Scheol
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Zitat von Renama:Ja. Ich finde bezeichnend, dass die TE schrieb, sie habe Angst gehabt, dass er dann weinen müsse. Ich erlebe das im Alltag und im Umgang mit Menschen immer häufiger, dass das unmittelbare Wahrnehmen von Reaktionen und Emotionen als Belastung oder Angst empfunden wird. Ich vermute, es hat etwas mit dem dauernden ...
Falls doch das Thema interessiert , die Videos von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer sind sehr interessant.
was auffällig ist , ab 1990 einige sagen Generation Z ab 2000 haben eine anerzogene Hilflosigkeit.
Spitzer erklärt in einem Video was die ständige Handy Nutzung mit einem Menschen einen Jugendlichen macht. Er lernt keine Emotion ( mimiken ) . Wenn die Mutter ohne Emotionen in ihr Handy starrt lernt er dort auch keine Emotionen ,( mimiken ).
Andere Kinderpsychologen sprechen davon das Kinder , Jugendlichen nicht mehr oben eine Hilfestellung der Eltern , Lösungen erarbeiten können, weil Hubschrauber Mutti immer daneben steht und den Lösungsweg vorgibt.
Das weinen kommt daher weil sie nicht weiter wissen. Ob das auch bei der Kommunikation so ist , keine Ahnung.