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Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

NurBen
Zitat von alleswirdbesser:
Hat sich bisher so gelesen.

sch., natürlich würde ich Elternzeit nehmen. So schnell kannst du gar nicht gucken, wie ich die Schürze anhätte und Babybrei kochen würde.
Ich reiß mich nicht darum 10-12h am Tag im Büro zu sitzen.

#2011


alleswirdbesser
Zitat von NurBen:
sch., natürlich würde ich Elternzeit nehmen. So schnell kannst du gar nicht gucken, wie ich die Schürze anhätte und Babybrei kochen würde. Ich ...

Klar, 24 Stunden mit dem Baby und Hausarbeit sind easy 😉 Erholung pur, ausschlafen, entspannen, Hobbys nachgehen 🥱

x 2 #2012


A


Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

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NurBen
Zitat von alleswirdbesser:
Klar, 24 Stunden mit dem Baby und Hausarbeit sind easy Erholung pur, ausschlafen, entspannen, Hobbys nachgehen

Voll und ganz für das Kind dazusein inbesondere in den ersten Monaten halte ich für ein Privileg.

x 3 #2013


ElGatoRojo
Zitat von Blind-Meg:
Ich schätze die Unabhängigkeit von mir und meinem Partner vor allem aus folgendem Grund: wir sind in keinster Weise aneinander gebunden, haben keinerlei gemeinsamen Besitz, Verträge oder sonstwas. Würde sich einer trennen, müsste er einfach nur aufhören, vorbeizukommen. Und das bedeutet: solange wir uns weiterhin sehen und zusammen sind, kann es dafür nur diesen einen Grund geben: weil wir das so wollen. Das, mein Lieber, ist das Gegenteil von einem Geschäftsmodell.

Funktioniert nur ohne gemeinsame Kinder --- mit Kindern sieht es nicht so fluffig aus

Und nur mit Kindern ist das traditionelle Rollemodell sinvoll. Von etwas anderem war ja auch momerntan hier nicht die Rede -- Elternteilzeit und so und Alleinerziehnde mit Sozialgeld

x 2 #2014


Blind-Meg
Zitat von NurBen:
Trennungs- und Kindesunterhalt. Evtl. ist ein Haus mit im Spiel, Verträge, etc.

🤦‍♀
Lieber Ben, Unterhaltsansprüche sind eine FOLGE von Gehaltsunterschieden zwischen Mann und Frau, nicht deren Ursache. Also bitte!
Wenn der Mann nach einer Trennung die Kinder betreut, zahlt er übrigens keinen (Kindes-)Unterhalt an die Frau, sondern er finanziert das Leben der Kinder. So wie vor der Trennung. Da ändert sich also gar nichts.
Trennungs- Und nachehelicher Unterhalt sind dafür gedacht, damit eine Frau auch ohne ihren Ehemann überleben kann. Krass oder? Ja, da ist er schon extrem.abhängig von ihr, dass er nach einer Trennung die Verantwortung, die er im traditionellen Rollenmodell übernommen hat, noch eine Weile weiter tragen muss, damit die Frau, die er mal geliebt hat, überleben kann. Wirklich eine schwere Zumutung für euch arme Männer.

Zum Haus: Wenn der Mann Alleinverdiener ist und ein Haus kaufen kann mit seinem eigenen Gehalt, kann er dies auch nach einer Trennung. Und selbst wenn nicht, hat er halt kein eigenes Haus mehr. Die sichere Aussicht auf ein Dach überm Kopf und genug Nahrung hat er trotzdem, weil er ja sein Gehalt hat. Im Gegensatz zur Hausfrau, die derart abhängig vom Mann ist, dass sie sich nicht mal trennen könnte im blödesten Fall, weil sie weder eine Wohnung noch Nahrung selbst finanzieren könnte.
Der Mann ist hinsichtlich Bequemlichkeit ein Stück weit von seiner Hausfrau abhängig. Sie von ihm hingegen existenziell.

Ich hätte echt nicht gedacht, dass deine Verblendung so derart tief geht..Hier tun sich ja Abgründe auf!

x 2 #2015


S
@FloraVita der Artikel ist in der aktuellen Ausgabe des „Weddingweiser“ zu finden, vielleicht findest du ja zusätzlich die Zeit für eine Eigenrecherche. Ich gehe mal davon aus, dass der Weddingweiser diese Zahl aus einer Behörde entnommen hat.

x 1 #2016


NurBen
Zitat von Blind-Meg:
Und nachehelicher Unterhalt sind dafür gedacht, damit eine Frau auch ohne ihren Ehemann überleben kann. Krass oder? Ja, da ist er schon extrem.abhängig von ihr, dass er nach einer Trennung die Verantwortung, die er im traditionellen Rollenmodell übernommen hat, noch eine Weile weiter tragen muss, damit die Frau, die er mal geliebt hat, überleben kann. Wirklich eine schwere Zumutung für euch arme Männer.

