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S
Sternenguckerin Mitglied
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Verbitterte, verletzte Menschen, deren rosige Erwartungen ans Leben furchtbar enttäuscht wurden, gibt es leider bei beiden Geschlechtern genug. Was soll man da sinnlos rumdiskutieren, ob nun irgendwelche Altfeministinnen oder konservative Incels verbitterter sind? Mann und Frau denken und fühlen verschieden, da braucht es eben beiderseits viel Liebe, Verständnis, Fairness und wohlwollende Kommunikationsbereitschaft, damit Partnerschaften gelingen, in denen beide nachhaltig glücklich sind. Das wird immer so sein und sich nie ändern.
Zitat von cline:
Ich habe mich noch nie als Feministin gesehen. Mir ist Augenhöhe - also gegenseitiger Respekt - wichtig.
Manche würden diese beiden Sätze schon als Widerspruch bezeichnen. Ist halt komplett davon abhängig, wie man Feminismus definiert. Das Wort an sich kann ja vieles bedeuten.
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x 3#2791
H
H-Moll Mitglied
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Zitat von kata_smiles:
Ach mei, die meisten Männer wollen das eh auch, weil sie gute Typen sind.
Das glaube ich tatsächlich auch. Die weniger guten entlarven sich meist sehr schnell durch ihre Sprache.
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x 1#2792
A
Hoher Bodycount - wichtig oder egal?
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C
cline Mitglied
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Zitat von Sternenguckerin:
Ist halt komplett davon abhängig, wie man Feminismus definiert.
💯
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#2793
K
kata_smiles Mitglied
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Zitat von Abendrot:
Ich möchte niemals nicht eine Feministin sein . Mein Selbstbewußtsein und das Wissen um die Unterschiede zwischen Mann und Frau reicht aus . Reicht ...
Nein, sie hat imho Recht, dass es nichts bringt hier zu diskutieren. Eine bestimmte Fraktion hier ist nur auf Provokation aus. Da kommt keinerlei Argument durch. Und an Menschen, die sich Fakten und Logik völlig verschließen, verpulvert man nur unnütz seine Energie
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#2794
Fenjal Mitglied
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Ich sehe in manchen Frauen, die sich als Feministin bezeichnen, die allerdings privat die strukturellen Forderungen nicht konsequent leben, diejenigen, die Feminismus demontieren.
Man sollte nicht einerseits Aufgabenteilung in Care- und Sorgearbeit fordern, ausreichendes Auskommen, Alterssicherung und Selbstbestimmung, aber andererseits sich als Hausfrau und Mutter mit Nulleinkommen, somit im Abhängigkeitsverhältnis des Galans stehen, feiern.
Auch hier setzen feministische Strukturen an..... finanzielle und berufliche Unabhängigkeit der Frau. Niemals würde ich z.B. einen Galan um Geld angehen, oder Hausrenovierungskosten, oder was zu meiner Passion beizutragen, oder mir sagen lassen in was und wieviel ich investiere. Das ist eben gelebter privater Feminismus.
Wer glaubt private Abhängigkeit sei der grosse Wurf, der sollte sich nicht wundern dass, wenn der Galan sich verabschiedet, im kurzen Hemd auf der Strasse zu stehen. Mich wundert es persönlich sehr, wenn man nicht auf die eigene Power vertraut sondern sich in allen Bereichen abhängig von Männern macht.
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#2795
Blind-Meg Mitglied
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Zitat von cline:
Ich mag diesen Unterschied: er hat meist die starke Schulter zum Anlehnen und ich die weibliche Sanftheit ihn auch mal in schwierigen Zeiten aufzufangen. Genau so möchte und mag ich eine Partnerschaft ... ich muss nicht gegen meinem "Mann" in den Boxring treten.
Ich mag auch nicht gegen meinen Partner in den Boxring steigen. Und dennoch finde ich alles, was mit geschlechtstypischen Rollenbildern, Zuschreibung von "männlichen" oder "weiblichen" Eigenschaften oder "Polarität" zu tun hat, zum Weglaufen. Für mich sind das alles Klischees, die in mehr oder weniger einfallsreichen Verkleidungen daherkommen. Männer und Frauen gehören der Gattung Mensch an, und Menschen haben Eigenschaften. Jeder kann sanft sein, auch jeder Mann, und jeder kann die starke Schulter bieten, auch jede Frau. Je nach Situation ist man mal in der einen, mal in der anderen Position. Mein Mann darf mir die Tür aufhalten, genau wie ich ihm. Das alles bedeutet aber nicht, dass ich mit ihm in Konkurrenz treten oder gegen ihn boxen will. Wir ergänzen uns, und wir sind nicht gleich, wir finden einfach nur Geschlechterklischees doof. Ich finde, das muss man mit differenzieren. Nicht jede Feministin will in den Boxring gegen nen Mann.
