Zitat von Fenjal: Nunja, das ist richtig, wie umgekehrt auch.
Vielleicht kannst du mir einen Punkt unter den Aktivitäten des täglichen Lebens nennen, der mir einen Mann nötig machen würde?
Spontan fällt mir keiner ein.
Ich könnte jetzt natürlich sehr unromantisch sein und einfach sagen:
Wenn 37% der Singlemütter auf Sozialleistungen angewiesen sind, ist der einzige Grund warum sie nicht auf einen Mann angewiesen sind, dass wir ein soziales Auffangbecken haben.
Jetzt ein wenig romantischer:
Zuneigung, Intimität, Geborgenheit, Vertrauen, etc...
Jaja, jetzt kommt wieder dieser "Ich habe Freunde und Familie...blablabla."
Aber sind wir ehrlich, sowas ist nicht vergleichbar.
Selbstverständlich ist es nicht (mehr) überlebenswichtig einen Partner zu haben.
Der Punkt ist halt der; Wenn man natürlich Männern das Gefühl gibt, dass sie unnütz und austauschbar sind, warum sollten sie sich dann für euch einsetzen?
Das gilt gesellschaftlich, als auch individuell.