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Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

ElGatoRojo
Zitat von So-What:
und in verschiedenen Städten auf seinen Außendienstrouten ein paar Fenjals sitzen hat, bei denen er sich regelmäßig sexuell austobt. Wenn sie das duldet, weil sie ihren Lebensstandard erhalten will und Dich und die anderen trotzdem nicht so prickelnd findet, ist das auch nicht Dein Problem.

.... wo denn auch viele Geliebte, die sich für toll cool halten, in den Augen der Ehefrau einfach nur dumme Mädchen sind, mit denen er ein wenig spielen darf.

#2071


D
Zitat von NurBen:
Das ist wohl recht individuell. In der Regel sind sie auf Sozialleistungen angewiesen, weil sie ihren Bedarf selbst nicht decken können.

Ich gehe davon aus, dass sie auf die Sozialleistungen angewiesen sind, weil sie auf traditionelle Familienbild gesetzt haben … Was Du ja gut erkannt hast, abgeschafft wurde von der Gesellschaft. Denn Übergang haben sie halt nicht mitbekommen.
Zitat von NurBen:
Das war bzgl. der Aussage von Debby , dass ja Frauen das alles alleine wuppen können, weil sie ja so stark, unabhängig und toll sind.

👇
Zitat von NurBen:
Das ist halt das Resultat, wenn eine Gesellschaft das traditionelle Familiebild abschaft.

Jup

Genau , die Gesellschaft…die Ideologie, Weltanschauungen bringt dieses hervor.

#2072


A


Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

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Arev87
Zitat von ElGatoRojo:
Soziologie ist keine exakte Wissenschaft. Die Ergebnisse sind ideologie- und interessengeleitet. Forschungen, die auf Interviews und Meinungen ...

Meine Erfahrungen sind real, aber sie zeigen nur meinen Ausschnitt der Wirklichkeit. Sozialforschung versucht, systematisch zu prüfen, ob diese Erfahrungen auch für größere Gruppen gelten. Sie ersetzt persönliche Erfahrungen nicht, sondern ergänzt und überprüft sie anhand von Daten. Dass Menschen untersucht werden und Forscher nicht vollkommen neutral sind, macht die Ergebnisse nicht bloß subjektiv – sonst wären große Teile der Medizin, Psychologie und Ökonomie ebenfalls keine Wissenschaften.

Beispiel: Auch in der Medizin beruhen viele Daten auf Selbstauskünften.
Niemand würde deshalb sagen, Medizin sei keine Wissenschaft.

Menschen liegen häufig daneben, wenn sie gesellschaftliche Entwicklungen aus ihrem Umfeld ableiten.
Deshalb braucht man systematische Datenerhebung statt bloßer Intuition.

x 2 #2073


D
Zitat von Fenjal:
Sie betonen oft wieviel Care Arbeit sie leisten, als ob andere das nicht auch tun.
Nur sie brüsten sich nicht pausenlos damit.

Die Care Arbeit einer Mutter steht tatsächlich über das was andere tuen . Es ist bedeutend.

x 1 #2074


Kampfschnake
Zitat von NurBen:
Voll und ganz für das Kind dazusein inbesondere in den ersten Monaten halte ich für ein Privileg.

Davon abgesehen, dass sich der Bodycount während der Schwangerschaft verändert, ist diese Äußerung unsachlich. Nach der Geburt und in den nachfolgenden Monaten nicht für das Kind da zu sein, war und ist ein Privileg von Menschen – ich vermeide das Wort „Mütter“ –, die es sich leisten konnten und können, anderen Personen ihre Nachkommenschaft zu überlassen. Zum Beispiel Ammen, Kinderschwestern, Au Pair Mädchen etc.

