Guten Tag werte Damen,
ich bin entzückt, dass meine physikalischen Ausführungen Anklang finden und möchte gerne noch auf Anfragen bzw. dem praktischen Versuchsergebnis eingehen.
Zitat von Heffalump: Hassu nicht auch ein ..
bindegewebsschwaches Geschlechtsorgan
Zitat von Heffalump: das durch Kopfstand ähnlich agieren wird?
Dies muss ich leider ganz klar verneinen. Der obere Bereich meines Torsos weist, zum Glück, keinerlei ähnliche Merkmale zu dem eines feminien Torsos auf. Mein Musculus pectoralis major ist eher vergleichbar mit dem des Gallus gallus domesticus und für einen Selbstversuch daher leider gänzlich ungeeignet. Ich bedaure dies zutiefst, da ich damit andere Probanden den mit sich bringenden Gefahren eines Kopftandes aussetze ohne der Möglichkeit nahe kommen zu können, bei solch einem Testversuch unterstützend helfen zu können.
Auf gutdeutsch...mit meiner Hühnerbrust wird das nix und niemand wird sich von mir mit Kopp nach unten seine *beep* Beine angrabbeln lassen.
Da es sich bei deiner Frage, liebe Heffalump, um ein Interesse eines Freundes handelt, ziehe ich in Erwägung, dass hier mehr auf mein primäres Geschlechtsorgan abgezielt wurde.
Dazu gehe ich wie folgt drauf ein: Starre Rohre, sowohl massive als auch Hohlkörper, haben die vorteilhafte Eigenschaft besonders verwindungssteif zu sein. Ein V
orteil der sich besonders in der Statik zu Nutze gemacht wird.
Als Beispiel nehmen wir hierfür ein Aluminiumrohr mit einem Durchmesser von...na, wir wollen uns mal sehr praxisnah und realistisch an meinem, wie von Heffalump angeregt, primären Geschlechtsorgan orientieren...6 Zentimetern und einer Länge von...okay, runden wir großzügig ab...20 Zentimetern.
Obwohl die Maße letztlich keine Rolle spielen, da unabhängig davon beim Umformen von Rohren mittels Biegen im Werkstoff Spannungen entstehen, die die Elastizität des gebogenen Rohrs bestimmen. Ursache hierfür ist die Streckdehnung an der Rohraußenseite und Druckspannung an der Rohrinnenseite. Ausschlaggebend ist es ebenfalls nicht ob man das Rohr mit dem Kaltbiegen oder Ziehbiegen verformen möchte. Für das Material, vor allem für den Eigentümer, ist es allerdings sehr schmerzhaft
Beim Ziehbiegen z.B. wird das Rohr um das Biegesegment herumgezogen. Es wird dabei zwischen Gleitstück und Biegesegment eng geführt und....ich denke, es reicht wenn ich schreibe, dass runde und starr nach vorne gerichtete Rohre weder Position noch Form ändern.
Nun wird sich mancher hier vermutlich fragen, was die, um die dauerhafte Rohrsteife zu gewährleisten, damit einhergehende Blutarmut im Cerebrum aus einem macht?
Nun, man neigt bisweilen zu geringfügigen Übertreibungen und physikalischen Ergüssen die fernab jeglichen Wissens liegen und damit einem kompetenten Auftreten bei absoluter Ahnungslosigkeit nahekommen.
Zitat von Vicky76: Wobei ich doch sagen muss, dass die Verteilung des Drüsengewebes, so vorteilhaft ist, dass ich mir gut vorstellen könnte, dass jemand, der mich 3 Sekunden, *beep* sieht, bestimmt, gerne, noch länger gucken möchte.
Alleine die Tatsache dass jemand, ob bekleidet oder nicht, vor dem Spiegel einen Handstand fabriziert würde mich mindestens schon vier Sekunden starren und vor Ehrfurcht erblassen lassen.
Das dann noch unbekleidet...Drüsengewebe hin oder her...würde mich spontan dazu inspirieren weitere Testreihen durchzuführen die zeitlich sicherlich aufwändiger sind und drei Sekunden bei weitem überschreiten.
Im Testreihenhandbuch mit dem Namen "Kama." steht auf Seite....
Das würde jetzt zu weit führen.
Habt einen schönen Sonntag