×

Lieber Forenbesucher,

wer bei uns Unterstützung sucht, soll sie finden, und wer helfen möchte, ist hier herzlich willkommen. Moderatoren und Mentoren begleiten das Forum und achten darauf, dass Beiträge respektvoll bleiben. Sachliche, tröstende, wohlwollende und empathische Beiträge sind ausdrücklich erwünscht, damit sich alle Mitglieder wohl fühlen. Abwertende oder verurteilende Inhalte haben hier keinen Platz.

5234

Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

Hansl
Zitat von Abendrot:
Was kennst du nur für Mütter ?

Ich denke, keine.
Ansonsten würden sich nicht solche Wände gegenüber einer gesunden, hoffnungsvollen Gesellschaft aufgebaut haben.
Feindseligkeit usw wächst oft auf dem Boden der Einsamkeit, sozialer Schwierigkeit im Umgang mit Menschen, der Gesellschaft.
Man lehnt oft dann dies als falsch und nicht existent ab, was man selbst nicht haben kann.
Aber man sich selbst danach sehnt.
Aufgrund dieses Wissens kann man auch Milde walten lassen, wird man mit schrägen Theorien und Weltbildern konfrontiert.
Allerdings, ich diskutiere bzgl Unsinns einfach nicht.
Was soll dies einen weiterbringen?

x 2 #3316


Ragna
Zitat von Nalf:
Nur dass es eben zunehmend keine Frau mehr interessiert, welche Erwartungen "die Männer" haben.

Warum sollte es dann umgekehrt anders sein?

x 3 #3317


A


Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

x 3


Ragna
Zitat von Yassa:
Weil die Frau nicht Frau oder Mensch ist, sondern „seine“ Frau.
Und wehe der „Besitz“ entwickelt sich weiter oder beschließt gar, gehen zu wollen…

Weil er sagt, das ist meine Frau, genau so wie Frau sagt, das ist mein Mann?

x 1 #3318


ElGatoRojo
Zitat von Ragna:
Weil er sagt, das ist meine Frau, genau so wie Frau sagt, das ist mein Mann?

Offenbar ist beides nicht gleich. Bei ihm ist es Besitzdenken, bei ihr Zuneigung und Zusammenhalt

#3319


Ragna
Zitat von ElGatoRojo:
Offenbar ist beides nicht gleich. Bei ihm ist es Besitzdenken, bei ihr Zuneigung und Zusammenhalt

Man Stelle sich vor, auf ne Party unterhält man sich angeregt und spricht dann im Kontext einer Urlaubsreise über "meine Frau...." Und von hinten kommt dann der belehrende Einwurf, " du deine Frau ist nicht dein Besitz!" 😄 Ich persönlich kenne keinen Mann, der seine Partnerin als Besitz ansieht. Vielleicht kenne ich halt "nur" progressive Männer?

x 1 #3320


Hansl
Zitat von Balu85:
Einerseits diejenigen die zu sehr auf Äußerlichkeiten fixiert sind und verdrängen das diese Person gar nicht zu ihrem Leben passt. Oder andererseits zu sehr darauf schauen "wer passt zu dem Leben was ich mal haben möchte/mit wem kann ich mir so ein Leben aufbauen". Und gerade bei letzterem denke ich trifft es seine Aussage ganz gut. Sie lieben ihn solange er "liefert".

Natürlich.
Das Wesen, der Kern vieler Frauen.
Die Kontrolle über die "Einnahmen".
Aber, die Rechnung geht oft eben nicht auf und somit landen dann viele in Foren wie hier, oder eben sonstwo.
Dann wird oft verdrängend gegen die böse und primitiven Männer gepoltert.
Versucht sich dadurch die Würde zu erhalten, Sinn zu finden.
Klar, dies dürfte auch evolutionär Sinn machen, in der Frau verankert sein, um die Familie zu fördern usw.
Aber in der Gegenwart leben wir nicht mehr in der Höhle.
Die Frau möchte ihren Wert auch noch ab dem biologischen Verblühen erhalten, Sinn und Aufgabe erhalten.
Im Gegensatz erblühen viele Männer erst mit dem älter werden, behalten dazu ihre natürliche Funktion der Zeugung von Nachwuchs bei.
Somit verliert dann eine Frau mit irrationalen Ansprüchen, also mal im Straßenjargon gesagt "unsinniger Ansprüche und Spinnereien" schnell an Alltags und Gesellschaftstauglichkeit etc.
Latente männerfeindlicheit manifestiert sich als Charakterzug.
Wie man auch hier gut erforschen kann.
Aber wie gesagt, es ist ja mMn keine schlechte Eigenschaft, für eine gute Versorgung zu sorgen.
Aber sobald dann aber eine gewisse Wohlstandsverwahrlosung gepaart mit vielleicht weniger ausgeprägter sozialer, oder gar genereller Bildung die treibende Energie stellt?

Zitat von Ragna:
Warum sollte es dann umgekehrt anders sein?

