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Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

NurBen
Zitat von Balu85:
kommt es halt auch auf die Situation an.

Aber dies gilt sowohl für Mann als auch Frau.

x 1 #2281


Fenjal
@alleswirdbesser natürlich, ich und meine Nachkommen, meine Nachkommen und ich....
Was soll es auch anderes geben.

Gesunde Wälder sind Heimat der Wildtiere, deren Generationen, Bestände mich zu100% mehr intetessieren als eine egoistische Klientel, die alles dominieren möchte und sich nicht scheut jeden und alles vor ihren Karren spannen zu wollen.

Nur, langsam werden die Schlepper anderer als die echten Leistungsfahrzeuge gesehen, es läuft.

#2282


A


Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

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Balu85
Zitat von NurBen:
Aber dies gilt sowohl für Mann als auch Frau.

natürlich.

#2283


alleswirdbesser
Zitat von Fenjal:
Gesunde Wälder sind Heimat der Wildtiere, deren Generationen, Bestände mich zu100% mehr intetessieren als eine egoistische Klientel, die alles dominieren möchte und sich nicht scheut jeden und alles vor ihren Karren spannen zu wollen.

Klar, aber diese Generationen mit der Flinte zu erschließen, ist natürlich viel ehrenwerter.

#2284


B
Bzgl Schule und die sattsam bekannten fanboys und Girls von rechts außen.
Es ist letztlich egal wer die Anfrage stellt. Nicht egal ist die Definition wer als mit migrationshintergrund gezählt wird. Und das finde ich den eigentlichen Skandal weil die offizielle Definition einen viel zu großen Personenkreis umfasst. Und für den kann die AfD nix
Nicht egal ust auch, welche Botschaft man ableitet und da spielt man den rechts außen mit der Definition voll in die Karten

#2285


ElGatoRojo
Zitat von BernhardQXY:
wer als mit migrationshintergrund gezählt wird.

Natürlich ist das eine Definitionsfrage und auch eine Frage der Eingewöhnung. Egal welche Regelungen du gesetzlich oder staatlich-statistisch triffst - du hast immer einen Graubereich der unvorhergesehenen uind zweifelhaften Gegebenheiten. Also gehört eine saubere Abgrenzung schon mal dazu, wer als was gezählt werden soll.

Um Probleme der Migration zu beurteilen kann allerdings die Unterscheidung "ja / nein" in Bezug auf die deutsche Staatsbürgerschaft nicht das Hauptkriterium sein. Oder denkst du, nur wenn jemand die Staatsbürgerschaft erhalten hat ist alles paletti?

Ausserdem hat das hier langsam mit dem "Bodycount" nun garnichts mehr zu tun

#2286


P
Zitat von ElGatoRojo:
Ich wünschte, irgendwo irgendwann wird in Deutschland mal gerichtsfest festgestellt, dass für die gleiche Arbeit in der gleichen Branche bei gleichem Tarifvertrag eine Frau weniger bezahlt bekam als ein Mann und das wäre o.k.

Jetzt vermischt du zwei Dinge. Natürlich verdienen in einem tarifgebundenen Unternehmen alle Beschäftigten einer Entgeltgruppe dasselbe Entgelt. Die Unterschiede können nur in nicht- tarifgebundenen Unternehmen auftreten oder im außertrariflichen Bereich. Und du fragst nach einem Urteil: Hierzu würde ich dir das Bundesarbeitsgerichtsurteil (https://www.bundesarbeitsgericht.de/pre...vergleich/) ans Herz legen. In tarifgebundenen Bereichen zeigt sich der gender pay gap eher in den Möglichkeiten des beruflichen Vorankommens, also z B wer besetzt Führungsstellen oder ist in den verschiedenen Laufbahen in den höheren Entgeltgruppen.

x 1 #2287


ElGatoRojo
Zitat von Prachtspiere:
Jetzt vermischt du zwei Dinge. Natürlich verdienen in einem tarifgebundenen Unternehmen alle Beschäftigten einer Entgeltgruppe dasselbe Entgelt.

Eben - und das von dir zitierte Gerichtsurteil bestätigt es doch gerade = Es ist nicht legal, Frauen geringer zu bezahlen, weil sie Frauen sind.

