit hat das 3,4,5 jährige Kind versucht die Mutter durch verhalten die Versorgung , das weiter existieren zu sichern und somit zu überleben.
Und viele wollen ja gar nicht "bewusst helfen" sondern verspüren das eher als Bedürfnis, jemandem etwas Gutes zu tun/ihn aufzumuntern, etc.
Durch das ursprüngliche Thema aus der Kindheit.
Zudem ist es auch keineswegs zwingend so, dass man mit Helfersyndrom alles von jedem mitmachen würde.
Vielleicht tut man diesem Mann etwas Unrecht damit, das alles so durch den Kakao zu ziehen.

