Yassa
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Zitat von Blind-Meg:den Männern einreden, dass keine Frau so einen Mann attraktiv finde.
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Yassa
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Zitat von Blind-Meg:den Männern einreden, dass keine Frau so einen Mann attraktiv finde.
Arev87
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Zitat von Fenjal:@Arev87 es gibt deutlich mehr Männer, die in Elternzeit gehen. Vermutlich passt das nicht in dein konservatives Wetbild. Finanzielle Einbußen ...
Fenjal
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Zitat von Arev87:Eine frischgebackene Mutter soll also neben Baby, Haushalt und Hauptjob noch einen Zweitjob annehmen,
Yassa
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Zitat von ElGatoRojo:Paaren ist dabei des Hemd näher als der Rock und das wirtschaftliche Überleben wichtiger als die Erfüllung der femministischen Erwartungen.
Felica2024
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Zitat von ElGatoRojo:Kinder mit fast 40, wenn die Frau ein bestimmtes Level gewohnt ist, sich einschränkt fürs Kind und mit 55 vor der Frage steht, what now?
ElGatoRojo
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Zitat von Arev87:Die systemische Logik: Durch den Gender Pay Gap verdienen Frauen im Schnitt weniger. Kommen Kinder, sorgt das deutsche Steuersystem (Stichwort: Ehegattensplitting) dafür, dass es für das Haushaltskonto fast immer am sinnvollsten ist, wenn der Höherverdienende (statistisch der Mann) Vollzeit durchzieht und die Frau verkürzt. Das ist keine romantische Partnerwahl, das ist reines finanzielles Überlebensmanagement in einem veralteten Steuersystem!
Zitat von Arev87:Der Teilzeit-Mythos: Dass viele Mütter in Umfragen angeben, Teilzeit arbeiten zu wollen, liegt nicht an akutem Unwillen zur Vollzeitkarriere. Es liegt an der mangelnden Infrastruktur (fehlende, verlässliche Ganztagsbetreuung) und der unfairen Aufteilung der unbezahlten Care-Arbeit (Mental Load). Wenn der Mann seine Stunden nämlich nicht reduziert, bleibt der Frau gar nichts anderes übrig, als in Teilzeit zu gehen, um das Kind nicht um 14 Uhr allein vor der geschlossenen Kita stehenzulassen. Das ist kein "Wunschkonzert", sondern eine pragmatische Notlösung gegen den drohenden Burnout zwischen Job und Familie.
Yassa
Mitglied
Zitat von Arev87:Ja, mehr Väter gehen in Elternzeit – aber über 70 % von ihnen nehmen laut Statistischem Bundesamt stur nur die zwei gesetzlichen Mindestmonate mit. Den Löwenanteil von 10 bis 12 Monaten stemmen nach wie vor die Frauen, inklusive aller finanziellen Knicke im Lebenslauf.
Müttern in dieser Situation ernsthaft zu raten, einfach noch mehr zu schuften, statt faire Partnerschaftlichkeit und gesetzliche Absicherung zu fordern, ist kein Fortschritt. Das ist patriarchale Ausbeutung
Arev87
Mitglied
Zitat von ElGatoRojo:Statistik ist soch eine ganz biegsame Sache. 🤔 Die Wirtschaftsgemeinschaft Frau - Kind - Mann funktioniert individuell, nicht ...
NurBen
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Zitat von Arev87:Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes und von Statista belegen doch nicht, dass Frauen sich einen "Versorger" herbeisehnen – sie belegen das exakte Gegenteil: wie brutal die strukturellen Zwänge in Deutschland immer noch wirken!
Warum verdienen denn so wenige Frauen mehr als ihr Partner?
ElGatoRojo
Mitglied
Zitat von Arev87:Ihr könnt euch die Welt der ungleichen Verteilung von Care- und Erwerbsarbeit schönreden, wie ihr wollt. Am Ende des Tages bleibt es ein System, das finanzielle Abhängigkeit fördert und Frauen das Risiko von Altersarmut aufbürdet, sobald der "Versorger" wegbricht. Wer das heute noch als Nonplusultra verkauft, hat die letzten 30 Jahre schlicht verschlafen.
Fenjal
Mitglied
Arev87
Mitglied
Zitat von NurBen:Natürlich tun sie das. Sie suchen sich einen Partner der gleich oder mehr verdient, damit sie in Teilzeit gehen können und sich um die Kinder ...
H-Moll
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MissLilly
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Zitat von NurBen:Sprich: 59% wünschen! sich Teilzeit + Kind.
Zitat von NurBen:Das schaffen sie eben nur, wenn sie einen Partner haben, der das Finanziell ermöglichen kann.
Arev87
Mitglied
Zitat von Fenjal:@Arev87 was für bornierte Aussagen. Erwerbsbiographien sind doch kein Naturereignis, sondern das Ergebnis von privaten Entscheidungen und ...