@Fenjal,
Es gibt diese heiligen Mütter - ich habe sie kennengelernt, aber es sind nicht alle so. Viele Grüße

x 1 #2075


Fenjal
Zitat von So-What:
Wer keine Erfahrung mit der Aufzucht von Kindern hat, die zudem noch völlig unterschiedlich sind, sollte vorsichtig mit Aussagen sein, dass es nicht anstrengender ist, als ohne.

Jeder weiß, dass Kinder Geld kosten, Stabilität und Strukturen sollten keine Fremdworte sein , Wohnaum vorhanden, Zeit sowieso.
Mit dem Wissen, ...wie kommt man dann auf das schmale Brett, Wohnung ist zu klein, Geld zu knapp ..... der Kinderwunsch ist groß, die Risiken werden einfach ignoriert und dann... mimimi, Ressourcen anderer abgreifen ist dann gewiss.

Zitat von So-What:
Es ist auch nicht Dein Problem, wenn eine EF ihren Mann zurücknimmt, wohlwissend, dass er ein verlogenes @rschloch ist

Dann sollten sie die Klappe halten und still in diesen kruden Ehen hocken bleiben.
2026.... ich denke, dass jede Frau die Schultern straffen kann und sich nicht von Typen in die Tonne treten lassen muss.

#2076


S
Zitat von Fenjal:
@Sternenguckerin Es ist doch kein Zeichen von edler Selbstaufopferung wenn man ständig behauptet, man würde so gerne arbeiten, es aber nie tut. ...

Also irgendwie hat dein Beitrag wenig mit dem zu tun, was ich geschrieben habe. Ich habe lediglich biologische Tatsachen beschrieben (nämlich dass Männer mangels Brüsten keine Babys stillen können) und du dichtest irgendwas von "Selbstaufopferung" und "Heldentum" dazu.

Zu keinem Zeitpunkt habe ich Mutterschaft als Selbstaufopferung und Heldentum bezeichnet, das entspringt allein deiner Fantasie. Für mich ist Mutterschaft auch Alltag und das Normalste der Welt – sicherlich zuweilen anstrengend, aber Arbeit und Anstrengung gehören nun mal ganz selbstverständlich zum Leben. Jahrtausendelang haben Frauen Kinder geboren und aufgezogen.

Im Übrigen hätte ich während der Babyzeiten meiner Kinder nie behauptet, ich würde "gerne arbeiten gehen". Dafür ist schließlich auch noch Zeit, wenn die Kinder aus dem Gröbsten raus sind. Weiß also nicht, wo du das wieder gelesen haben willst.

Zitat von Fenjal:
Verstecken hinter dem scheinheiligen Opfer, anstatt dazu zu stehen, dass sie viel lieber das Baby schaukeln, als dem Vollerwerb nachzugehen.

Hä, wieso? Genau dazu stehe ich doch voll und ganz. Zur Erwerbstätigkeit habe ich jetzt alle Zeit der Welt, da meine Kinder nun keine Babys mehr sind. Aber nie im Leben wäre ich während der Babyzeiten meiner Kinder lieber erwerbstätig gewesen, anstatt daheim mein Baby zu kuscheln und zu stillen. Also selbstverständlich stehe ich dazu – nur bleibst du mir nach wie vor eine plausible Erklärung schuldig, was daran auch nur ansatzweise schlimm oder unmoralisch sein soll.

x 7 #2077


Fenjal
@Sternenguckerin wenn nun dein Mann die Elternzeit genommen hätte und du deinen Job zu 100% gemacht hättest?
Zumindest bei 2 der Kinder, also halbe halbe.
Es wird doch erwartet, dass vermehrt Väter Elternzeit nehmen sollen.

#2078


ElGatoRojo
Zitat von Fenjal:
Es wird doch erwartet, dass vermehrt Väter Elternzeit nehmen sollen.

