@Felica2024 mir wurde beigebracht, alles was in meinem Leben anfällt, allein zu stemmen, ohne dass ich vom Leder anderer schneide.
Wenn ich hier im Forum lese, wieviele Alleinerziehende über geringe Zahlungen oder auch ausstehenden Unterhalt klagen, sollte es doch folgerichtig sein, zu überlegen, wieviele Kinder kann ich notfalls mit meinem Budget auf einen guten Weg bringen, ohne dafür evtl. jahrzehntelang selbst am Limit zu wandern.
Und wenn ich dann
👇 Aufstellung lese, zumal noch ein 2. Kind in der Warteschleife ist, stellen sich mir persönlich die Haare.
Zitat von Fenjal: Erzieherin mit zwei Kindern, alleinerziehend, 1 studierende Tochter, der gibt sie 500,-, die bekommt 700,- BAFÖG, studiert in München, 1 Zimmer 15 m2 kostet 500Euro.
Sie arbeitet 7,5h tgl an einer Grundschule, Miete warm 830,-, Gas und Strom 100,-, wlan und mobil ca70,-, Krankenkasse und Rentenversicherung ca 600,-, betriebliche Altersvorsorge 230,-, Lohnsteuer ca 370,- bei brutto ca 3200 kannst dir ausrechnen, was ihr
zum Leben mit dem jüngeren Kind bleibt,
Hier wird spitz auf Knopf kalkuliert, wenn du dafür einen Daumen nach oben gibst?
Dann tu es, ich selbst würde solche Lebensführung mehr als einengend empfinden, denn jegliche Spontanität und Flexibilität werden genommen.