FrauDrachin
Mentorin
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Zitat von RÜDIGER123:Für mich kann ich sagen: Ich bin gehirntechnisch in ähnlicher Situation ausgestiegen. Die gemeinsame Fahrt war schnell beendet. Das emotionale ich schaut im übertragenen Sinn immer mal wieder Reisekataloge an, wo die Fahrt hätte hingehen können. Alles *beep*. Die Fahrt hätte voll vor der Mauer und für das emotionale ich auf der Totenbank geendet. Das kann es aber bis heute nicht gut akzeptieren. Life sucks sometimes.
Das finde ich ja gerade das spannende an @Worrior s Geschichte.
War es ein Fehler, der Sache "so lange" nachzugehen?
Sollte man(n) zu offensive, junge, attraktive Frauen am besten gleich weiterschicken?
Was ist die Seelenruhe wert, im Vergleich zum Gefühl lebendig zu sein?
Wie kann man(n) entscheiden, ob es Sinn macht, ein Risiko für einen wirklich tollen Preis einzugehen?
War es ein Fehler, das Risiko einzugehen, wenn sich am Ende zeigt, dass es nicht wie gewünscht ausgegangen ist?
Was ist am Ende des Tages besser: Ein ewiges "was wäre wenn" oder ein kurzzeitiger, vielleicht heftiger Schmerz?
War die Sache sinnlos? Was waren die wunderbaren Stunden und die wunderbare Erinnerung wert?