Mei, Du siehst ja, welche Frauen hier dann meist und gehäuft landen: Frauen die nicht müde werden, ihr gestörtes und leider auch latent feindseliges Verhältnis gegenüber Männern als Lebensweisheit und moderne gesellschaftliche Entwicklung verkaufen zu wollen.
Naja, wenns hilft.. 😏

x 2 #3321


ElGatoRojo
Zitat von Hansl:
Das Wesen, der Kern vieler Frauen.
Die Kontrolle über die "Einnahmen".

Frauen "dürfen" meterialistisch sein - auch in Bezug auf die Kinder. Feministinnen sind aber die, die von ihrem Partner glauben, er läßt sie im Stich und wollen daher vorsichtshalber selber klarkommen. Eigentlich ein feiner Zug . 🤔

x 2 #3322


Hansl
Zitat von ElGatoRojo:
Eigentlich ein feiner Zug .

Solange diese Selbständigkeit aber eben nicht zur wahnhaften und schrägen Bindungsstörung mutiert, ok.
Aber dieser verkrampfte Wahn, wie auch hier öfter durch entsprechende Publikationen zu erkennen hat doch nichts mit Natürlichkeit, gesundem Verhalten zu tun.
Es wird doch nur die Bindungsstörung incl aller daraus resultierenden Defizite etc in irgendwelche Ideologien verpackt.

x 1 #3323


FloraVita
Das Forum hat ca 60.000 Mitglieder. In den letzten 48 Stunden waren 775 online. Ca die Hälfte davon Frauen.

Wie viele von ihnen sind:
Zitat von Hansl:
Mei, Du siehst ja, welche Frauen hier dann meist und gehäuft landen: Frauen die nicht müde werden, ihr gestörtes und leider auch latent feindseliges Verhältnis gegenüber Männern als Lebensweisheit und moderne gesellschaftliche Entwicklung verkaufen zu wollen.


?
Wirklich meist und gehäuft?

#3324


Y
Zitat von Ragna:
Weil er sagt, das ist meine Frau, genau so wie Frau sagt, das ist mein Mann?

Ich halte viel vom Ausdruck
* Das ist meine Partnerin*
* Das ist mein Partner*.

Dies drückt für mich eine progressive Sichtweise auf die Paarentwicklung, durch kooperative Verhaltensweisen beider Partner ihrer Gemeinschaft aus.

Der Status Quo ist nicht durch den einmaligen Akt einer Heirat, festgeschrieben.

Oft zumal, in einer hormongedopten Phase.

Der Sack nicht „ einmalig“ zugemacht, so dass man sich auf diesem „Besitz“ ausruhen kann.

Partnerschaft bedeutet die Bereitschaft, ständig Pro Partnerschaft in einen Austausch darüber, was beiden gut tut, und wohin sie miteinander ihre Partnerschaft entwickeln wollen, in Reflektion zu gehen.

Jemandes Frau zu sein… geschenkt…. Lass stecken…

Jemandes Partnerin…

Ja, das ist gewollt.

Denn das kann jeden Tag aufgekündigt werden.
Und genau das macht Sinn.

x 2 #3325


ElGatoRojo
Zitat von Yassa:
Denn das kann jeden Tag aufgekündigt werden.
Und genau das macht Sinn.

Ja, das ist ein feines Gefühl - ich bin bei der Elite der freiwillig zusammen Seienden. Solange, bis die Aufkündigung kommt. Dann ist der Schmerz auch nicht anders als bei einem Eheende.

x 3 #3326


Ragna
Zitat von Yassa:
Der Status Quo ist nicht durch den einmaligen Akt einer Heirat, festgeschrieben.

Oft zumal, in einer hormongedopten Phase

Komm die meisten heiraten doch nicht nach 6 Monaten und prüfe wer sich "ewig" bindet!
Zitat von Yassa:
Ich halte viel vom Ausdruck
* Das ist meine Partnerin*
* Das ist mein Partner*.

Ich bevorzuge "Lebensabschnittsgefährtin" bin realistisch. Finde ich persönlich nicht weniger romantisch als Partnerin.

#3327


Ragna
Zitat von ElGatoRojo:
Ja, das ist ein feines Gefühl - ich bin bei der Elite der freiwillig zusammen Seienden. Solange, bis die Aufkündigung kommt. Dann ist der Schmerz ...

Doch, da du ja tief im Innern schon damit rechnen musst, es kann auch schnell vorbei sein 😉 wenn du damit arbeitest, kannst du den Ausstieg doch selbst rechtzeitig vorbereiten, falls sich an Horizont dunkle Wolken auftun, so kommt man besser aus der Beziehung.

x 1 #3328


Y
Zitat von Ragna:
Ich bevorzuge "Lebensabschnittsgefährtin"

Würde mich ein Mann so bezeichnen, würde ich ihn nicht lieben können.

Wir wären kein Paar.

x 1 #3329


Ragna
Zitat von Yassa:
Würde mich ein Mann so bezeichnen, würde ich ihn nicht lieben. Wir wären kein Paar.

... Partnerin ist natürlich wesentlich verbindlicher, ist klar 🤣
Es beschreibt die Realität, was daran ist falsch?
Per Definition, eine Person, mit der man durch Zuneigung, gemeinsame Erlebnisse oder das Schicksal eng verbunden ist und Zeit verbringt.

x 1 #3330


A


x 4