Kann man sich natürlich drüber streiten.
Wenn du beispielsweise betrogen und dich getrennt hast, warum sollte der Mann dann noch dein Leben finanzieren?
Oder wenn die Dame einfach nur kein Bock mehr hat? Warum sollte ich da noch weiter finanzieren?
Ich denke, wenn du dich trennst, solltest du auch in der Lage zu sein, dich selbst zu versorgen.

x 1 #2017


S
Äm es geht hier glaube ich um die Versorgung von Kindern @NurBen für die man gemeinsam Verantwortung trägt, aber prinzipiell finde ich auch als Frau sollte man seine Kinder immer dem Mann überlassen und Vollzeit arbeiten gehen und sich einen deutlich jüngeren Freund suchen. Und alle Frauen, die das nicht so machen sind dumm und Dummheit gehört bestraft! An besten man entledigt sich der Kinder direkt nach der Geburt und überlässt die lästige Kindererziehung dem Staatsapparat, den Kirchen, Kinderheimen und sonstigen sozialen Einrichtungen. Oder noch besser den Apparaten, wann gibt es endlich mal eine vollständig künstliche Gebärmutter, dann kann man das überflüssige Kinder gebären an Maschinen deligieren, die das bestimm viel besser können als irgendeine Menschheit, die werden nämlich vorher geprüft und müssen mehrere Verifizierungsverfahren durchlaufen bis man sie auf die unschuldigen kleinen Blagen loslässt.

x 1 #2018


Blind-Meg
Zitat von NurBen:
Ich denke, wenn du dich trennst, solltest du auch in der Lage zu sein, dich selbst zu versorgen.

Und damit hast du jetzt selbst wunderbar demonstriert, dass und warum du die Machtposition des Alleinverdieners so zu schätzen weißt und deshalb sie zementieren möchtest, am besten direkt für alle anderen Paare gleich mit. Und nebenbei demonstriert, dass all deine sonstigen "Argumente" somit nur Augenwischerei sind. Danke für diese wunderbar offensichtliche Selbst-Demontage.

x 1 #2019


NurBen
Zitat von Blind-Meg:
Und damit hast du jetzt selbst wunderbar demonstriert, dass und warum du die Machtposition des Alleinverdieners so zu schätzen weißt und deshalb sie zementieren möchtest, am besten direkt für alle anderen Paare gleich mit. Und nebenbei demonstriert, dass all deine sonstigen "Argumente" somit nur Augenwischerei sind. Danke für diese wunderbar offensichtliche Selbst-Demontage.

Ich? Sollte meine Freundin schwanger werden, würden wir beide Elternzeit nehmen.
Für mich persönlich kommt die Rolle des Alleinverdieners gar nicht in Frage.

Und die selbe Wahl habt ihr auch. Keiner zwingt euch Hausfrau und Mutter zu werden.

#2020


S
Ich schreib hier besser nichts mehr… ich kann einfach nicht nett sein….woran das wohl liegt, daran war bestimmt meine Mutter Schuld, wie konnte sie nur ausgerechnet mich gebären …

#2021


Blind-Meg
Zitat von NurBen:
Und die selbe Wahl habt ihr auch. Keiner zwingt euch Hausfrau und Mutter zu werden.

Darum war ich das ja auch nie. Hätte es ein 2. Kind gegeben, wozu zum Glück nie kam, hätte ich maximal 3 Monate Elternzeit genommen (und die auch nicht alleine, sondern parallel zum Vater) und den Rest meinem (jetzt Ex)Mann überlassen.

#2022


ElGatoRojo
Zitat von Blind-Meg:
Inwiefern ist denn im traditionellen Ehemodell "Frau ist Hausfrau (und Mutter), Mann macht 'Karriere'" ein Mann von seiner Frau existenziell abhängig? Wäsche waschen und Essen machen kann ja wohl nicht dein Ernst sein.

Es muss eigentlich beruhigrend sein, so ein einfaches Weltbild in Bezug auf Beziehungen zu haben. Als wäre die Verteilung der Hausarbeit das wichtigste Problem. Und dann die Einkommensverteilung.

Die ameisenartige Lebenssituation gleichen Gehaltes, gleich viel Socken gewaschen und gleich viel Kartoffeln gepellt muss doch außerordentlich zufriedenstellend sein, weil dann Gleichheit und Gerechtigkeit herrscht.

Es gibt mehr zwischen Tisch und Bett ................. Aufmunternde Emojis

x 1 #2023


Blind-Meg
@ElGatoRojo
Vielleicht magst du meine Frage beantworten, inwiefern ein Mann im traditionellen Rollenverhältnis ecustenziell abhängig von seiner Frau ist, anstatt mlr exakt das Gegenteil von dem zu unterstellen, was ich schrieb, ja? Danke.

#2024


ElGatoRojo
Zitat von Blind-Meg:
Vielleicht magst du meine Frage beantworten, inwiefern ein Mann im traditionellen Rollenverhältnis ecustenziell abhängig von seiner Frau ist, ja? Danke.

Das Modell mit Kindern. Möglicherweise Teilzeitarbeit -- kommt aber auf die Ansprüche beider an.

Finanziell ist sie dann von ihm anhängig, aber wieso "existentiell"? Nach eventuellem Ende der Traditionsrolle bekommt sie für die Kinder Unterhalt und zeitweise für sich und klar kann sie dann wieder arbeiten oder erhalt vorgegebene öffentliche Mittel. Und von ihm bestimmte Rentenpunkte.

Auch er ist nicht "existentiell" von ihr abhängig. Aber dieses Rollenmodell erleichtert sein Fortkommemn ungemein und wenn er ehrlich und anständig ist, kommt dies in erster Linie Frau und Kindern zu Gute. Wie es in der Praxis gelebt wird hat 1001 Facetten und ebenso, wie weit sie sich frei entfalten kann oder will, weil Hausarbeit für zwei Leute und zumindest schulpflichtiger Kinder keine 8 Stunden Arbeit erfordert. Nach einem eventuellem Ende der Traditionsrolle hat er Unterhaltsforderungen an der Backe und ggfs. auch beide Vermögenseinbußen.

#2025


A


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