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Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

ElGatoRojo
Zitat von MissLilly:
Achso ist das … und warum genau müssen sie das ?

Es gibt sie garnicht, die so medienwirksam inszenierten Mütter in Prenzlauer Berg mit ihren Meetings im Café mit Latte M*'? Wäre doch schade um dieses Bild der luxoriösen Mutterschaft, die möglich ist, wenn wer anders dies legere Leben bezahlt.

x 2 #3001


F
Zitat von ElGatoRojo:
Es gibt sie garnicht, die so medienwirksam inszenierten Mütter in Prenzlauer Berg mit ihren Meetings im Café mit Latte M*'? Wäre doch schade um ...

Medienwirksam bedeutet jede Menge Follower, und die bedeuten irgendwann jede Menge Geld.
Finde den Fehler.

x 2 #3002


A


Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

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F
Zitat von ElGatoRojo:
Eine Beziehung als Machtfrage zu sehen kann man natürlich, bringt aber nur nicht weiter

Hat nicht ein hier männlicher Mitschreiber das Wort "Konkurrieren" ins Spiel gebracht?

x 1 #3003


Blind-Meg
@Blindfisch
Das Schwache an deiner These ist, dass sie nur gehalten wird von der Annahme, dass so gut wie alle Frauen den gleichen Typ Mann bevorzugen. Nehmen wir diese Annahme raus, fällt der Rest deiner Argumentation (und der kompletten RedPill-Ideologie) in sich zusammen.

x 2 #3004


MissLilly
Zitat von ElGatoRojo:
Es gibt sie garnicht, die so medienwirksam inszenierten Mütter in Prenzlauer Berg mit ihren Meetings im Café mit Latte M*'? Wäre doch schade um dieses Bild der luxoriösen Mutterschaft, die möglich ist, wenn wer anders dies legere Leben bezahlt.

Klar gibt es die Lachendes Gesicht
Die Frage bleibt aber trotzdem warum wer anders dieses legere Leben finanzieren „MUSS“?!;-)

x 3 #3005


Y
Teilzeit wird nach meiner Sicht momentan wenig angeboten.
Weil das früher ein beliebtes Modell war, in dem viele Frauen stecken. Die Unternehmen können damit aber wenig planen, sie brauchen Leute, die Vollzeit in Verantwortung gehen wollen. Das Problem bei der Vollzeit ist jedoch, dass die Vollzeiter zusätzlich noch die Dreiviertelstunde Pause auch Zeit obendrauf bekommen, und dann zusätzlich also die Hauptverantwortlichen sind, oft auch noch die Abteilungen nach dem Tagesgeschäft schließen und klarmachen müssen und zusätzlich zu ihrer vollen Zeit dann auch noch Überstunden auflaufen, weil alles an ihnen hängt.

#3006


Y
Zitat von ElGatoRojo:
Frauen können Kinder bekommen. Wenn sie sie haben, haben sie sie jahrelang am Hals. Diese strukturelle Benachteiligung von Frauen ist auf diesem Planeten biologisch begründet und nicht änderbar.

Biologisch ja. Gesellschaftlich wäre es regelbar, dass es anders gedacht wird, und Vater und Mutter, oder eben Elternteil eins und zwei, die Kinder „am Hals“ haben.
Der eine hat die Erbsen ins Töpfchen gestreut, die andere, sie zum Grünen gebracht. Wasser geben dürfen beide.
Auch, wenn es historisch lange anders war, in einer Gesellschaft, in der Muskelkraft die nötige treibende Kraft war, so soll es in einer Gesellschaft wie der unseren, in der nicht alles von männlicher Muskelkraft mehr abhängt, umorganisiert werden.

x 1 #3007


Y
Denkt man sich gleichgeschlechtliche Paare, die Kinder haben, Frau und Frau, oder Mann und Mann, so ist es eine reine Organisationsfrage, die den Paaren nicht alleine aufgebürdet werden soll.

