Zitat von NurBen: 37% der alleinerziehenden Mütter sind von Sozialleistungen abhängig.
Zitat von NurBen: Wenn 37% der Alleinerziehenden auf Sozialleistungen angewiesen sind bedeutet das: Eine Menge!
Also laut Bertelsmann Stiftung sind es 37 % der Alleinerziehenden und rund 80 % davon sind Frauen.
Die angefragten Sozialleistungen waren die des SGB II und da gehört auch Aufstockergeld dazu.
Unterhalt würde davon abgezogen, wird also bei 37% der Alleinerziehenden offenbar nicht oder nicht in ausreichendem Maß gezahlt. ebenso können diese Menschen mit der von der Fremdbetreuung abgedeckten Teilzeitarbeit nicht ausreichend für Unterkunft, Essen und Kleidung sorgen.
Aber da das heute in manchen Vierteln selbst mit zwei Vollzeitgehältern schon schwierig ist, ist es mit einem Teilzeitgehalt in vielen Berufen unmöglich und die Ex-Partner müssten mit Betreuung oder Unterhalt Verantwortung übernehmen.
Zitat von NurBen: Also anstatt nach 3 Jahren, sollen Mütter nun nach 14 Monaten wieder in Arbeit integriert werden.
Das ist imho seit dem Ü1-Rechtsanspruch schon so. Dafür wurde der ja geschaffen.
Zitat von Worrior: Nicht selten schlugen Überstunden und Nebenjobs auf die Gesundheit.
Na wie gut, dass man Kinder nur während 40 Wochenstunden und nur an den Werktagen versorgen muss und dabei die gesetzlichen Pausen und Ruhezeiten einhalten darf und bei Krankheit einfach im Bett bleibt.