merretich
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Zitat von ChrissivD:@merretich danke dir. Ja, ich habe mich in den letzten Wochen intensiv auch mit mir auseinandergesetzt, mit vergangenen Beziehungen und meiner Kindheit. Zufälligerweise habe ich erst vor zwei Tagen in einem Karton im Keller Liebesbriefe und Geschenke von meinem Freund gefunden, mit dem ich vor 15 Jahren zusammen war ...
Es klingt jetzt vielleicht heftig, aber vielleicht solltest Du die
"Gelegenheit" nutzen, die Dir dieser Mann über den Schmerz gegeben hat.
Vielleicht bist Du ihm irgendwann dankbar.
Ich habe durch toxische Beziehungen...und ich hätte sie wirklich gerne
vermieden!...erst gerafft, was für ungesunde Muster ich aus der toxischen
Ursprungsfamilie mitgenommen hatte.
Und DANN kann man sich verändern.
Erst den Schmerz zulassen und wahrnehmen. Er ist ein wichtiges Signal.
Dann umsetzen: abgrenzen, schützen, die Intuition ernst nehmen,
nicht Ar." Verhalten entschuldigen, konsequent sein. Etc
Immer und immer wieder. Bis es selbstverständlich wird.
Das schaffst Du.
Es ist die Gelegenheit, Deine Baustellen zu bearbeiten.
Zu lernen, Dich abzugrenzen.
Für Dich zu sorgen.
Übrigens kannst Du das auch bei Deiner Mutter tun.
Du kannst nicht mehr hingehen.
Oder Du sagst: wenn Du mir noch einmal auf die eine oder andere Art
mitteilst, dass ich und mein Sohn weniger wert sind als andere Familienmitglieder,
werde ich Dich nicht mehr besuchen und auch nicht mehr einladen.
ENDE.
Warum sprichst Du "vorsichtig" an wenn sie Dich Deiner Meinung nach
wie Dreck behandelt. Wut wäre angebracht. Und klare Kante zeigen.
Für Dich und Dein Kind.
Die Würde ist unantastbar. Artikel 1 😘