Zitat von FloraVita: Ich frage nochmal in die Runde: was hat es mit Unsicherheit zu tun, wenn jemand einen Partner bzw eine Partnerin für sich ausschließt, der/die viele Sexpartner hatte?
Würde mich auch mal interessieren, gerne aus Sicht beider Geschlechter.
Wahrscheinlich muss man erstmal bei der Definition von Unsicherheit ansetzen.
Von welcher Art von Unsicherheit reden wir da?
Ich finde einen hohen BC auch nicht so berauschend, würde aber nicht sagen, dass ich selbstunsicher bin.
Es ist nicht abwegig, dass es da draußen viele andere tolle und attraktive Männer gibt, das schmälert jedoch nicht meinen "Wert" - zumindest rational weiß ich das.
Entweder spielt sich da also unterbewusst etwas ab, was ich (noch) nicht greifen kann oder - und das finde ich wahrscheinlicher - wir reden von einer anderen Art der Unsicherheit.
Unsicherheiten im Sinne von "Kann ich damit leben, dass mein Partner in der Hinsicht andere Werte vertritt, als ich" (vorausgesetzt ich habe selber keinen allzu hohen BC) oder "Möchte ich mit dieser Person in eine langfristige Partnerschaft gehen mit der Befürchtung, dass sie alle paar Jahre den Thrill des Neuen braucht" (hier würde ich quasi basierend auf vergangenem Verhalten auf die Zukunft schließen).
Es ist am Ende des Tages mit Sicherheit eine Form dee Unsicherheit, aber muss nicht immer was mit Selbstunsicherheit zu tun haben.
Auch finde ich es nicht per se schlecht, ab irgendeinem Punkt vielleicht mal über vergangene Beziehungen zu reden, aber einfach plump den BC als Zahl abzufragen... ne.