Was also kann die Aktion einer Frau sein, die meint, geringer als Männer mit vergleichbarer Arbeit bezahlt zu werden?

x 1 #2288


NurBen
Zitat von ElGatoRojo:
Was also kann die Aktion einer Frau sein, die meint, geringer als Männer mit vergleichbarer Arbeit bezahlt zu werden?

Also ich kaufe mir ein Auto für 40k.... jetzt kommt meine Arbeitskollegin an und sie hat das gleiche Auto mit der selben (Lauf-)Leistung für 38k bekommen.
Dann stelle ich mich ja auch nicht hin und sage "Das hat sie nur günstiger bekommen, weil sie eine Frau ist." und rede was von Female-Privilege.
Sondern sage -wie jeder mit einen gesunden Menschenverstand- "da habe ich wohl schlecht verhandelt / Da hat sie wohl besser verhandelt"

x 1 #2289


Ragna
Zitat von ElGatoRojo:
Echt - was ist denn das für eine Logik?

Hat mit Logik nichts, aber auch überhaupt nichts zu tun.

#2290


P
Zitat von ElGatoRojo:
Eben - und das von dir zitierte Gerichtsurteil bestätigt es doch gerade = Es ist nicht legal, Frauen geringer zu bezahlen, weil sie Frauen sind.

Aber es beweist, dass in der Vorinstanz, also beim Landesarbeitsgericht ein Fall anhängig war, bei dem eine Frau für die gleiche Tätigkeit weniger verdient hat als Männer.

Zitat von ElGatoRojo:
Was also kann die Aktion einer Frau sein, die meint, geringer als Männer mit vergleichbarer Arbeit bezahlt zu werden?

Sie sollte sich nach dem Entgelttransparentgesetz die durchschnittlichen Gehälter derjenigen darlegen lassen, die gleichwertige Tätigkeiten ausüben und zwar jeweils bezogen auf das andere Geschlecht. Wenn das eigene niedriger liegt, sollte sie die Differenz einklagen.

x 1 #2291


Ragna
Zitat von NurBen:
gibt ja Gründe warum Person A weniger verdient als Person B. Sei es Berufserfahrung oder nur die Tatsache, dass er sein Gehalt besser verhandelt hat.

Bin im öffentlichen Dienst, hier gibt es u.a. Gleichstellungsbeauftragte, bei Stellenausschreibung, werden Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt angestellt, die Eingruppierung erfolgt nach Abschluss und Berufserfahrung.
Also alles transparent.
Ich habe eine Kollegin, 3 Kinder, 3 x Elternzeit, die würde rasch durchbefördert, warum? Wel sie überaus fähig ist und nicht weil sie eine Frau ist.
Ergo, fähiger Mitarbeitende machen schneller Karriere als unfähige, thats all.

#2292


Ragna
Zitat von Prachtspiere:
Tätigkeiten ausüben und zwar jeweils bezogen auf das andere Geschlecht.

Die dieselbe Tätig ausüben und gleiche Leistung bei der Tätigkeit erbringen sind zwei paar Schuhe, dass zu vergleichen oder zu beweisen, viel Spaß vor Gericht.
Darüber hinaus reden wir hier von der Privatwirtschaft und nicht öffentlicher Dienst oder Firmen mit Tarifvertrag.

#2293


Hansl
Zitat von Blind-Meg:
Auch nochmal an dich: dann macht es dir ja sicher nichts aus, jeden Monat 6% deines Gehalts an ein Frauenhaus zu spenden, nicht wahr?


Oder lieber doch dann einem Freu.denhaus? 🫡

#2294


P
Da kann ich dich beruhigen. Ein Blick ins Gesetz beweist nämlich, dass zunächst einmal nur bewiesen werden muss, dass ein Mann für eine gleichartige Tätigkeit mehr Geld bekommt. Der Arbeitgeber muss dann wiederum beweisen, dass das nicht aufgrund einer Geschlechterdiskriminierung erfolgt. Und da reicht es nicht zu sagen, der Mann habe eben besser verhandelt. Auch hierzu gibt es ein interessantes Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG 8 AZR 450/21)

#2295


A


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