Wie die Partner mit Kindern sich versorgen, und welche Möglichkeiten sie haben für Karriere und Altersvorsorge zu planen, ist bei einer gesellschaftlichen Betrachtung der Kinder- Frage, keine Frage des Geschlechts.

#3008


Y
Zitat von Arev87:
Warum sich Frauen beim Ehegattensplitting benachteiligt fühlen? Weil das Geld zwar im Moment der Ehe nett auf dem gemeinsamen Konto aussieht, im Falle einer Scheidung aber nur einer mit einer anständigen Rente und Karriere dasteht

Ich wäre sehr dafür, das abzuschaffen.
Gleichzeitig nicht nur nehmen, sondern anders organisieren.
Macht das die Frau nicht eher unfrei?
Am Anfang, wenn die Liebe groß ist, freut sich, das Geld Paar über das gesparte Geld möchte damit etwas aufbauen.
Jede vierte Ehe wird geschieden.
Es wären mehr, noch mehr, und das ist sinnvoll, da sich Partner verbinden, die wenig Erfahrung haben, weil sie jung sind und nicht gut zueinander passen.
und wenn die Liebe nicht mehr groß ist, muss der Partner in einer lieblosen Ehe verbleiben, der finanziell abhängig ist.
Seelische Erkrankungen sind auf die Folge, eines nicht selbstbestimmten Lebens. Mit hohen Kosten für die Allgemeinheit.

x 1 #3009


Ragna
Zitat von Blind-Meg:
@Blindfisch Das Schwache an deiner These ist, dass sie nur gehalten wird von der Annahme, dass so gut wie alle Frauen den gleichen Typ Mann ...

Die Frauen, die für die Mehrheit der Männer in Frage kommt.
Die Wahrheit ist nämlich auch, dass die Mehrheit der Männer auf einen bestimmten Typus Frau abfahren und genauso wenig bereit sind, ihr Datingverhalten zu justieren.
Hypergamie ist nicht aus der Luft gegriffen, aber ein ähnliches Verhalten ist bei den Männern auch zu beobachten, daher sage ich ja immer, huldigt weniger der Kaiserin, denn wer sich wie ein Untertan verhält, wird auch so behandelt, Stattdessen, schaut mal lieber im Volke, da gibt es sehr viele attraktive natürliche Frauen, die noch nicht durch die sozialen Medien beeinflusst wurden.
Und hier gibt es dann auch keine ermüdenden Debatten, wer wann wieviel im Haushalt macht, jeder erledigt gerne die Aufgaben, die er am besten erfüllen kann.

x 4 #3010


Y
Zitat von Ragna:
Die Wahrheit ist nämlich auch, dass die Mehrheit der Männer auf einen bestimmten Typus Frau abfahren und genauso wenig bereit sind, ihr Datingverhalten zu justieren.

Hallo Ragna, guten Tag.
Was denkst du, nach deiner Erfahrung, was für ein Typ das ist? Und ist dieser Typ in der Gesellschaft vorhanden? Für die Anzahl der Männer, die diesen Typ suchen?

#3011


Y
Zitat von Ragna:
Und hier gibt es dann auch keine ermüdenden Debatten, wer wann wieviel im Haushalt macht, jeder erledigt gerne die Aufgaben, die er am besten erfüllen kann.

Durch die bessere Ausbildung von Frauen, wird das Hausfrauenmodell obsolet. Die jüngere Generation ab 40 oder früher, trägt nach meiner Info und Sichtweise zu beiden Teilen bei.
Zitat von Worrior:
Jedem jungen Mann der in ein eheähnliches Verhäktnis mit gemeinsamen Hausstand geht kann ich nur wärmstens empfehlen jederzeit genügend Mittel und Ressourcen für sich selbst zu generieren und bereitzuhalten.
So dass er im Eskalationsfall jederzeit die Freuheit hat sich einer ungesunden Beziehung sofort zu entziehen.