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#2796
ElGatoRojo Mitglied
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Zitat von Blind-Meg:
Wenn hier seitens der Herren ein Fünkchen Bereitschaft wäre, zu kapieren, worum es geht, könnte es eine echte Diskussion werden. Aber so - vergesst es einfach. Erstickt an euren schwarzen roten Pillen.
Erneut femine Kotze -- wegen was? Die völlig an den Haaren herbeigezogene Unterstellung, "die Herren" würden in keinster Weise irgend etwas begreifen verbunden mit ganz miesem Wunsch. Und sich dann über die Reaktionen wundern. You made my day
Zitat von Blind-Meg:
Und dennoch finde ich alles, was mit geschlechtstypischen Rollenbildern, Zuschreibung von "männlichen" oder "weiblichen" Eigenschaften oder "Polarität" zu tun hat, zum Weglaufen. Für mich sind das alles Klischees, die in mehr oder weniger einfallsreichen Verkleidungen daherkommen.
Sieh an - Rationalität ist möglich. Was also ist dann das erste Zitat? Ach komm- Zurückhaltung einforden geht nur beidseitig.
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#2797
F
Felica2024 Mitglied
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Zitat von ElGatoRojo:
Erneut femine Kotze --
Hast Du das wirklich nötig?
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x 1#2798
ElGatoRojo Mitglied
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Zitat von Felica2024:
Hast Du das wirklich nötig?
--- wegen dem Ersticken? Passt doch
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#2799
Fenjal Mitglied
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Etliche Frauen hier verschließen sich dem Feminismus, erfassen dessen strukturellen Wandel nicht und verbleiben im Verhältnis zu ihrer Abhängigkeit. Das ist das eigentlich Tragische, die Männer hier sind aufgeschlossener als Frauen, die immer noch die alten Rollenbilder hofieren
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#2800
FloraVita Mitglied
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Wie ein Threadtreff wohl ablaufen würde? Wenn Opponenten sich gegenüber und nebeneinander sitzen...
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x 1#2801
Blind-Meg Mitglied
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Zitat von Felica2024:
Hast Du das wirklich nötig?
Offensichtlich 🤷♀
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#2802
Fenjal Mitglied
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Zitat von NurBen:
Frau: "Ich wäre gerne Hausfrau und Mutter." Feministin: "Nein, das geht nicht."
Natürlich geht das, warum nicht, nur, sollte man dann nicht über Carearbeit lamentieren, sondern seinen Job machen.
Vor allem, wenn man über Null Einkommen verfügt, auch hier die Konsequenz tragen. Wer nicht erwerbstätig ist, somit vollständig von den Einkünften des Galans abhängig ist, sollte sich dann später nicht über den Verlust jeglichen Einkommens beklagen. Nur genau dieses Lamentieren findet dann statt, wenn der Galan sich verabschiedet. Diese Frauen vergessen, dass Männer weder Versorger noch Besitz sind und sich jederzeit trennen können wie Frauen auch.
Für mich sind das alles Klischees, die in mehr oder weniger einfallsreichen Verkleidungen daherkommen.
Andere Ansichten in Schubladen einsortieren, ist aber letztlich ebensolches Klischeedenken ... finde ich.
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x 1#2804
Worrior Mitglied
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Die Frauen welche nach dem Krieg mit ihren Kindern Trümmer in Wohnraum verwandelt haben, waren das etwa keine Feministinnen? Ihre Männer und Söhne fielen an der Front, in Gefangenschaft oder kehrten physisch und psychisch gebrochen aus einem sinnlosen Krieg zurück. Sie selbst, durch die Kriegserlebnisse mitunter schwer belastet, nahmen die Sache selbst in die Hand. Kein blödes Gequatsche sondern Handlungen die Ergebnisse zeigten. Für eine bessere Zukunft ihrer Kinder.