Zitat von Balu85: Einerseits diejenigen die zu sehr auf Äußerlichkeiten fixiert sind und verdrängen das diese Person gar nicht zu ihrem Leben passt. Oder andererseits zu sehr darauf schauen "wer passt zu dem Leben was ich mal haben möchte/mit wem kann ich mir so ein Leben aufbauen". Und gerade bei letzterem denke ich trifft es seine Aussage ganz gut. Sie lieben ihn solange er "liefert".
Natürlich.
Das Wesen, der Kern vieler Frauen.
Die Kontrolle über die "Einnahmen".
Aber, die Rechnung geht oft eben nicht auf und somit landen dann viele in Foren wie hier, oder eben sonstwo.
Dann wird oft verdrängend gegen die böse und primitiven Männer gepoltert.
Versucht sich dadurch die Würde zu erhalten, Sinn zu finden.
Klar, dies dürfte auch evolutionär Sinn machen, in der Frau verankert sein, um die Familie zu fördern usw.
Aber in der Gegenwart leben wir nicht mehr in der Höhle.
Die Frau möchte ihren Wert auch noch ab dem biologischen Verblühen erhalten, Sinn und Aufgabe erhalten.
Im Gegensatz erblühen viele Männer erst mit dem älter werden, behalten dazu ihre natürliche Funktion der Zeugung von Nachwuchs bei.
Somit verliert dann eine Frau mit irrationalen Ansprüchen, also mal im Straßenjargon gesagt "unsinniger Ansprüche und Spinnereien" schnell an Alltags und Gesellschaftstauglichkeit etc.
Latente männerfeindlicheit manifestiert sich als Charakterzug.
Wie man auch hier gut erforschen kann.
Aber wie gesagt, es ist ja mMn keine schlechte Eigenschaft, für eine gute Versorgung zu sorgen.
Aber sobald dann aber eine gewisse Wohlstandsverwahrlosung gepaart mit vielleicht weniger ausgeprägter sozialer, oder gar genereller Bildung die treibende Energie stellt?
Zitat von Ragna: Warum sollte es dann umgekehrt anders sein?
Mei, Du siehst ja, welche Frauen hier dann meist und gehäuft landen: Frauen die nicht müde werden, ihr gestörtes und leider auch latent feindseliges Verhältnis gegenüber Männern als Lebensweisheit und moderne gesellschaftliche Entwicklung verkaufen zu wollen.
Naja, wenns hilft..
😏