Absolut. Einen solchen Fall hab ich mitbekommen, denn es gibt ganz furchtbar gestörte Frauen, und sehr liebenswerte Männer, die das erst mal ganz lange nicht schnallen, was für eine selbstsüchtige Frau, sie sich da an Land gezogen haben.
Den umgekehrten Fall gibt es natürlich auch, ich gebe zu, ich bin im Grunde nicht für die Vermischung von Vermögen.

#3012


ElGatoRojo
Zitat von Yassa:
Biologisch ja. Gesellschaftlich wäre es regelbar, dass es anders gedacht wird, und Vater und Mutter, oder eben Elternteil eins und zwei, die Kinder „am Hals“ haben.

Zitat von Yassa:
Denkt man sich gleichgeschlechtliche Paare, die Kinder haben, Frau und Frau, oder Mann und Mann, so ist es eine reine Organisationsfrage, die den Paaren nicht alleine aufgebürdet werden soll.

Sicherlich - von der Zeit des Stillens mal abgesehen muss es nicht stets und ständig die Mutter sein, die sich um das Kind kümmert. Es geht aber auch darum, ob sie es gerne will (gibt es ja durchaus) und ob es ihr ermöglicht wird (Partner, soziale Geldmittel). Natürlich liegt es dann nahe, den kurzfristigen Vorteil zu nutzen (Partner verdient mehr in Vollzeit) und den langfristigen Nachteil in Kauf zu nehmen (Risiko Altersarmut bei Scheitern der Ehe).

Zitat von Yassa:
Wie die Partner mit Kindern sich versorgen, und welche Möglichkeiten sie haben für Karriere und Altersvorsorge zu planen, ist bei einer gesellschaftlichen Betrachtung der Kinder- Frage, keine Frage des Geschlechts.

Bei der Weltbetrachtung aus feministischer Sicht wird allzu leicht vergessenm, dass etwa 50 % der Bevölkerung allerdings Männer sind, die auch irgendwelche Interessen haben. Und wo eher Kooperation angesagt sein sollte als Konfrontation.
Zitat von Yassa:
Jede vierte Ehe wird geschieden.

... und also im Umkehrschluss drei von vier eben nicht - also hält da der Vertrag

x 1 #3013


Y
Zitat von ElGatoRojo:
Es geht aber auch darum, ob sie es gerne will (gibt es ja durchaus) und ob es ihr ermöglicht wird (Partner, soziale Geldmittel). Natürlich liegt es dann nahe, den kurzfristigen Vorteil zu nutzen (Partner verdient mehr in Vollzeit) und den langfristigen Nachteil in Kauf zu nehmen (Risiko Altersarmut bei Scheitern der Ehe).

Ich halte auch nichts von Vorschriften. Die Paare sollten das mit beiden Partnern gut selbst wählen können.
Durch die doch immer noch oft höhere Entlohnung von Männern, hat es das Modell sehr schwer. Dass auch Männer wählen können, in Elternzeit zu gehen. Das Geld zieht einfach am meisten, weil die Paare davon abhängig sind. Das ist wirklich bedauerlich.
Eine Möglichkeitwäre, das Elterngeld als Pauschale zu zahlen, alle das Gleiche. Möglicherweise würde es zu einer Lösung beitragen.
Jedoch ist es auch der zeitliche Faktor, der Männer davon abhält, in die Elternpause zu gehen. Zumindest in bestimmten Branchen in anderen wieder nicht.

x 1 #3014


Ragna
Zitat von Yassa:
Durch die bessere Ausbildung von Frauen, wird das Hausfrauenmodell obsolet. Die jüngere Generation ab 40 oder früher, trägt nach meiner Info und Sichtweise zu beiden Teilen bei.

Wie auch immer, wenn er besser kocht und einkaufen möchte, ride on, wenn sie besonders schnell die Reifen wechseln kann, cool ...

x 1 #3015


A


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