Gott je - von wem denn "erwartet"? Von irgendwelchen Ideologinnen, die sich als Mitte der Gesellschft sehen? Diese Entscheidung sollte man immer noch lieber den Eheleuten selbstvüberlassen. Sind ja auch sonst mündige Bürger und kommen ohne Nursing klar.

x 6 #2079


Fenjal
@ElGatoRojo ach?
Wie jetzt, es soll doch zu einer gerechteren Aufteilung der Arbeit kommen.
Ausserdem soll doch Care-Arbeit nicht allein von Frauen gestemmt werden.
Kinderbetreuung ist anstrengender als jeder Erwerbsjob und Frauen sollten dem nicht ständig ausgesetzt sein, also warum den Job nicht teilen, genau darum geht es doch!

Wer das konträr sieht, sorry, der sollte dann nicht über schwere Care-Arbeit krähen, wenn er freiwillig ja dazu sagt.
Mir zeigt diese deine Aussage erneut wie willkürlich im Mütterlager gedacht und gehandelt wird.

#2080


FloraVita
Zitat von Fenjal:
@Sternenguckerin wenn nun dein Mann die Elternzeit genommen hätte und du deinen Job zu 100% gemacht hättest? Zumindest bei 2 der Kinder, also halbe halbe. Es wird doch erwartet, dass vermehrt Väter Elternzeit nehmen sollen.


Ist doch schnuppe wer was erwartet. Jedes Paar entscheidet für sich selbst.
Ich hatte volle 3 Jahre genommen und würde es genau so wieder machen, wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte.
Soll mir mal einer mit seinen Erwartungen kommen und mir erklären wie und wie viel ich für mein Kind da sein soll...

x 2 #2081


Fenjal
@FloraVita dann klappe und nicht über den Hausfrauenjob jammern, dann passt es.
Vor allem dann den Vätern nicht mit ungleicher Verteilung von Verantwortung kommen und ach soviel Arbeitsleistung.

x 1 #2082


FloraVita
Zitat von Fenjal:
@FloraVita dann klappe und nicht über den Hausfrauenjob jammern, dann passt es.


Vorsicht!
Hast du von mir jemals auch nur eine Beschwerde darüber gelesen?
In deinem kranken Hirn bestimmt. Nur können Mütter für deine verkorkste Psyche nichts.

x 3 #2083


S
Zitat von Fenjal:
@Sternenguckerin wenn nun dein Mann die Elternzeit genommen hätte und du deinen Job zu 100% gemacht hättest? Zumindest bei 2 der Kinder, also halbe ...

Naja, da wären wir wieder bei dem, was ich zuvor schon erwähnt hatte – also dass er als Mann halt schlecht stillen konnte. Und Pulvermilch wäre für uns keine Option gewesen – sowohl gesundheitlich, organisatorisch und finanziell. Du redest doch so oft von Geld – da sollte dir ja einleuchten, dass Stillen deutlich kostengünstiger ist als ständig dieses schweineteure Milchpulver zu kaufen, nur um auf Biegen und Brechen irgendeine Geschlechtergleichmacherei durchzudrücken. Dass Männer und Frauen biologisch unterschiedlich sind, ist eine Tatsache, die ich akzeptiert habe und mit der ich psychisch eigentlich relativ gut klarkomme.

Im Übrigen hatte er die ersten paar Wochen nach der Geburt sehr wohl Elternzeit genommen, da waren wir beide zuhause. Schon allein damit ich als frisch entbundene Wöchnerin nicht zusätzlich auch noch die älteren Kinder versorgen und überall hinfahren musste, das hatte dann er übernommen.

x 3 #2084


Fenjal
@FloraVita ach, warum gibt es deiner Ansicht nach den Begriff ELTERNzeit?

MÜTTERzeit ist mir kein Begriff.
Dem Himmel sei Dank, dass die Regierung langsam aufwacht.

Zitat von Sternenguckerin:
dass Stillen

Abpumpen, Kühlschrank, warmmachen, Flasche geben, blöd wird dein Mann nicht sein.
Ich sagte doch 1. Kind du, 2. Kind er,.... wo ist das Problem?

#2085


A


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